Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft


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Frauenkino in Trostberg

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freier Kinoeintritt – die Eintrittskarte gefunden bei pixabay

Und wieder ein Beispiel für falsch verstandene Integration und Schutz der weiblichen Bevölkerung……Hauptsache man verpackt es so, dass es den Anschein hat, es handele sich um den Schutz von Frauen und Kindern.

In Trostberg Oberbayern hat die Tochter der Maria Schell, Marie Theres Kroetz-Relin, ein erstes Frauenkino eröffnet, denn sie hatte davon gehört, dass es muslimischen Frauen in Afghanistan zum Beispiel, nicht gestattet ist alleine ein Kino besuchen zu dürfen. Nun dürfen sie das in diesem Kino an einem Tag Ende des Monats, umsonst…..Dass den Frauen in Afghanistan noch viel mehr nicht gestattet ist, scheint der Frau Kroetz-Relin irgendwie entgangen zu sein…..

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Gaga für Alle – Birgit Kelle’s Antwort auf die Gender-Hauptstrom-Aktivitäten

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Mutter und Kind – gefunden bei Pixabay

Ich habe die Birgit Kelle erstmals im TV gesehen, vor einigen Jahren als ich noch dieses einlullende Gerät hatte. Schon damals dachte ich mir, dass sich sogenannte  Feministinnen etwas abgucken können bei der Frau Kelle, denn sie steht zu sich und ihrer Weiblichkeit, wozu auch das Muttersein gehört.

Damals wurde sie von den Hyänen zerrissen, als sie auf das Thema Sexismus einging und ein Buch dazu veröffentlichte, mit dem Titel „dann mach doch die Bluse zu“

Nun hat sie ein neues Buch herausgebracht, mit dem Titel „Gendergaga“.

Sie ist es leid sich permanent für ihr Muttersein entschuldigen zu müssen und engagiert sich für eine Gesellschaft, die wieder traditionelle Familienstrukturen beinhaltet und wertschätzt, jedoch buntes Multikulti Gendergerede mit seinen grossen staatlichen Umformungsbemühungen sehr kritisch anschaut …….da ist sie ähnlich wie die Eva Herrmann.

Hier ein Video von der JF im Gespräch mit Birgit Kelle und ihre Sicht auf das momentane GeschlechterUnwesen.

 


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Starke Frauen…

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lachende Frauen in Südtirol – sind mir bei pixabay über den Weg gelaufen

Es gibt sie, die Frauen, die keine Angst haben Dinge zu sagen, die unangenehm sind.

Und sie sagen die Dinge nicht, weil sie sie irgendwo gehört oder gelesen haben, nein, vielmehr sagen sie die Dinge, weil sie selbst hautnah betroffen waren, mitbekommen und erlebt haben.

Jede von Ihnen hat ihre eigene Geschichte, ihre ganz persönliche Art  von Mut, die vielleicht manchmal gar nicht nach Mut auschaut.

Und dann gibt es die starken Frauen unserer Gesellschaft, die einfach sind, präsent in ihrer FrauenNatur. Sie müssen nicht irgendetwas Besonderes tun, sich nicht in den Vordergrund positionieren und dennoch braucht es Mut, so zu leben, und sei es nur für einige Monate.

❤  Ein Hoch auf unsere starken Frauen  ❤

 

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Gewöhnung an eine weibliche Geschlechterapartheid ?

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ein keltisches Paar – gefunden bei http://nebelvonavalon.de/500kelt/551women.html

Ach wie schön war doch die Zeit, als man noch nicht auf politische „Korrektheit“ beim Sprechen achten, jedes Wort auf die politische Goldwaage legen musste, wo jede Feinunze sofort in die HassSprech oder Diskriminierungswaagschale der verbalen feministischen Kontrollbehörde fiel….

Habe gute Einblicke auf der Seite Achgut.com gefunden und möchte einige Zitate weiser Menschen daraus einbringen, wie wichtig Sprache ist und was sie mit uns macht.

Beginnen wir mit dem guten alten Konfuzius…..

Konfuzius wurde einmal gefragt, was er als erstes machen würde, wenn er ein Land zu regieren hätte.

„Ich würde vor allem die Sprache verbessern. Wenn die Sprache nicht einwandfrei ist, sagt man nicht, was man meint. Wenn das Gesagte aber nicht das ist, was man meint, bleibt ungetan, was getan werden soll. Wenn es ungetan bleibt, verfallen die Sitten und Künste und das Recht geht in die Irre. Wenn das Recht in die Irre geht, ist das Volk hilflos und unsicher. Deshalb darf in dem, was gesagt, nichts Willkürliches sein. Es gibt nichts Wichtigeres.“

Dem gibt es kaum noch etwas hinzuzufügen, kann auch auf unsere heutige Sprachlandschaft gesehen werden, in der eine willkürlich ausgewählte, gesetzlich korrekte Sprache uns reglementiert bis nur noch unnatürliche Phrasen und Bezeichnungen herauskommen. Auch folgende Menschen haben erkannt was Sprache machen kann, nämlich täuschen und beeinflussen.

Wer A sagt, muss auch B sagen. Sagt der Volksmund. Bertolt Brecht ist da anderer Meinung. Er findet, wer A gesagt hat, muss nicht B sagen, er kann auch einsehen, dass A falsch gewesen ist. Doch wer mag schon zugeben, dass er bisher etwas falsch gemacht hat? Mark Twain hat es so zusammengefasst: Es ist leichter, die Menschen zu täuschen, als ihnen klar zu machen, dass sie getäuscht worden sind.

Und Friedrich Schiller drückte es folgendermassen aus  „Wie menschlich Menschen sind, zeigt ihr Umgang mit der Muttersprache.“

Es gibt zwei Weibi’s ( und das ist jetzt schon fast liebevoll gemeint) Luise F. Pusch und Senta Trömel-Plötz, die sich in der gendergerechten AnhängselInnen Szenerie lautstark hervortun, wie ich schon in einem anderen Artikel von ihnen beschrieben habe. Sie regen sich über den Begriff „Weib“ auf.  Das Wort Weib bedeutete nichts anderes als Frau allgemein oder Ehefrau. Bei meiner Suche nach der alten Bedeutung musste ich leider feststellen, dass viele der alten Nachschlagwerke überarbeitet wurden und meist der Begriff Weib als abwertend eingestuft wird.

wîp (Subst.)vgl. man a) Frau allgemein (vgl. mhd. man)b) Ehefrau (vgl. mhd. man)

auf folgender Seite findet ihr eine gute Listung der unterschiedlichen Wortbedeutungen des Wortes „Weib“

Und die Seite wissen.de bietet einen guten Einblick in das, was eine Frau, ein Weib , eine Dame oder ein Frollein ist 😉

Aber auch da ist unter Punkt 1 die abwertende, verächtliche Erklärung beschrieben.

Ich bevorzuge ruhig das Wort Weib, da es eine kraftvolle, starke Frau repräsentiert, die um ihre weiblichen Kräfte weiss und wie wichtig sie sind im Miteinander mit dem Manne für ein soziales System. Für mich ist nichts Abwertendes darunter zu verstehen. Was macht für mich ein WEIB aus ? Am nächsten sind mir die germanischen und keltischen Weiber….. 😉

Bei den Germanen hatte die Frau eine ganz besondere Rolle innerhalb der Sippen und des Stammes inne, trotz eines patriarchalischen Systems. Zumindest war sie in dieser Zeit wesentlich höher geschätzt als ab der Christianisierung, die später folgen sollte. Frauen waren zuständig für die Behausung und führten etwa Orakel durch für das Volk, wenn es um wichtige Entscheidungen ging. Der römische Geschichtsschreiber Tacitus bemerkte, dass die Frauen für die Germanen so etwas wie heilige Wesen mit Sehergabe waren. Man erwies den germanischen Frauen fast schon eine Verehrung, die sie nahezu zu Göttinnen machten.

Kräuterkunde und Orakel

Frauen übernahmen durch ihre ausgezeichneten Kenntnisse in Kräuterkunde wichtige Funktionen wenn es um Heilung und Gesundheit ging. Auch damals schon war es Sache der Frauen, bei Geburten zu helfen. Und so entwickelte es sich mit der Zeit, dass Frauen selbst Kräuterelixiere, Liköre und Salben zusammen mixten, zuerst für die gebärenden Frauen und die Babys, dann für die eigenen Familienmitglieder. Die Germanischen Schamanen unterstützten die Frauen dabei, ihnen das notwendige Wissen zu vermitteln. Und wenn sie selbst Antworten darauf suchten, welche Kräuter sie für Heilung einer bestimmten Krankheit oder Verletzung eines Familienmitglieds mischen und ihnen verabreichen sollten, befragten sie die Naturgeister.

Ähnlich muss es wohl auch bei den Kelten gewesen sein.

Das wichtigste Medium war bei den germanischen und keltischen Frauen eine sehr enge Beziehung mit der Natur. Sie nutzten regelmäßig die Kommunikation mit der Geistigen Welt. Diese Kommunikation, egal ob es sich dabei um Channelings, Orakel, Hellsichtigkeit, Intuition oder Gabe handelte, ging mit der Christianisierung fast vollständig verloren, denn die Kirche verteufelte diese Machenschaften aufs Übelste und was vielen unschuldigen Frauen geschah, war der Tod auf dem Scheiterhaufen. Der Status der Frau wurde von den Christen ohnehin herabgesetzt, und so war auch die kräuterkundige und heilende Frau das perfekte Feindbild, dass mit dem Teufel zugange ist. Aber wie bekannt, waren nicht nur Frauen Opfer des damaligen von den Christen iniziierten Hexenwahns, sondern auch Männer.

Heutzutage haben die Feministinnen die Funktion der Kirche übernommen, indem sie sich gern in fremde FrauenGewänder kleiden, aber sich nicht wirklich mit der weiblichen Urenergie, so wie sie mal gelebt wurde, identifizieren können. Sie wirken eher lächerlich als kraftvoll auf mich.

Doch nun zum wichtigen Beitrag der Geschlechterapartheid – über die Sprachveränderung in unserem Lande

 

 

Anmerkung zum eingestellten Bild: Leider konnte ich kein Impressum finden um nachzufragen zwecks Erlaubnis das Bild einzustellen. Ich fand es aber sehr schön und passend.  Sollte dies nicht erwünscht sein, bitte Rückmeldung geben, dann wird es umgehend rausgenommen.


die fleissigen Frauen in Tadschikistan – ohne sie würde nichts mehr laufen

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Landschaft in Tadschikistan / der Nurek Stausee – Fundstück bei Pixabay

Ein Leben in Tadschikistan, einfach, aber nicht leicht, der Natur verbunden.

Früher wohl mussten die Männer nicht das Dorf und ihre Familien verlassen, sondern konnten ein Familienleben in ihrer Gemeinschaft leben.

Nun sind die Frauen die meiste Zeit im Jahr auf sich gestellt, und ich finde, sie haben das ganz vorzüglich gemeistert.

Dennoch vermissen sie ihre Männer und hätten sie lieber an ihrer Seite. Doch wegen des Geldverdienens sind sie nun weit weg, kommen nur dreimal im Jahr auf Besuch. Ob das so gesund ist, wage ich zu bezweifeln….

Viel Freude beim Anschauen des Films über tadschikische Frauen und ihrer natürlichen Schönheit, aus der der eine unglaubliche Kraft ausstrahlt…….da können sich manch grünliche WeibInnen eine dicke Scheibe von abschneiden. SO eine Ausstrahlung werden DIE nie bekommen.

Danke ihr fleissigen Frauen aus Tadschikistan.

 

 

Habe mich mal umgeschaut, was die Geschichte der Tadschiken angeht und könnte spucken, was die Firma Wiki darüber schreibt…….aber seht selbst HIER

Die Tadschiken sprachen oder sprechen Farsi, also eine persische Sprache, und ihre Geschichte zeigt, dass sie ein stolzes Volk schon immer gewesen sind.

Jetzt weiss ich auch weshalb sie mir alle so sympathisch rüberkamen, es fehlt ihnen der religiös dogmatische Glaubensansatz, den man bei anderen Muslimen findet. Sie wirken in ihrem gesamten Ausdruck einfach nur natürlich.

Es gibt eine gute Liste, die zeigt wie die Glaubensrichtungen gelagert sind. Wer genau hinschaut wird erkennen, dass eine Gruppe fehlt oder zumindest unterrepräsentiert ist, die sonst überall dabei ist, wenn es darum geht was sagen zu müssen. Auch der Wiki Verein lässt diese Tatsache betrübt raushängen, deshalb wahrscheinlich auch der etwas abfällige Ausdruck vom Wiki Artikel, dass die Tadschiken in einem „Konstrukt“ leben würden. Sie sind ein starkes Volk, so wie all diejenigen, die aus Zentralasien kamen. Man lese den Abschnitt

Historisches Konstrukt Tadschikistan

( Quelle Wikipedia )

Emomalij Rahmon, Präsident von Tadschikistan, pflegt einen ausgeprägten Personenkult um sich und stilisiert die Tadschiken seines Landes als Nachfolger der Samaniden.

Die Geschichte der Tadschiken setzt sich aus der jeweils individuellen Geschichte der einzelnen iranischen Völker der Region zusammen. Sie beginnt mit der Einwanderung der Arier in Zentral-Asien (ca. 2000 v. Chr.), setzt sich fort mit der Entstehung des Zoroastrismus (ca. 1700 v. Chr.), dem Aufstieg des Perserreichs (550 v. Chr.), dem Siegeszug der Makedonier (330 v. Chr.), dem Reich der Parther (220 v. Chr.), dem Imperium der Sassaniden (220 n. Chr.) und der Eroberung Persiens durch die Araber (650 n. Chr.), womit die eigentliche Geschichte der Tadschiken beginnt.

Die Tadschiken führen ihre Herkunft auf die Dynastie der iranischen Samaniden (900 n. Chr.) zurück, der ersten einheimischen Herrscher nach der arabischen Invasion und vor der türkischen Eroberung. Während der samanidischen Herrschaft wurden die persische Sprache und die iranische Kultur wiederbelebt. Diese „Wiedergeburt“ des Iranischen in Zentralasien gilt allgemein als Ursprung der heutigen Tadschiken.

Die moderne Währung Tadschikistans, Somoni, geht auf den Namen jener Dynastie zurück.

Für die genauere Geschichte der Tadschiken, siehe auch:


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6 Millionen Deut­sche sind durch Vertreibung vom Erdboden verschwunden

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Quelle: 6 Millionen Deut­sche sind durch Vertreibung vom Erdboden verschwunden