Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft


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Solarkocher….einfach genial

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Solarkocher – köchelte bei pixabay

 

Ich habe vor zwei Jahren schon mal so ein Teil gesehen auf dem Frankfurter Wandeltag, wo Piet und ich den Stand für ein gemeinschaftliches Mehrgenerationen Wohnprojekt unterstützt hatten.

 

 

 

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Leben so einfach wie möglich

Leben ohne Konsum.

Zurück zur Einfachheit, das ist die Devise mehr und mehr….

Heraus aus dem Hamsterrad des Konsumierens auf „Deubel komm raus“ und hin zu dem „was brauche ich wirklich oder was brauche ich nicht mehr“

Wie der Weg dahin ist, das bleibt jedem Individuum selbst überlassen. Doch dieses wieder mehr ZUsammenrücken in einer kleinen Gemeinschaft, genau darum geht in der JetztZeit.

In folgendem Video werde einige Menschen gezeigt, die den Versuch gewagt haben.

Es zeigt wie es auf den Weg gebracht werden kann und benötigt nur unsere Bereitschaft dazu es zu wollen, ohne jeglichen Dogmatismus und Missionierungseifer.

 


authentische Autarkie

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kanadischer Leuchtturm und Wohnhaus – gefunden bei pixabay

Faszinierend was dieser Mann, der Lukas,  so auf den Weg gebracht hat….

Es ist mit Sicherheit nicht der Lebensstil für jedermann, und ich denke mir, dafür muss man auch geboren sein, ich glaub nicht dass es SO etwas für mich wäre.

Doch nun kurz zum Inhalt des Videos, aus der DuRöhren Beschreibung….

 

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Ofenbau archaisch

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Feuerstelle – pixabay Fundstück

Wie eindrucksvoll, so einfach ist es sich einen funktionierenden Ofen zu bauen.. Vielleicht ganz spannend im Hinblick auf Selbstversorgung wenn mal der Strom und Ähnliches nicht erreichbar sind, da ist so ein Ofen im Garten eine gute Möglichkeit sich essen zu kochen oder etwas Wasser heiss zu machen.

Wer kann mir sagen was er am Schluss des Films für Experimente getätigt hat ?

Was sind die kleinen Kügelchen ????

 


der Wohnwagon zum Leben

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zurück zur Einfachheit – gefunden bei pixabay

Nun gut, diese Variante auf dem Bild oben wird nicht für Jeden etwas sein, es gibt auch andere Varianten. Ich selbst würde mich in der Mitte von beiden vorgestellten Objekten bewegen, auch 35-40qm Wohnraum sind ausreichend ( zur Zeit auf 30qm lebend ).

Für Alle, die sich seit längerem Gedanken machen ob man wirklich einen riesigen Wohnraum für sich benötigt oder aber Reduktion und Autarkie sinnvoller ist.

Natürlich gibt es so etwas nicht umsonst, auch dafür wird Finanzierung benötigt. Nix für so finanzschwache Hansels wie ich 😉

Rechnet man den Raum des Stellplatzes dazu, dann kommt man für ein 33qm Wohnwagon schon auf gute 120 000 Euronen. Eine Stange an Geld, die kaum einer hat. Zudem glaube ich kaum noch, dass man tatsächlich mit solch einem Wagon umziehen wird…..doch es ist auf jedem Fall möglich.

Alles in Allem eine schöne Idee.

der Wohnwagon, eine Alternative zum Wohnen der üblichen Art

Es gäbe auch ein Video von KenFM dazu, fand ich nicht ganz so passend, hat ein Geschmäckle von Öko Autarkie der Besserverdienenden, was es anscheinend auch ist.

Ich sehe es eher als eine Anregung sein Wohnen und Leben zu überdenken und sich inspirieren zu lassen. Besonders schön wäre es, wenn sich eine Gruppe von bewusst leben wollenden Menschen sich zu einer Art Wohngemeinschaft zusammenfindet, bei dem es zum Beispiel sowas wie ein Wasch, Technik und Vorratshäusle gibt. Das spart die Waschmaschine in jedem Haushalt, man schafft unnütze Dinge ab, da nur noch bedingt Stauraum für Kellerleichen vorhanden ist, man hat einen gemeinsamen Vorratsraum für die Selbstversorgung……..das wiederum macht das Wohnen auf kleinem Raum grösser.

Viel Freude damit.


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„Heimatliches“

unser alter Bahnhof

der alte Bahnhof – eigenes Bild

Im Zeichen von Veränderung, Neuverwurzelung und Rückbesinnung, möchte ich gerne Euch an einigen schönen Bildern meiner alten Heimat teilhaben lassen.

Manchmal wurde ich dabei ganz schön wehmütig, da es wie ein Film ist, ein Lebensfilm, der da plötzlich an mir vorbeizog. Es poppten so viele Bilder hoch, Gedanken, Erlebnisse, wie ich es früher in den Meditationen hatte.

 

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Leseproben: Ein Augenzeuge berichtet über eine Zivilisation im Inneren der Erde

Marietta und ich veröffentlichen hier in unregelmäßigen Abständen Leseproben aus den Büchern von Alf Jasinski und Christa Laib-Jasinski.

Erstaunliche Zusammenhänge werden hier beschrieben, die zum Teil mein Weltbild neu geformt haben. Beim Lesen der bisher vier Bände sind uns Textstellen aufgefallen, die uns tief berührt, im Innersten angesprochen haben, diese Textstellen möchten wir mit Dir teilen. Es sind Auszüge, Appetithäppchen, die Lust auf mehr machen sollen.

Diese Bücher sollten auf der ganzen Welt verbreitet werden. Wir haben zwei an einen lieben Freund verschenkt.

Aus Band 2, Seite 275-277, Kapitel St.Germain

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»Ich möchte gerne mehr wissen über den Grafen Saint Germain. sprach ich ihn an. »Ich kann mir nicht vorstellen, dass alles, was über ihn im Internet existiert, richtig ist. Und vor allem die Channelings, die es dort alle angeblich von ihm gibt, sind mir sehr suspekt. Meiner Ansicht nach hat er etwas mit der deutschen Volksseele4 zu tun, denn er nennt sich nicht umsonst Der heilige Deutsche!«

Der Imperator schaute mich sehr verblüfft an. Nach einer kurzen Pause antwortete er mir: »Du hast, wie immer, einen äußerst guten Instinkt – vor dir kann man kaum etwas verheimlichen, wenn du dich für etwas interessierst. Und deshalb bekommst du von mir eine ganz ehrliche Antwort:! Ja, das siehst du richtig. Jedes Volk hat seinen Heiligen, der für die jeweilige Volksseele steht. Und dabei handelt es sich nicht um irgendeinen Engel, oder eine von der Kirche heiliggesprochene Seele, wie man vermuten könnte, sondern um einen ganz normalen, noch lebenden Menschen, der, wenn er als Saint eines Landes auftritt, die Energie der entsprechenden Volksseele aufnimmt. Es gibt diese Saints schon sehr lange und sie waren stets Berater der Regierenden – egal, ob es Fürsten, Könige oder gewählte Herrscher waren. Die früheren Herrscher wussten, wenn sie etwas machten, das sich völlig gegen die Volksseele wendet, dass irgendwann das Volk gegen sie aufstehen wird. Und so war es auch: Diejenigen, die am Längsten die Geschicke eines Volkes leiteten, waren diejenigen, die den Rat ihres Saints am stärksten beachteten. Diese Herrscher wurden in der Regel als sehr weise angesehen.«

»Warum wurde dann aber nur der deutsche Saint öffentlich so bekannt und kein italienischer oder spanischer oder wo sonst noch überall Saints existierten?

Das lag daran, dass im 18. Jahrhundert einmal ein deutscher Saint existierte, dessen Ernennung ein großer Fehler war. Der damalige Saint Germain benutzte diesen Titel nicht, um zu beraten, sondern um damit aufzuschneiden. Er war im Grunde ein sehr weiser Mann, doch irgendwie stieg ihm diese Aufgabe zu Kopf und er fühlte sich als etwas Besseres.

Er protzte mit diesem Titel, spielte unter diesem Titel eine große Rolle in der internationalen Gesellschaft und hielt sich teilweise mehr im Ausland auf als in Deutschland. Sein Geburtsname war Weiden – er benutzte auch schon mal die englische Version Welldone. Den Titel Graf setzte er sich selber davor und er spielte an Europas Königshöfen eine sehr glaubhafte Rolle. Als man ihn als deutschen Saint absetzte und einen anderen berief, nutzte er diese Bezeichnung jedoch weiter. Etwa ein Jahrhundert später ließ ein deutscher Saint noch einmal verlauten, wer er ist (war aber nur ein Ausrutscher) und daraus spann sich dann das Gerücht, dass Saint Germain unsterblich sei. Im Grunde ist er es auch – doch nicht so, wie die Menschen denken – es steckt halt immer eine andere Person dahinter, weil diese Aufgabe immer weitergegeben wird. Es gibt auch heute noch einen Saint Germain – und ich kann dir versichern, der ist ein ganz bodenständiger Bauer. Leider ist es heute so, dass der Rat des Saint Germain nicht mehr angenommen wird. Schröder nahm ihn noch an, aber Frau Merkel wollte davon nichts wissen und lehnt die deutsche Volksseele ab, am liebsten würde sie sie auslöschen. Deshalb ist ihre Politik auch derartig gegen die deutsche Volksseele gerichtet«

»Wie sieht es da in anderen Ländern aus – hören andere Regierungschefs auf ihren Saint?«, wollte ich noch wissen. »Das ist sehr unterschiedlich. Putin zum Beispiel hört auf den russischen Saint. Ihm ist es sehr wichtig, nicht gegen die russische Volksseele zu handeln. Auch die ungarische Regierung hat für den Saint noch ein offenes Ohr und noch einige andere, vor allem, südamerikanische Regierungen. Aber alle Regierungen, die ganz klar für die Eine-Welt-Regierung einstehen, wollen den Rat ihrer Saints nicht mehr. Die Volksseelen sollen ja nicht mehr existieren – man will damit alle Menschen entwurzeln. In den USA gibt es zum Beispiel keinen Saint, weil die USA keine eigenständige Volksseele haben. Es sind ja viele Völker dort gemischt und für wessen Volksseele sollte dort ein Saint wohl einstehen? Dieses Muster der gemischten Völker soll auch auf Europa übertragen werden. Da wird noch einiges auf uns zukommen.«

277

Definitionen:

  • Volksseele

Die Volksseele ist der, in einer Volksgemeinschaft lebendige Gesamtgeist, der das gemeinschaftliche Gebilde, wie Sprache, Recht und Sitte hervorbringt und bestimmt. Sie sagt etwas aus über die Schaffenskraft des Volkes und die Empfindung der Gesamtheit. Die Volksseele entspricht dem Gemüt und dem Bewusstsein eines Volkes. In früheren Zeiten war dieses Wissen etwas ganz Normales. Bis ins 19. Jahrhundert hinein sprachen viele Dichter und Schriftsteller vom Volksgeist eines Volkes. Erst im 20. Jahrhundert ging dieses Wissen immer mehr zurück.

  • Blutseele

Die Blutseele entwickelt sich aus dem gesamten Wissen unserer Ahnen. Dieses ist in unserer Genetik gespeichert und wir können auf dieses Wissen stets zugreifen. Es ist keine persönliche Seele, sondern entspricht eher einer Gruppenseele, wie es bei Pflanzen auch der Fall ist.

Ende des Zitates.

Piet’s Kommentar: Diese Definition von Volksseele enthält keinerlei räumliche und zeitliche Begrenzungen. Damit erteilt sie nicht nur den laut aufheulenden grün-roten Faschisten und Zionisten eine deutliche Absage, sondern auch den tief braunen Faschisten und Nationalisten.  Es wird geschätzt, dass es weltweit ca. 280 Millionen Menschen gibt, die sich der deutschen Kultur/Volksseele zugehörig fühlen.


Die Bücher sind erhältlich beim:
 http://gartenweden-verlag.de

© Christa Laib-Jasinski.  Das schriftliche Einverständnis liegt vor.