Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft


Ein Kommentar

Bäriges :-)

Zum Wochenende mal was ganz Anderes 🙂

Das Eisbärenvideo bekam ich kürzlich über einen guten Freund zugesandt und es zeigte mir, wie schön und fürsorglich Mutterliebe ist.

Ich wünsche Gross und Klein hier, einen bärig schönen Sonntagnachmittag.

 

 

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Litauen – grünes Land am Ostseestrand

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Wälder und Seen in Litauen – im Vogelflug gesichtet bei Pixabay

Litauen – ein mir unbekanntes Land, von dem ich grad mal weiss, wo es liegt. Ansonsten ist Litauen für mich wie ein Land, welches so weit in der Ferne liegt…..dabei isses gar nicht so weit weg, sondern nur in meinem Kopf, da es im Erdkundeunterricht kaum benannt wurde……wie auch andere Gebiete Russlands wenig Raum bei uns in der Schule bekamen.

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die Gusli, ein harfenähnliches Instrument

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rusische Balalaika – spielte zu mir über pixabay

Bevor die Balalaika in Russland durch Andrejew 1883 ihren Aufstieg erlebte, gab dort die Gusli den Ton an.  (vgl. 1.4.1)

Die Balladen der Skomorochen (der fahrenden Musikanten), die Heldenepen, die Volkslieder und Romanzen wurden zur Gusli vorgetragen und auf der Gusli begleitet. Diese alten Gesänge nannte man Stariny (pl.), (starina von russ. stary=alt). Ab dem  19. Jhd. verwendete man dafür die Bezeichnung „Bylinen“. Zentralmotiv der Bylinen sind historische Ereignisse, meist wird geschildert der siegreiche Kampf russischer Helden und Heerführer gegen die kriegerischen Tataren.

E i n e  russische Stadt ist besonders mit der Gusli verbunden: Nowgorod, die Stadt, in der das erste russische Reich gegründet wurde.

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russischer Bauernhof – ein Photo aus Pixabay

 

Während sich Deutschland und der Rest der EU mehr und mehr auf GMO Saatgut einpendeln, geht Russland andere Wege.

Seit 2016 sind genveränderte Organismen, bzw. Saatgut verboten.

 

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Die Schönheit von Musik

Diese Musik berührt ganz tief innen in mir etwas…..mein Herzle ist ganz angetan davon und bringt mich zum Weinen.

Was es ist, das weiss ich nicht, aber esist was ganz Altes, Erinnerungen an etwas, was verlorengegangen ist.

Ich kenne weder den Text des Liedes, kann kein Wort russisch, aber mein Gefühl sagt er, dass das ursprüngliche Russia besungen wird.

Wenn ich mehr weiss geb ich es weiter…

 

 

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So weit die Füsse tragen…

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Füsse im Schnee – kamen angelaufen bei pixabay

Ich erinnere mich daran, dass unsere Mutter diesen Film immer sehen wollte, wenn er im TV lief. Opa war in Kriegsgefangenschaft und Mutti musste daheim mit Oma zusammen die zurückgebliebenen Familienmitglieder versorgen.

Vielleicht war es das, was sie an dem Film faszinierte, vielleicht wollte sie aber einfach nur verstehen, was in der Vergangenheit geschehen war.

Nordhessen, besonders Kassel mit der Rüstungsindustrie, waren ziemlich kriegsgebeutelt gewesen.

Während diese Serie von Filmen bis in den Anfang der 70iger Jahre noch gezeigt wurde, kann ich mich nicht entsinnen, in den letzten Jahren davon gehört zu haben….auch nicht als ich noch TV geschaut habe.

Vielleicht zu viel an Wahrheit drin ?

 

 

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Teil 5

Teil 6


die fleissigen Frauen in Tadschikistan – ohne sie würde nichts mehr laufen

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Landschaft in Tadschikistan / der Nurek Stausee – Fundstück bei Pixabay

Ein Leben in Tadschikistan, einfach, aber nicht leicht, der Natur verbunden.

Früher wohl mussten die Männer nicht das Dorf und ihre Familien verlassen, sondern konnten ein Familienleben in ihrer Gemeinschaft leben.

Nun sind die Frauen die meiste Zeit im Jahr auf sich gestellt, und ich finde, sie haben das ganz vorzüglich gemeistert.

Dennoch vermissen sie ihre Männer und hätten sie lieber an ihrer Seite. Doch wegen des Geldverdienens sind sie nun weit weg, kommen nur dreimal im Jahr auf Besuch. Ob das so gesund ist, wage ich zu bezweifeln….

Viel Freude beim Anschauen des Films über tadschikische Frauen und ihrer natürlichen Schönheit, aus der der eine unglaubliche Kraft ausstrahlt…….da können sich manch grünliche WeibInnen eine dicke Scheibe von abschneiden. SO eine Ausstrahlung werden DIE nie bekommen.

Danke ihr fleissigen Frauen aus Tadschikistan.

 

 

Habe mich mal umgeschaut, was die Geschichte der Tadschiken angeht und könnte spucken, was die Firma Wiki darüber schreibt…….aber seht selbst HIER

Die Tadschiken sprachen oder sprechen Farsi, also eine persische Sprache, und ihre Geschichte zeigt, dass sie ein stolzes Volk schon immer gewesen sind.

Jetzt weiss ich auch weshalb sie mir alle so sympathisch rüberkamen, es fehlt ihnen der religiös dogmatische Glaubensansatz, den man bei anderen Muslimen findet. Sie wirken in ihrem gesamten Ausdruck einfach nur natürlich.

Es gibt eine gute Liste, die zeigt wie die Glaubensrichtungen gelagert sind. Wer genau hinschaut wird erkennen, dass eine Gruppe fehlt oder zumindest unterrepräsentiert ist, die sonst überall dabei ist, wenn es darum geht was sagen zu müssen. Auch der Wiki Verein lässt diese Tatsache betrübt raushängen, deshalb wahrscheinlich auch der etwas abfällige Ausdruck vom Wiki Artikel, dass die Tadschiken in einem „Konstrukt“ leben würden. Sie sind ein starkes Volk, so wie all diejenigen, die aus Zentralasien kamen. Man lese den Abschnitt

Historisches Konstrukt Tadschikistan

( Quelle Wikipedia )

Emomalij Rahmon, Präsident von Tadschikistan, pflegt einen ausgeprägten Personenkult um sich und stilisiert die Tadschiken seines Landes als Nachfolger der Samaniden.

Die Geschichte der Tadschiken setzt sich aus der jeweils individuellen Geschichte der einzelnen iranischen Völker der Region zusammen. Sie beginnt mit der Einwanderung der Arier in Zentral-Asien (ca. 2000 v. Chr.), setzt sich fort mit der Entstehung des Zoroastrismus (ca. 1700 v. Chr.), dem Aufstieg des Perserreichs (550 v. Chr.), dem Siegeszug der Makedonier (330 v. Chr.), dem Reich der Parther (220 v. Chr.), dem Imperium der Sassaniden (220 n. Chr.) und der Eroberung Persiens durch die Araber (650 n. Chr.), womit die eigentliche Geschichte der Tadschiken beginnt.

Die Tadschiken führen ihre Herkunft auf die Dynastie der iranischen Samaniden (900 n. Chr.) zurück, der ersten einheimischen Herrscher nach der arabischen Invasion und vor der türkischen Eroberung. Während der samanidischen Herrschaft wurden die persische Sprache und die iranische Kultur wiederbelebt. Diese „Wiedergeburt“ des Iranischen in Zentralasien gilt allgemein als Ursprung der heutigen Tadschiken.

Die moderne Währung Tadschikistans, Somoni, geht auf den Namen jener Dynastie zurück.

Für die genauere Geschichte der Tadschiken, siehe auch: