Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft


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Leseproben: Ein Augenzeuge berichtet über eine Zivilisation im Inneren der Erde

Marietta und ich veröffentlichen hier in unregelmäßigen Abständen Leseproben aus den Büchern von Alf Jasinski und Christa Laib-Jasinski.

Erstaunliche Zusammenhänge werden hier beschrieben, die zum Teil mein Weltbild neu geformt haben. Beim Lesen der bisher vier Bände sind uns Textstellen aufgefallen, die uns tief berührt, im Innersten angesprochen haben, diese Textstellen möchten wir mit Dir teilen. Es sind Auszüge, Appetithäppchen, die Lust auf mehr machen sollen.

Diese Bücher sollten auf der ganzen Welt verbreitet werden. Wir haben zwei an einen lieben Freund verschenkt.

Aus Band 2, Seite 275-277, Kapitel St.Germain

275

»Ich möchte gerne mehr wissen über den Grafen Saint Germain. sprach ich ihn an. »Ich kann mir nicht vorstellen, dass alles, was über ihn im Internet existiert, richtig ist. Und vor allem die Channelings, die es dort alle angeblich von ihm gibt, sind mir sehr suspekt. Meiner Ansicht nach hat er etwas mit der deutschen Volksseele4 zu tun, denn er nennt sich nicht umsonst Der heilige Deutsche!«

Der Imperator schaute mich sehr verblüfft an. Nach einer kurzen Pause antwortete er mir: »Du hast, wie immer, einen äußerst guten Instinkt – vor dir kann man kaum etwas verheimlichen, wenn du dich für etwas interessierst. Und deshalb bekommst du von mir eine ganz ehrliche Antwort:! Ja, das siehst du richtig. Jedes Volk hat seinen Heiligen, der für die jeweilige Volksseele steht. Und dabei handelt es sich nicht um irgendeinen Engel, oder eine von der Kirche heiliggesprochene Seele, wie man vermuten könnte, sondern um einen ganz normalen, noch lebenden Menschen, der, wenn er als Saint eines Landes auftritt, die Energie der entsprechenden Volksseele aufnimmt. Es gibt diese Saints schon sehr lange und sie waren stets Berater der Regierenden – egal, ob es Fürsten, Könige oder gewählte Herrscher waren. Die früheren Herrscher wussten, wenn sie etwas machten, das sich völlig gegen die Volksseele wendet, dass irgendwann das Volk gegen sie aufstehen wird. Und so war es auch: Diejenigen, die am Längsten die Geschicke eines Volkes leiteten, waren diejenigen, die den Rat ihres Saints am stärksten beachteten. Diese Herrscher wurden in der Regel als sehr weise angesehen.«

»Warum wurde dann aber nur der deutsche Saint öffentlich so bekannt und kein italienischer oder spanischer oder wo sonst noch überall Saints existierten?

Das lag daran, dass im 18. Jahrhundert einmal ein deutscher Saint existierte, dessen Ernennung ein großer Fehler war. Der damalige Saint Germain benutzte diesen Titel nicht, um zu beraten, sondern um damit aufzuschneiden. Er war im Grunde ein sehr weiser Mann, doch irgendwie stieg ihm diese Aufgabe zu Kopf und er fühlte sich als etwas Besseres.

Er protzte mit diesem Titel, spielte unter diesem Titel eine große Rolle in der internationalen Gesellschaft und hielt sich teilweise mehr im Ausland auf als in Deutschland. Sein Geburtsname war Weiden – er benutzte auch schon mal die englische Version Welldone. Den Titel Graf setzte er sich selber davor und er spielte an Europas Königshöfen eine sehr glaubhafte Rolle. Als man ihn als deutschen Saint absetzte und einen anderen berief, nutzte er diese Bezeichnung jedoch weiter. Etwa ein Jahrhundert später ließ ein deutscher Saint noch einmal verlauten, wer er ist (war aber nur ein Ausrutscher) und daraus spann sich dann das Gerücht, dass Saint Germain unsterblich sei. Im Grunde ist er es auch – doch nicht so, wie die Menschen denken – es steckt halt immer eine andere Person dahinter, weil diese Aufgabe immer weitergegeben wird. Es gibt auch heute noch einen Saint Germain – und ich kann dir versichern, der ist ein ganz bodenständiger Bauer. Leider ist es heute so, dass der Rat des Saint Germain nicht mehr angenommen wird. Schröder nahm ihn noch an, aber Frau Merkel wollte davon nichts wissen und lehnt die deutsche Volksseele ab, am liebsten würde sie sie auslöschen. Deshalb ist ihre Politik auch derartig gegen die deutsche Volksseele gerichtet«

»Wie sieht es da in anderen Ländern aus – hören andere Regierungschefs auf ihren Saint?«, wollte ich noch wissen. »Das ist sehr unterschiedlich. Putin zum Beispiel hört auf den russischen Saint. Ihm ist es sehr wichtig, nicht gegen die russische Volksseele zu handeln. Auch die ungarische Regierung hat für den Saint noch ein offenes Ohr und noch einige andere, vor allem, südamerikanische Regierungen. Aber alle Regierungen, die ganz klar für die Eine-Welt-Regierung einstehen, wollen den Rat ihrer Saints nicht mehr. Die Volksseelen sollen ja nicht mehr existieren – man will damit alle Menschen entwurzeln. In den USA gibt es zum Beispiel keinen Saint, weil die USA keine eigenständige Volksseele haben. Es sind ja viele Völker dort gemischt und für wessen Volksseele sollte dort ein Saint wohl einstehen? Dieses Muster der gemischten Völker soll auch auf Europa übertragen werden. Da wird noch einiges auf uns zukommen.«

277

Definitionen:

  • Volksseele

Die Volksseele ist der, in einer Volksgemeinschaft lebendige Gesamtgeist, der das gemeinschaftliche Gebilde, wie Sprache, Recht und Sitte hervorbringt und bestimmt. Sie sagt etwas aus über die Schaffenskraft des Volkes und die Empfindung der Gesamtheit. Die Volksseele entspricht dem Gemüt und dem Bewusstsein eines Volkes. In früheren Zeiten war dieses Wissen etwas ganz Normales. Bis ins 19. Jahrhundert hinein sprachen viele Dichter und Schriftsteller vom Volksgeist eines Volkes. Erst im 20. Jahrhundert ging dieses Wissen immer mehr zurück.

  • Blutseele

Die Blutseele entwickelt sich aus dem gesamten Wissen unserer Ahnen. Dieses ist in unserer Genetik gespeichert und wir können auf dieses Wissen stets zugreifen. Es ist keine persönliche Seele, sondern entspricht eher einer Gruppenseele, wie es bei Pflanzen auch der Fall ist.

Ende des Zitates.

Piet’s Kommentar: Diese Definition von Volksseele enthält keinerlei räumliche und zeitliche Begrenzungen. Damit erteilt sie nicht nur den laut aufheulenden grün-roten Faschisten und Zionisten eine deutliche Absage, sondern auch den tief braunen Faschisten und Nationalisten.  Es wird geschätzt, dass es weltweit ca. 280 Millionen Menschen gibt, die sich der deutschen Kultur/Volksseele zugehörig fühlen.


Die Bücher sind erhältlich beim:
 http://gartenweden-verlag.de

© Christa Laib-Jasinski.  Das schriftliche Einverständnis liegt vor.

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Alf und Christa Jasinski: Augenzeugenbericht aus dem Inneren der Erde

Hohle Erde

Zu keinem Thema gibt es so viele, mehr oder weniger verschlüsselte Hinweise auf die Existenz von Lebewesen im Inneren der Erde. Diese Hinweise entstammen aus Jahrtausende alten Mythen, Märchen, sind in Geschichten zu finden, überall Hinweise, wo man nur hin schaut.

Zum Beispiel Irland, die Feen und Zwerge, die unter der Erde wohnen, der Fruchtbarkeitsgott Crom der Kelten, ein reptilienartiges Wesen, das im Frühling überirdisch unterwegs ist und zur Winter-Tag und Nachtgleiche sich wieder in seine Höhlen unter der Erde zurück zieht.

crom

In der chinesischen Mythologie ist der Drache Sinnbild für „Regen- und Glücksbringer und Symbol der Fruchtbarkeit und der kaiserlichen Macht.[1]“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Drache_(Mythologie)

In vielen Märchen und Sagen spielen Drachen und Schlangen eine wichtige Rolle, sie sprechen mit uns weisen uns den Weg. Wie zum Beispiel die Drachenstatuen, die die Eingänge der Londoner City bewachen. Wesen, die sprechen und beschützen.

drachen-building dragon-fleet-street-london

Wir stellen sie bis zum heutigen Tag dar als „gut“ oder „böse“, Freunde oder Feinde. Dabei sind sie einfach Lebewesen, die genau wie wie wir nur eins wollen: Bestmöglich Überleben.

Eine vorherrschende Eigenschaft der  meisten Menschen ist es, die Welt in Kategorien einzuteilen, wie Freund, Feind, gut, böse, hilfreich, gut und schlecht. Diese Be- und Verurteilung findet lediglich aus dem kleinen, beschränkten eigenen Blickwinkel statt: „Ich gut, DU böse“. Diese kleinliche Einstellung hat viele Kriege und viel Leid hervorgerufen, aktuell (2002) Bush’s „Achse des Bösen“.

Selbst die so genannte „Wahrheitsbewegung“ ist hiervon nicht verschont, hier werden von einigen Richtungen Reptilien als generell hinterhältig, abgrundtief böse und verantwortlich für alles Unheil dieser Welt dargestellt. Wie zum Beispiel die Englische Königsfamilie, die gerne mit Reptilienaugen gephotoshopped wird.

Endlich gibt es verlässliche Augenzeugenberichte über die unterschiedlichsten Völker und Arten unter der Erde, hoch intelligent und friedvoll, genau so vielfältig, vielleicht noch vielfältiger als auf der Erde.

Christa Jasinski hat die diese Berichte ihres verstorbenen Mannes Alf gesammelt und als Bücher veröffentlicht, die ersten beiden Bände sind bereits erschienen, Band drei erscheint bald, voraussichtlich 18. Oktober 2016.

Ich werde hier nach und nach Berichte, Interviews einstellen und bin gespannt auf Deine Rückmeldung. Schau selbst:

Hier das erste Interview von Jo Conrad vom August 2016 mit Christa Jasinski:

Zum Video bitte hier klicken:  http://bewusst.tv/leben-im-inneren-der-erde/

Hier geht’s zu den Büchern: http://gartenweden-verlag.de/