Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft


Tiger und Mönche

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Tiger am Fluss – lag ganz entspannt bei pixabay herum

 

Und wieder flattert mir von meinem alten Freund Rolf Gutenberger etwas Schönes ins Postfach. Vielen Dank für’s Zusenden…..

Für mich ein Stückchen Hoffnung auf, wie Thom Ram es auf Bumi Bahagia sagt, eine gute, neue Welt, wo die Lebewesen in friedlicher Koexistenz zusammen leben.

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Botschaft aus dem Ewigen…..

Worte der Aborigines, weise, zeitlos, inspirierend und noch viel mehr…..

Es bedarf keinerlei Worte von mir dazu.


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Wer kennt es noch……?

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alte Dorflinde in Haselbach – gefunden bei Pixabay

Wer weiss noch wie ein alter Kachelofen ausschaute, Küchenherd oder ein alter Hausbackofen draussen hinter dem Haus, um Brot zu backen. Wer diesen nicht hatte, meldete sich zuvor beim Bäcker an, bereitete Kuchen oder Brot zuhause vor und brachte es zum Backen in die Backstube, gegen ein geringes Entgelt.

Es war zudem ein beliebter Treffpunkt um sich auszutauschen über die neuesten Geschehnisse im Dorf und Nachbardorf. Ja, man könnte es manchmal auch Tratschen nennen, auch das gehörte dazu….

 

 

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Отава Ё

Ich wünsche Euch allen einen schönen, sonnigen Sonntag.

Die russische Gruppe Отава Ё ist zur Zeit eine meiner Lieblingsmusikgruppen.

Mitte November gastieren sie in Petersburg und hätte ich den FreiRaum und etwas mehr an Kleingeld übrig, würde ich zu gern an ihrem Konzert zugegen sein.

Aber auch in Belgien, Holland und Glastonbury sind sie manchmal vor Ort.

Ihr findet HIER auf ihrer Seite für mehr an Information und Musik-

Sie verbinden mit ihrer Musik die Tradition und die Moderne, zeigen auf, was verbindend für eine soziale Gemeinschaft ist. Der keltische Einklang ihrer Musiksequenzen machen mir zusätzlich viel Freude, und oft möchte ich aufstehen und tanzen…..was ich auch dann tu…….so wie eben beim Wäsche aufhängen…..macht mit ihrer Musik irgendwie doppelt Freude. 🙂

Also, viel Freude jetzt mit

Отава Ё

 

 

Leider habe ich eben gemerkt dass ich versehentlich ein falsches Video kopiert hatte…..nun denn so isses, finde das was ich geplant hatt leider nicht mehr wieder 😦


Leben so einfach wie möglich

Leben ohne Konsum.

Zurück zur Einfachheit, das ist die Devise mehr und mehr….

Heraus aus dem Hamsterrad des Konsumierens auf „Deubel komm raus“ und hin zu dem „was brauche ich wirklich oder was brauche ich nicht mehr“

Wie der Weg dahin ist, das bleibt jedem Individuum selbst überlassen. Doch dieses wieder mehr ZUsammenrücken in einer kleinen Gemeinschaft, genau darum geht in der JetztZeit.

In folgendem Video werde einige Menschen gezeigt, die den Versuch gewagt haben.

Es zeigt wie es auf den Weg gebracht werden kann und benötigt nur unsere Bereitschaft dazu es zu wollen, ohne jeglichen Dogmatismus und Missionierungseifer.

 


die fleissigen Frauen in Tadschikistan – ohne sie würde nichts mehr laufen

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Landschaft in Tadschikistan / der Nurek Stausee – Fundstück bei Pixabay

Ein Leben in Tadschikistan, einfach, aber nicht leicht, der Natur verbunden.

Früher wohl mussten die Männer nicht das Dorf und ihre Familien verlassen, sondern konnten ein Familienleben in ihrer Gemeinschaft leben.

Nun sind die Frauen die meiste Zeit im Jahr auf sich gestellt, und ich finde, sie haben das ganz vorzüglich gemeistert.

Dennoch vermissen sie ihre Männer und hätten sie lieber an ihrer Seite. Doch wegen des Geldverdienens sind sie nun weit weg, kommen nur dreimal im Jahr auf Besuch. Ob das so gesund ist, wage ich zu bezweifeln….

Viel Freude beim Anschauen des Films über tadschikische Frauen und ihrer natürlichen Schönheit, aus der der eine unglaubliche Kraft ausstrahlt…….da können sich manch grünliche WeibInnen eine dicke Scheibe von abschneiden. SO eine Ausstrahlung werden DIE nie bekommen.

Danke ihr fleissigen Frauen aus Tadschikistan.

 

 

Habe mich mal umgeschaut, was die Geschichte der Tadschiken angeht und könnte spucken, was die Firma Wiki darüber schreibt…….aber seht selbst HIER

Die Tadschiken sprachen oder sprechen Farsi, also eine persische Sprache, und ihre Geschichte zeigt, dass sie ein stolzes Volk schon immer gewesen sind.

Jetzt weiss ich auch weshalb sie mir alle so sympathisch rüberkamen, es fehlt ihnen der religiös dogmatische Glaubensansatz, den man bei anderen Muslimen findet. Sie wirken in ihrem gesamten Ausdruck einfach nur natürlich.

Es gibt eine gute Liste, die zeigt wie die Glaubensrichtungen gelagert sind. Wer genau hinschaut wird erkennen, dass eine Gruppe fehlt oder zumindest unterrepräsentiert ist, die sonst überall dabei ist, wenn es darum geht was sagen zu müssen. Auch der Wiki Verein lässt diese Tatsache betrübt raushängen, deshalb wahrscheinlich auch der etwas abfällige Ausdruck vom Wiki Artikel, dass die Tadschiken in einem „Konstrukt“ leben würden. Sie sind ein starkes Volk, so wie all diejenigen, die aus Zentralasien kamen. Man lese den Abschnitt

Historisches Konstrukt Tadschikistan

( Quelle Wikipedia )

Emomalij Rahmon, Präsident von Tadschikistan, pflegt einen ausgeprägten Personenkult um sich und stilisiert die Tadschiken seines Landes als Nachfolger der Samaniden.

Die Geschichte der Tadschiken setzt sich aus der jeweils individuellen Geschichte der einzelnen iranischen Völker der Region zusammen. Sie beginnt mit der Einwanderung der Arier in Zentral-Asien (ca. 2000 v. Chr.), setzt sich fort mit der Entstehung des Zoroastrismus (ca. 1700 v. Chr.), dem Aufstieg des Perserreichs (550 v. Chr.), dem Siegeszug der Makedonier (330 v. Chr.), dem Reich der Parther (220 v. Chr.), dem Imperium der Sassaniden (220 n. Chr.) und der Eroberung Persiens durch die Araber (650 n. Chr.), womit die eigentliche Geschichte der Tadschiken beginnt.

Die Tadschiken führen ihre Herkunft auf die Dynastie der iranischen Samaniden (900 n. Chr.) zurück, der ersten einheimischen Herrscher nach der arabischen Invasion und vor der türkischen Eroberung. Während der samanidischen Herrschaft wurden die persische Sprache und die iranische Kultur wiederbelebt. Diese „Wiedergeburt“ des Iranischen in Zentralasien gilt allgemein als Ursprung der heutigen Tadschiken.

Die moderne Währung Tadschikistans, Somoni, geht auf den Namen jener Dynastie zurück.

Für die genauere Geschichte der Tadschiken, siehe auch:


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Was sich aus einem Tauschkreis alles entwickeln kann

SuedTirol

Liebe Freunde,

ich möchte noch mal auf die Aktivitäten einer fleissigen und umsichtigen Gruppe aus meiner zweiten Heimat Südtirol hinweisen. Erstaunlich, was sich aus einem Tauschkreis alles entwickeln kann.

Erstaunlich positiv finde ich bei diesem Seminar, dass der „Energieausgleich“ für dieses immerhin 8-stündige Seminar, das viele Lebensbereiche umfasst, ein wirklich freiwilliger Beitrag ist. Keine „Empfehlungen“ über die Höhe und mein Gefühl ist ganz stark, dass niemand auch nur im Geringsten schief guckt, wenn ein Teilnehmer nichts gibt. Vielleicht wird er gefragt, was am Seminar verbessert werden könnte.

Dies ist für mich gelebtes Gemeinwohl, das auch wirklich vor Eigennutz geht. Wobei sich natürlich als „Nebeneffekt“ ein Wert und Nutzen für die Veranstalter ergibt, so dass ALLE etwas davon haben.

Zitat aus „Über uns“:

Wir sind der Meinung:
Jeder Mensch und jedes Lebewesen hat das Recht, im Einklang mit der Natur in Würde zu leben und als Teil des Ganzen wahrgenommen zu werden. Die Erde selbst hat das Recht, in ihrer Kraft zu sein.

Wir sind der Überzeugung:
Eine andere Welt ist möglich!

Über uns

Danke, dass es Euch gibt ! :-))

http://tauschkreis.it/Veranstaltung/ein-seminar-aus-dem-leben-fuer-das-leben/