Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft


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Auch ein Soldat sagt mal: NEIN !

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Staatsakt bei der Bundeswehr – Fundstück aus pixabay

 

Hier ein langer, offener und mutmachender Beitrag eines Menschen, der sich einmal bewusst für den Beruf des Soldaten verpflichtet hatte, in dem festen Glauben und dem Vertrauen, die Menschen der BRD damit vor Angriffen zu schützen zu können, wenn es da denn welche geben sollte.

 

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Lichtnahrung – nicht nur ein Gedankenexperiment, sondern möglich

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Morgenstimmung – Licht – Strahlen / gefunden bei pixabay

Es war 1997, ich war gerade aus dem Norden in die Mitte Deutschlands gezogen, wo ich meine Tätigkeit als Pflegekraft aufnahm, in einer onkologischen Kur und Reha Klinik mit spirituellem Heilansatz.

Zuvor in einem rein schulmedizinischem Bereich tätig gewesen, mit Hochdosis-Chemotherapien, Stammzellen und Knochenmarkstransplantationen, spürte ich, dass es mehr für Heilung geben musste als die Allopathie.

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Wachwerden – das eindrucksvolle Erleben eines 11jährigen Jungen

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Licht – Jenseits – Lebensschiff / Fundstück bei pixabay von geralt

 

Seit meiner Arbeit mit Schwerkranken und Sterbenden, habe ich eine neue Sicht auf das Hinübergehen in die anderen Welten bekommen. Ich habe das Bild mit dem Boot gewählt, da ich mit einer Bewohnerin im Hospiz ein kleines Stück auf dieser Reise so begleitet habe. Wir hatten es zuvor genau so abgesprochen.

❤  Liebe Evelyn, ich winke Dir jetzt zu ins Licht  ❤

Die Erfahrungen die ich machen durfte, für die ich äusserst dankbar bin, decken sich mit denen, die Aussenstehende in dem Videointerview mit dem Jungen machten.

Ich erinnere mich an einen Fall im Hospizbereich.

Bei der Nacht-Übergabe wurde mir erzählt, dass alle Bewohner friedlich gewesen seien und nichts an Besonderheiten vorlag. Nach meinem Rundgang durch alle Zimmer, dem Nachschauen ob alle gut gelagert waren, ein Mensch Gesprächsbedarf hatte oder einfach nur in Gesellschaft eine Zigarette rauchen wollte, ging ich zum üblichen Programm über, die Medikamente für den nächsten Tag vorzubereiten. Gegen Mitternacht tätigte ich meinen zweiten Rundgang, da ich in der oberen Etage einen Menschen laut reden hörte, so als ob er mit jemanden kommunizierte.

Als ich das Zimmer mit der nur leicht angelehnten Tür betrat, sah ich den im Bett liegenden Mann heftig mit den Armen gestikulieren und mit unsichtbaren Wesen reden.

Ich ging näher heran und fragte ihn „Herr XY, fehlt Ihnen etwas ? Haben Sie Schmerzen, haben Sie Durst, benötigen Sie etwas?“

Er schaute mich an und sagte etwas Unverständliches, dann schaute er mich erneut an oder vielmehr ER SCHAUTE DURCH MICH DURCH, was so durchdringend war, dass ich mich spontan umdrehte um nachzusehen, ob da jemand hinter mir stand. ( was nicht sein konnte, da nachts alle Aussentüren verschlossen waren und die anderen Bewohner alle bettlägerig waren)

Ich blickte ihn erneut an und sah, dass er nun auf das Bild seiner Frau mit einem warmherzigen Blick schaute, welches auf seinem Nachtschrank stand. Dann blickte er auf das Tischlein gegenüber, auf dem ein grösseres Bild von ihnen Beiden plaziert war.

Ich wollte gerne dabei bleiben, fühlte, dass jetzt ein wichtiger Moment war, den man sonst nur selten beiwohnen darf, der Moment des Abgeholtwerdens.

Kaum zuende gedacht begann es in einem anderen Bewohnerzimmer zu läuten, sodass ich den Raum verlassen musste. Es läutete nicht nur einmal, sondern ungefähr fünf bis sechs Bewohner hatten nacheinander Bedürfnisse, die erfüllt werden wollten und mussten.

Nach einer guten halben Stunde waren die meisten Bewohner zufrieden und ich konnte zu dem anderen Mann zurück. Schon auf dem Weg zu seinem Zimmer merkte ich eine andere Athmossphäre, es war still. Eine andere Stille als sonst, wenn jemand schläft, eine Stille die tiefer ist, ich möchte sie als eine unendliche Stille bezeichnen.

Der Mann lag still mit einem absolut friedlichen und entspannten Gesichtsausdruck vor mir, hatte die Ebene gewechselt, hin zu seiner Frau, die ihn wahrscheinlich abgeholt hatte……

Nun konnte ich nachvollziehen, weshalb meistens die Menschen erst gehen können, wenn alle Verwandten und Freunde sich entfernt haben. Ich bin mir sicher, dass unsere Anwesenheit, das Haltenwollen des geliebten ( aber auch manchmal ungeliebten ) Menschen es verhindert, dass ihre Seele gehen kann.

Nun aber zum Erlebnis des kleinen 11jährigen Jungen, seiner Reise durch Himmel und Hölle, den Begegnungen mit unterschiedlichen Wesenheiten, mit Gott , Jesus und dem Teufel.

Ich habe Gott gehört, Jesus erlebt und den Teufel gesehen (Nahtoderlebniss eines 11 Jährigen)

 

 

 


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Gespräche mit Gott

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Hände eines buddhistischen Mönches in Meditation – gefunden bei Pixabay

Vor vielen Jahren war es, da lief mir das Buch „Gespräche mit Gott“ über den Weg.

Einfach so, ich suchte nicht danach, es lag da vor mir im kleinen Buchladen im Viertel, mit seinem hellblauen Einband und viel zu kostenintensiv für mich, ICH die Bücher förmlich verschlungen hatte……meist waren es Taschenbücher, keine gebundenen Bücher, so wie dieses „Gott Buch“.

Zudem hatte ich ein ziemlich gespaltenes Verhältnis zu diesem Gott, kein Gutes, denn der Katholizismus mit all seinen Begrenzungen und Massregelungen, hatte sich tief in unsere Familie väterlicherseits eingegraben und mein frühkindliches, göttliches Denken geprägt.

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Gott hat’s nicht leicht – Amt entzieht ihm die Verantwortung für seine Erde

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Der gute Postillion hat es auf den Punkt gebracht. Wenngleich Sarkasmus und Satire, so doch dahinter das Wissen um das was ist und läuft…..

Universum (Archiv) – Irgendwann musste es so kommen: Das Amt hat Gott heute endgültig das Sorgerecht für den Planeten Erde entzogen. Damit reagiere man auf die offensichtliche Verwahrlosung des Himmelskörpers und seiner Bewohner, heißt es in der offiziellen Begründung. Wer sich künftig um den völlig traumatisierten Planeten kümmern wird, ist noch unklar.
„Wir erleben das oft“, erklärt ein Sprecher der Behörde. „Solange sie noch jung sind, kümmern sich Götter meist rührend um ihre Schöpfung. Sie greifen mit Sintfluten, Plagen und flammenden Botschaften auch immer wieder aktiv in die Erziehung ein.“ Aber in diesem konkreten Fall habe sich Gott, der auch unter den Namen Jahwe, Jehova und Allah bekannt ist, seit mindestens 2000 Jahren, als er seinen Sohn nach dem Rechten sehen ließ, nicht mehr um die Erde gekümmert.

Den kompletten Artikel findet ihr hier in der Postillion


Klänge spiritueller Natur, kraftvoll und inspirierend..

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Lotusblume aus Indien – Fundstück bei pixabay

Ich liebe Mantren, besonders die, die eine ganz gewisse Kraft beinhalten, die man nicht erklären, aber fühlen kann.

Hier einige schöne Beispiele für solch schöne Klänge.

Am besten sich einen schönen, bequemen Platz suchen, die Augen schliessen, einige Male tief in sich hineinatmen und sich fallen lassen in die Musikstücke….in die Welt der kraftvollen Gesänge alter Kulturen.

Mein Lieblingsmantra ist das Gayatri Mantra

gayatri mantra lyrics

ॐ भूर्भुवः स्वः
तत्सवितुर्वरेण्यं ।
भर्गो देवस्य धीमहि
धियो यो नः प्रचोदयात् ॥

Om Bhuur-Bhuvah Svah
Tat-Savitur-Varennyam |
Bhargo Devasya Dhiimahi
Dhiyo Yo Nah Pracodayaat ||

Meaning:
1: Om, (that Divine Illumination which Pervades the) Bhu Loka (Physical Plane, Consciousness of the Physical Plane), Bhuvar Loka (Antariksha or Intermediate Space, Consciousness of the Prana) and Swar Loka (Swarga, Heaven, Consciousness of the Divine Mind),
2: On that Savitur (Divine Illumination) which is the Most Adorable (Varenyam), …
3: … and which is of the nature of Divine Effulgence (Bhargo Devasya), I meditate,
4: May that Divine Intelligence (Dhiyah) Awaken (Pracodyat) our (Spiritual Consciousness).

 

 

Auch das Mantra für grosses Mitgefühl von Ani Choing Drolma ist eines meiner Favoriten, und das Lied für die grüne Tara Göttin, Om Tare Tu Tare Ture Soha

 

 

Der Text und etwas Erklärung zum Great Compassion Mantra findest Du Hier

 

 

Und dann gibt es noch die wundervollen Liebeslieder von Rabindranath Tagore. Tagore war Jemand, der alles in der Welt als göttlich beseelt angesehen hat und dementsprechend achtsam damit umgegangen ist. Er schrieb viele Lieder und Gedichte über die Liebe, über das was die Liebe mit uns Menschen macht, über die Natur und ihrer Schönheit. Aber auch Sterben und Tod klammerte er nicht aus, da es für ihn zum Leben dazugehörte,

Rabindranath Tagore und sein Wirken


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Traditionen – Gratwanderungen zwischen Altem und Moderne – hier bei den Amish und Mennoniten

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Vor vielen Jahren, ich war wohl so Mitte 20ig, sah ich im Fernsehen einen Film über die Mennoniten und Amish und war irgendwie…..fasziniert von Ihnen. Da waren Menschen die es bis heute geschafft haben eine einfache Lebensweise zu führen.

Auch wenn es eine sehr Bibel geprägte Lebensweise ist, so fand ich das Konzept der gemeinschaftlichen Entscheidung schon damals beeindruckend.

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