Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft


die fleissigen Frauen in Tadschikistan – ohne sie würde nichts mehr laufen

mountains-1248081_640

Landschaft in Tadschikistan / der Nurek Stausee – Fundstück bei Pixabay

Ein Leben in Tadschikistan, einfach, aber nicht leicht, der Natur verbunden.

Früher wohl mussten die Männer nicht das Dorf und ihre Familien verlassen, sondern konnten ein Familienleben in ihrer Gemeinschaft leben.

Nun sind die Frauen die meiste Zeit im Jahr auf sich gestellt, und ich finde, sie haben das ganz vorzüglich gemeistert.

Dennoch vermissen sie ihre Männer und hätten sie lieber an ihrer Seite. Doch wegen des Geldverdienens sind sie nun weit weg, kommen nur dreimal im Jahr auf Besuch. Ob das so gesund ist, wage ich zu bezweifeln….

Viel Freude beim Anschauen des Films über tadschikische Frauen und ihrer natürlichen Schönheit, aus der der eine unglaubliche Kraft ausstrahlt…….da können sich manch grünliche WeibInnen eine dicke Scheibe von abschneiden. SO eine Ausstrahlung werden DIE nie bekommen.

Danke ihr fleissigen Frauen aus Tadschikistan.

 

 

Habe mich mal umgeschaut, was die Geschichte der Tadschiken angeht und könnte spucken, was die Firma Wiki darüber schreibt…….aber seht selbst HIER

Die Tadschiken sprachen oder sprechen Farsi, also eine persische Sprache, und ihre Geschichte zeigt, dass sie ein stolzes Volk schon immer gewesen sind.

Jetzt weiss ich auch weshalb sie mir alle so sympathisch rüberkamen, es fehlt ihnen der religiös dogmatische Glaubensansatz, den man bei anderen Muslimen findet. Sie wirken in ihrem gesamten Ausdruck einfach nur natürlich.

Es gibt eine gute Liste, die zeigt wie die Glaubensrichtungen gelagert sind. Wer genau hinschaut wird erkennen, dass eine Gruppe fehlt oder zumindest unterrepräsentiert ist, die sonst überall dabei ist, wenn es darum geht was sagen zu müssen. Auch der Wiki Verein lässt diese Tatsache betrübt raushängen, deshalb wahrscheinlich auch der etwas abfällige Ausdruck vom Wiki Artikel, dass die Tadschiken in einem „Konstrukt“ leben würden. Sie sind ein starkes Volk, so wie all diejenigen, die aus Zentralasien kamen. Man lese den Abschnitt

Historisches Konstrukt Tadschikistan

( Quelle Wikipedia )

Emomalij Rahmon, Präsident von Tadschikistan, pflegt einen ausgeprägten Personenkult um sich und stilisiert die Tadschiken seines Landes als Nachfolger der Samaniden.

Die Geschichte der Tadschiken setzt sich aus der jeweils individuellen Geschichte der einzelnen iranischen Völker der Region zusammen. Sie beginnt mit der Einwanderung der Arier in Zentral-Asien (ca. 2000 v. Chr.), setzt sich fort mit der Entstehung des Zoroastrismus (ca. 1700 v. Chr.), dem Aufstieg des Perserreichs (550 v. Chr.), dem Siegeszug der Makedonier (330 v. Chr.), dem Reich der Parther (220 v. Chr.), dem Imperium der Sassaniden (220 n. Chr.) und der Eroberung Persiens durch die Araber (650 n. Chr.), womit die eigentliche Geschichte der Tadschiken beginnt.

Die Tadschiken führen ihre Herkunft auf die Dynastie der iranischen Samaniden (900 n. Chr.) zurück, der ersten einheimischen Herrscher nach der arabischen Invasion und vor der türkischen Eroberung. Während der samanidischen Herrschaft wurden die persische Sprache und die iranische Kultur wiederbelebt. Diese „Wiedergeburt“ des Iranischen in Zentralasien gilt allgemein als Ursprung der heutigen Tadschiken.

Die moderne Währung Tadschikistans, Somoni, geht auf den Namen jener Dynastie zurück.

Für die genauere Geschichte der Tadschiken, siehe auch:


Vier sehr schöne Varianten von russischem Ballett

Ich mag die russischen Balletts, mag die schönen Kostüme, ihre traditionsreichen Tanzvarianten und Lieder…..

Erfreut euch an unterschiedlichen Ballettvorführungen.

Es ist mal an der Zeit einige Tage die Politik aussen vor zu lassen….

 

 

 

 


Ein Kommentar

Facebook räumt politische Desinformation durch Regierungen ein

FB

(Bild: dpa, Tobias Hase)

Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich den Artikel auch wirklich verstanden habe. Wenn es wirklich so ist, wie die Überschrift es ausdrückt, wäre es eine Revolution.

Besonders interessant finde ich den Hinweis auf Russland, dass selbst der BND ein Jahr ermittelt und Russland trotz aller politischen Anstrengungen nicht als Fake-News Verursacher identifizieren konnte.

Wer bleibt dann noch… ?

Sind es erste Auswirkungen von Trumps Kampagne gegen die eigentlichen Fake-News Produzenten ?

Hier der Artikel:

Gibt es von Regierungen und anderen Organisationen gesteuerte Propaganda-Aktionen auf Facebook? Ein neuer Bericht des sozialen Netzwerks gesteht das jetzt erstmals ein.

Facebook hat erstmals eingeräumt, dass es staatlich unterstützte Versuche gibt, das weltgrößte Online-Netzwerk als Instrument zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung zu missbrauchen. In einem Analysepapier erklärt die Sicherheitsabteilung des Unternehmens unter anderem, dass mit Hilfe gefälschter Profile bestimmte Meinungen und zum Teil auch Falschinformationen in den Vordergrund gerückt werden sollen. Das Online-Netzwerk versicherte, dass es konsequent dagegen vorgehen werde. So sei Facebook zuletzt gegen 30.000 gefälschte Profile in Frankreich vorgegangen.

Weiterlesen


die Rede des russischen Aussenministers Lawrow in der Münchner Sicherheitskonferenz

Nur ganz kurz eingebracht, da mein Dienst mich ruft…..

Möchte Euch die Rede vom russischen Aussenminister Lawrow auf der Münchner Sicherheitskonferenz nicht vorenthalten…..

Übrigens wurde der Live Stream bei Phoenix in dem Moment abgeschaltet als der Herr Minister sprach und auch jetzt kann man die Münchner Sicherheitskonferenz nur ohne den Beitrag vom Herrn Minister Lawrow sehen.

Noch Fragen ????

Münchner Sicherheitskonferenz und die Rede des russischen Aussenministers Lawrow

 

 


2 Kommentare

Dukhobors – eine Gemeinschaft des Glaubens in Georgien

Auf meiner Reise durch die Kulturen der Welt und ihren Glaubensvorstellungen und Leben, begegnete mir jetzt diese Gruppe der Dukhobors, bisher hatte ich noch nie etwas von Ihnen gehört.

Wer sind sie…..

die Duchoborzen

 Die Duchoborzen (auch Duchoboren, russisch Духоборы oder Духоборцы, „Geisteskämpfer“) sind eine aus Russland stammende, von der russisch-orthodoxen Kirche abweichende christliche Religionsgemeinschaft.

Die Duchoborzen lehnen eine weltliche Regierung, die göttliche Inspiration der Bibel und die Göttlichkeit Jesu ab (Nichttrinitarier). Darüber hinaus sind sie strenge Pazifisten, verweigern den Kriegsdienst ebenso wie den Eid.

Zu Beginn der 1990er Jahre lebten noch 7500 Duchoborzen in Georgien. Nach der Wahl des nationalistischen Präsidenten Swiad Gamsachurdia kam es zu einer erneuten Fluchtwelle, weil man versuchte, sie von ihrem Land zu verdrängen. Faktisch das einzige verbliebene Duchoborzendorf mit überwiegend russischer Bevölkerung ist Gorelowka 10 Kilometer südöstlich von Ninozminda. Viele Duchoborzen gingen nach Russland, siedelten dort im Nordkaukasus sowie in den Gebieten Tula, Rostow und Brjansk. 1991 wurde in Rostow am Don die Union der Duchoborzen Russlands gegründet. In einer Sonderresolution vom 9. Dezember 1998 garantierte die russische Regierung den Duchoborzen besondere Rechte.

Die gesamte Geschichte ihrer Glaubensgemeinschaft findet ihr hier bei Wikipedia. Wobei ich sagen muss, dass die deutsche und englische Version sich unterscheiden.

Duchoborzen – ein anderer Name für Dukhobors

und da ich Wikipedia als Nachschlagewerk nicht ganz so gerne mag, habe ich noch eine genealogische Seite gefunden, auf der man fündig wird über alles was die Dukhobors ausmacht.

Doukhobor Genealogy Webside

 

 


Ein Urlaub in Mandrogi- in einem Dorf aus alter Zeit

russia-1173263_640

eine Hütte am See / Russland – Fundstück bei pixabay

Was geschieht, wenn ein Engländer versucht Russlands Leben zu erkunden, und zwar die alte Art und Weise wie mal gelebt wurde, oder zumindest wie man sich es als Aussenstehender so vorgestellt hat.

Die russischen Menschen lieben ihre Datscha, so wie wir unseren Schrebergarten lieben. Wer die Möglichkeit hat und eine Datscha erobern konnte, fährt so oft es geht raus aus dem Trubel der Stadt, um wieder auftanken zu können…..so wie es bei uns auch gelebt wird.

Weiterlesen


8 Kommentare

Jul, Weihnachten, die nordischen und keltischen Mythen und die falschen Kopien der „Multikulti“ Eroberer.

Zitat aus dem Beitrag:

„Alles ist umgekehrt: Glaub nicht die Lüge, wenn die Leute sagen, wir hätten keine Kultur. Leerer Materialismus und Billigwaren aus China sind nicht unser Kultur. Tatsache ist, wir haben eine uralte kraftvolle Kultur, welche von jedem Anderen auf der Welt kulturell angeeignet wird. Unsere Urahnen waren radikale Traditionalisten, keine täglichen Orgien, Pilze essend und Blut trinkend jede Nacht, so wie es unsere Feinde gerne darstellen.

Es ist an der Zeit, Deine wahre Kultur wieder zu gewinnen“