Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft


Ein Kommentar

Bewerbung um einen Eintrag im steuerfinanzierten grünen Pranger

Einfach herrlich zu lesen (war das jetzt schon Anti-feminstisch 😉 ?

 

Blog des Wirtschaftsjournalisten Norbert Häring zu Wirtschaftspolitik für die Reichen und Mächtigen, zu Geldreform, Medienversagen und Euro-Krise.

Quelle: Bewerbung um einen Eintrag im steuerfinanzierten grünen Pranger


2 Kommentare

Selbst die linke TAZ schaut mal in den Stiftungsrat der AAS rein. Und wen oder was findet sie da ???

Stephan J. Kramer

Ist manchen linken Gruppen zu staatsnah: Stiftungsratsmitglied Stephan J. Kramer Foto: dpa

Die TAZ hätte es sich viel leichter machen können. Schon seit vielen Jahren sind die krummen Machenschaften der AAS bekannt. Aber sehr lobenswert, dass sie selbst mal in deren Webseite schaut und ein wenig stöbert.

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Hohe Fehlerquote (bis 100%) in Statistik über Angriffe auf Flüchtlinge in Bielefeld Amadeu-Antonio-Stiftung

Kahane-Anetta

Dazu  muss man noch wissen, dass die  Amadeu-Antonio-Stiftung noch mit 470.000 € von der Zio-Links Regierung der BRiD gefördert wird. Und dann eine Fehlerquote bis 100%. Man könnte ja sagen, jede Hasspropaganda beinhaltet ein Körnchen Wahrheit, aber selbst dies scheint Frau Kahane verlogen gegangen zu sein. Wie hiess das damals im Osten unter IM Erika ? Agit-Prop, oder so ähnlich ?

Hier der Artikel:

Bielefeld/Berlin. Die Amadeu-Antonio-Stiftung mit Sitz in Berlin ist deutschlandweit bekannt. Benannt nach einem Opfer von Neonazis klärt sie über rechtsextreme Vorfälle auf. Unter anderem pflegt sie eine Karte unter www.mut-gegen-rechte-gewalt.de, die „flüchtlingsfeindliche Vorfälle“ von politisch rechts eingestellten Tätern dokumentiert. Diese Statistik hält jedoch der Überprüfung für Bielefeld nicht stand. Ein Faktencheck der aufgezählten Fälle in der Stadt ergibt: Die Fehlerquote liegt bei 80, eventuell gar bei 100 Prozent. Weiterlesen


Fördermittel: Kahane-Stiftung prüft juristische Schritte gegen CDU-Politiker

„juristische Schritte“.. so geifert es, wenn einer mit 470,000 €/Jahr vom Staat bezahlten zionistisch/jüdischen/Kahane-Anettalinken Hetzorganisation die Mittel entzogen werden sollen.

BERLIN. Die Amadeu-Antonio-Stiftung hat angekündigt, juristische Schritte gegen den Bundestagsabgeordneten Thomas Feist (CDU) prüfen zu wollen. Er hatte zuvor gefordert, der Stiftung sämtliche Bundeszuschüsse streichen zu lassen, da diese Linksradikalen als Plattform diene.

In einem Brief an die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) hatte Feist vergangene Woche dargelegt, daß Online-Projekte der Stiftung im Zusammenhang mit Denunziationen und Ankündigung von Gewalttaten stünden.

Hier der ganze Artikel: Junge Freiheit


Enthüllt: Amadeu Antonio Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes! Gerhard Wisnewski

Die Amadeu Antonio Stiftung,  eine zionistische Kampforganisation der rassistischen Zionistin (Der Osten ist zu weiß) Anetta Kahane und Stephan Kramer (Leiter des Verfassungsschutzes Thüringen,  ex Zentralrat der Juden in D.) ???

Verfassungsschutz (Wusste gar nicht, dass wir inzwischen eine Verfassung haben ? Und was bedeutet hier das Wort „Schutz“ in diesem Zusammenhang ?) Die Aufgabe soll der gleichzeitige Aufbau und Betrieb von Ultra-othodoxen Rechts- (NSU) und Links- (AAS) Faschisten sein ? Unglaublich !!! Naja, zugegeben, Extremisten unterscheiden sich beim näheren Hinsehen gar nicht so arg, wie sie uns Glauben machen wollen.

Kann doch nicht sein, das sind doch alles Gute Menchen ohne religiöses oder ethnisches (eine Ethnie, die keine ist,  lt. Shlomo Sand) Eigeninteresse, sie wollen doch nur das Allerbeste vom Deutschen Volk. Kriegen sie leider auch meist. Sie sehen sich doch sicher  auch auch als Deutsche, oder ? Naja, von Frau Kahane sind einschlägige Aussagen aus ihren persönlichen Dramen als IM Viktoria bekannt. Und der Zentralrat der Juden in Deutschland heisst ja ganz bewusst so. Und nicht Zentralrat der Deutschen jüdischen Glaubens oder so.

Und dann habe ich noch was Nettes gefunden: Kahanismus. von Meir Kahane, Cohen, Kohl, aber lassen wir das.

Lassen wir lieber Gerhard Wisnewski zu Wort kommen: