Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft


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So weit haben wir es kommen lassen: 08.08.2017 Tausche alt gegen neu VW zahlt bis zu 10.000 Euro Abwrackprämie für Diesel

VW

VW-Diesel: Wer seinen alten Diesel abgibt, bekommt beim Kauf eines neuen VW eine Umstiegprämie – beim Kauf eines Touareg sind es bis zu 10.000 Euro

Meine Randbemerkungen:

In den VSA werden Dieselmotoren aus eigener Produktion fast ausschliesslich in LKW, Zügen, Schiffen und den riesigen Arbeitsmaschinen eingesetzt. Über diese redet keiner. Die paar Diesel-PKW sind vorwiegend aus deutscher und japanischer Produktion. Wenn man sie ausradiert,  entsteht Platz für in den VS gebauten Spritfresser. Fazit: Umweltbelastung spielte in den VSA noch nie eine Rolle, höchstens als „Regulator“ zur Unterstützung der eigenen Oligopole.

Zusatz, fast vergessen: Was ist mit Peugeot, dem zahlenmäßig weltweit größtem Hersteller von Dieselmotoren ? Greift hier das Prinzip Krähe und Auge ? Es ist hier so merkwürdig still.

Die Diesel-„Kampagne“ ist ein reiner Wirtschaftskrieg gegen ein besetztes Land. Ein Land, das trotz wirtschaftlicher Zusammenbrüche rundherum, besonders im EU Raum, seine Stärke behält und zum Teil ausbaut. Diese Situation hatten wir in jüngster Zeit bereits 2 mal: 1914 und 1939.

Anstatt zugeben zu können, dass der Kapitalismus seit „Erfindung“ jämmerlich versagt hat und Gemeinwohl-orintierte Wirtschaftssysteme funktionieren, wird weiter bis zum bitteren Ende aller gefochten.

Hier der MM Artikel:

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/volkswagen-zahlt-umweltpraemie-fuer-alte-diesel-pkw-bei-neukauf-a-1161871.html#ref=nl-managerupdate

 


EU-Kommissarin holt zum nächsten (Steuer)Schlag aus

Zwei Jahre hat es gedauert, bis die EU die Sendungen der „Anstalt“ gesehen und reagiert hat. Hier noch mal zur Erinnerung, geht los mit Starbucks ab min. 9:11 

Ich gehe mal davon aus, dass Nicht-US Firmen in den USA brav ihre Steuern bezahlen. Auch die weiter unten erwähnten.

Kurz nach dem Steuerbescheid über 13 Mrd. an Tim Cook von Apple in Irland („Anti-Amerikanismus !!!“ bei 0,005 Prozent Körperschaftssteuer*, hihi) hat das US Justizministerium eine 17 Mrd. Strafe für die Deutsche Bank verhängt.  Aus Rache im US Wirtschaftskrieg ? Der, der schon viele deutsche Unternhmen getroffen hat, wie die Telekom, Siemens, VW, Bosch, fast den gesamten Mittelstand und nicht zuletzt Bayer mit seinem Aderlass über Kredite von (hihi) 66 ! Mrd. bezahlt an Monsanto. Die Heuschrecken Blackrock, Vanguard und MFS lassen grüßen. Alles große Investoren bei Bayer UND Monsanto). Aber zurück.

*Körperschaftssteuer ist für Unternehmen das, was für den Privtmann die Einkommens- bzw. Lohnsteuer ist.

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Ein Kommentar

Bosch-Chef wegen Betrugsverdacht mehrfach angezeigt

Wäre interessant, wer die Anzeigen erstattet hat. Die Zeitungen sind voll von dem Thema, also will jemand noch mehr Öl ins Feuer giessen… ? Und wem nutzt das (Qui bono) ?

Ganzer Artikel: http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/bosch-chef-volkmar-denner-wegen-betrugsverdacht-angezeigt-a-1111587.html#ref=nl-managerupdate


VW/Bosch: Mal wieder alles Juden ?

… naja zumindest sind diejenigen, die als „Die großen Ausplünderer“ angesehen werden, sind Juden: Rothschild, Kissinger, Lloyd C. Blankfein, Yanet Yellen, Larry Page und Sergey Brin (Google), Marissa Mayer (hat Yahoo endgültig ruiniert und zum Abschuss freigegeben) die Liste ist lang, mag gar nicht in die Film- und Musik- und Medienindustrie schauen, zu 100% jüdisch gesteuert. David Duke, (übrigens selbst auch Jude, was ihn noch glaubhafter macht) kennt noch viel mehr.

Und wer steckt hinter dem VW/Bosch „Skandal“ ? Der folgende Artikel fängt so an: „Die US-Staranwälte Elizabeth Cabraser, Steve Berman und Michael Hausfeld“ … na, klingelt’s ? Private, jüdische Rechts… ? Aber, aber, warum sollten sie das tun…. ? Aus reinem Gerechtigkeitssinn? Damit mehr Gerechtigkeit auf der Welt herrscht ? Oder könnten dann vielleicht die letzten nicht-jüdischen Konzerne leichter von Heuschrecken aufgekauft und zerschlagen werden, damit sie in ihren Besitz übergehen ? Um die Menschen weiter zu knechten und bis zum Umfallen auszusaugen ? Wie es gemacht wurde bei der Telekom, D2, Siemens, vielen mittelständischen deutschen Unternehmen ? Bei der Deutschen Bank sind sie im Moment dabei.

Wer wird der Nächste sein ? So viele gibt es nicht mehr.

Naja, und nicht zuletzt dürften die „Honorare“ astronomisch sein, die auch noch durch die Geschädigten bezahlt werden müssen.

Hier der Artikel:

Bosch

Nach Volkswagens 15-Milliarden-Vergleich rückt in der Affäre um manipulierte Abgaswerte nun der Zulieferer Bosch in den Fokus. In den USA steigt mit neuen Vorwürfen der Druck, auch in Deutschland laufen Ermittlungen. Wie ernst ist die Lage?

Mit ihnen will kein Vorstandschef Ärger haben: Die US-Staranwälte Elizabeth Cabraser, Steve Berman und Michael Hausfeld haben schon etliche Großkonzerne das Fürchten gelehrt – Exxon, Toyota, General Motors oder BP sind nur einige Beispiele. Zuletzt knöpften sich ihre Kanzleien VW vor und erreichten im Abgas-Skandal den größten Vergleich der Automobilgeschichte. Jetzt wollen sie auch den Zulieferer Bosch zur Rechenschaft ziehen.

„Ohne die Komplizenschaft und Verschwiegenheit von Bosch hätte Volkswagen die Betrügereien und Täuschungen nicht begehen können“, heißt es einer um neue Anschuldigungen erweiterten Klageschrift,

Hier der vollständige Artikel: Die Rolle von Bosch im Abgasskandal


Deutsche Bank: Der Londoner Rothschildschüler CEO John Cryan fährt die übliche Zerschlagundstrategie: Skandale schüren (Leo Kirch), abenteuerliche strategische Alleingänge nach Ausschaltung des Aufsichtsrates.

Hier ein Auszug aus dem Artikel des Manager Magazines:

Die Deutsche Bank lotet angesichts ihrer schwierigen Lage eine Reform oder gar Abkehr von ihrer bisherigen Strategie aus. Für das kommende Wochenende sei dazu ein Treffen des Spitzenmanagements geplant, berichtet das „Wall Street Journal“. Dabei werde auch eine mögliche komplette oder partielle Trennung von der Vermögensverwaltung (Asset Management) diskutiert. Nach Informationen von manager-magazin.de hatten sich in den vergangenen Wochen maßgebliche Kräfte in der Bank dafür ausgesprochen, das Geschäft aufgrund seiner vergleichsweise vorhersagbaren Renditen zu erhalten.

Am Dienstag hatte manager-magazin.de bereits berichtet, dass Deutschlands größtes Geldhaus jüngst intern ebenfalls ausgelotet hatte, ob möglicherweise ein Zusammenschluss mit der teilstaatlichen Commerzbank sinnvoll sein könnte. Die Überlegungen waren theoretisch und in einem sehr frühen Stadium. Ob sie wieder aufgenommen werden, ist unklar. Derzeit wird der Idee intern nur eine sehr geringe Realisierungschance gegeben.

Dennoch sind die internen Debatten sowohl über die Vermögensverwaltung als auch die Commerzbank ein Beleg für die Verunsicherung der Bank. Nachdem der neue Vorstand unter CEO John Cryan im vergangenen Jahr beschlossen hatte, am Modell einer Universalbank grundsätzlich festzuhalten, die Massenkundenbank Postbank aber zu veräußern, hat sich die Situation des Geldhauses weiter verschlechtert. Das zweite Quartal lief operativ enttäuschend…

Hier der vollständige Artikel:

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/deutsche-bank-gedankenspiele-zur-commerzbank-a-1110215.html#ref=nl-managerupdate

 

 


„Dieselgate“ und kein Ende: VW-Skandal längst nicht ausgestanden

Sie haben immer noch nicht genug. Wollen VW zerschlagen oder auf ein Minimum reduzieren, dass es noch gut die Herren vom Berg Zion ernähren kann. Sind ja nur ca. 14 Mio auf der Welt.

25. August 2016

VW Logo, 16:9, slider

VW Logo, 16:9, slider

Über eine Woche hat Volkswagens Streit mit zwei Zulieferern vom Abgas-Skandal abgelenkt. Nun steht in den USA die nächste Gerichtsanhörung an. Und im Vergleich zu „Liefergate“ geht es hier um richtig viel Geld. Zudem gibt es noch etliche andere US-Baustellen.

Volkswagen muss das Problem mit den von der Tochter Audi entwickelten 3,0-Liter-Dieselmotoren lösen.

Foto: josefkubes – shutterstock.com

Volkswagens brisanter Konflikt mit zwei Zulieferern dominiert die Schlagzeilen, doch der Abgas-Skandal birgt weitere Milliarden-Risiken. Im US-Rechtsstreit mit geschädigten Dieselbesitzern, Autohändlern und Behörden hat der Konzern bereits den teuersten Vergleich auf den Weg gebracht, den es in der Autobranche je gegeben hat. Das wird jedoch nicht reichen, um die Affäre beizulegen. Es drohen weitere hohe Kosten.

Im US-Mammut-Rechtsstreit ist es mittlerweile ein monatliches Ritual: An diesem Donnerstag (17.00 MESZ) lädt der zuständige Richter Charles Breyer,

Ganzer Artikel: http://www.cio.de/a/vw-skandal-laengst-nicht-ausgestanden,3316650?tap=5a7b460a0e6b80f304c91e4437d9a686&utm_source=Wirtschaftsnews&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter&r=465646438648041&lid=564861&pm_ln=20


Warum Volkswagens Machtkampf mit Prevent noch lange nicht ausgestanden ist, Streit in Brasilien schwelt weiter

Unsere „Freunde“ von der anderen Seite des Teiches und aus dem östlichen Mittelmeer-Raum lassen nicht locker… bis sie VW sturmreif geschossen haben, wie bei Siemens.
Hier eine Vorschau aus dem Manager Magazin:

24.08.2016

VWGolfStreit in Brasilien schwelt weiter

Von Mirjam Hecking

Volkswagen-Werk in Sao Paulo: Der Streit mit Prevent schwelt weiter

Die Zitterpartie in Wolfsburg währte nur ein paar Tage – dann war am Dienstagmorgen Aufatmen angesagt. Im Streit zwischen dem Volkswagen-Konzern und der Zulieferer-Gruppe Prevent hatten sich beide Parteien geeinigt. Stunden später machten erste Bilder von der wiederaufgenommenen Produktion die Runde.

Trotz der Einigung, deren Details allerdings im Dunkeln bleiben, ist der Machtkampf mit Prevent für Volkswagen noch lange nicht vom Tisch.

Ganzer Artikel hier: http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/warum-volkswagens-machtkampf-mit-prevent-weiter-geht-a-1109293.html#ref=nl-managerupdate