Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft


der Wohnwagon zum Leben

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zurück zur Einfachheit – gefunden bei pixabay

Nun gut, diese Variante auf dem Bild oben wird nicht für Jeden etwas sein, es gibt auch andere Varianten. Ich selbst würde mich in der Mitte von beiden vorgestellten Objekten bewegen, auch 35-40qm Wohnraum sind ausreichend ( zur Zeit auf 30qm lebend ).

Für Alle, die sich seit längerem Gedanken machen ob man wirklich einen riesigen Wohnraum für sich benötigt oder aber Reduktion und Autarkie sinnvoller ist.

Natürlich gibt es so etwas nicht umsonst, auch dafür wird Finanzierung benötigt. Nix für so finanzschwache Hansels wie ich 😉

Rechnet man den Raum des Stellplatzes dazu, dann kommt man für ein 33qm Wohnwagon schon auf gute 120 000 Euronen. Eine Stange an Geld, die kaum einer hat. Zudem glaube ich kaum noch, dass man tatsächlich mit solch einem Wagon umziehen wird…..doch es ist auf jedem Fall möglich.

Alles in Allem eine schöne Idee.

der Wohnwagon, eine Alternative zum Wohnen der üblichen Art

Es gäbe auch ein Video von KenFM dazu, fand ich nicht ganz so passend, hat ein Geschmäckle von Öko Autarkie der Besserverdienenden, was es anscheinend auch ist.

Ich sehe es eher als eine Anregung sein Wohnen und Leben zu überdenken und sich inspirieren zu lassen. Besonders schön wäre es, wenn sich eine Gruppe von bewusst leben wollenden Menschen sich zu einer Art Wohngemeinschaft zusammenfindet, bei dem es zum Beispiel sowas wie ein Wasch, Technik und Vorratshäusle gibt. Das spart die Waschmaschine in jedem Haushalt, man schafft unnütze Dinge ab, da nur noch bedingt Stauraum für Kellerleichen vorhanden ist, man hat einen gemeinsamen Vorratsraum für die Selbstversorgung……..das wiederum macht das Wohnen auf kleinem Raum grösser.

Viel Freude damit.

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Ein Kommentar

Wohnen der Zukunft – Leben in kleinen Hausmodulen – minimalistisch, mobil und bezahlbar

truss-1766039_640Schon länger bin ich ein Anhänger von den Kleinhäusern, einer Bewegung die aus Amerika kommt, wo die Menschen mobiler sein müssen wegen ihrer Arbeitsplätze, aber auch sich keine vernünftigen Wohnungen mehr leisten können, da sie zu wenig verdienen….

Diese Mini Häuschen gibt es mobil, als auch in feststehender Form, und mittlerweile auch immer mehr in unseren Landen, wenn nicht unsere Stadt und Bauämter sich so engstirnig anstellen würden, was gewisse Normen angeht, die einzuhalten sind….zum Beispiel was den Stil des Hauses angeht, ob es sich integriert zwischen anderen Häusern usw….

 

In früheren Zeiten hatte man nicht viel Raum zum Wohnen gehabt, denn es lief das Leben öfter im Aussen ab, da war Luft, da war Raum genügend vorhanden und man sehnte sich abends nach kleinen, kuscheligen Räumen. Je wohlhabender man wurde, umso grösser wurden die Häuser und Räume, aber sie verloren damit ihre heimelige Athmossphäre.

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