Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft


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Ihr müsst es nicht im Detail verstehen, hier wird einmal mehr offensichtlich, wie marode und krank das zio/jüdische Finanzsystem mit seinen Protagonisten ist

Singer

Elliott-Gründer Paul Singer. Foto Reuters.

Macht euch ein eigenes Bild, ob auf diese Art und Weise richtige Werte geschaffen werden, oder ob es nur ein Raub auf Kosten Anderer ist. Ein gesetzlich legalisierter Raub und Betrug dazu.

Hier geht’s zum Artikel im Manager Magazin:

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/elliott-capital-hedgefonds-steigt-bei-uniper-ein-a-1181846.html#ref=nl-managerupdate

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Ungleichheit schadet, meint der IWF – die Frage ist nur: Wem?

Wieder ein kluger und gut recherchierter Betrag von Norbert Haering über die Ausbeutungspraktiken der Hochfinanz, hier des IWF:

 

Blog des Wirtschaftsjournalisten Norbert Häring zu Wirtschaftspolitik für die Reichen und Mächtigen, zu Geldreform, Medienversagen und Euro-Krise.

Quelle: Ungleichheit schadet, meint der IWF – die Frage ist nur: Wem?


Mehr vom Autor von „Die Kunst des Krieges“

Und dann sagt man, die Menschheit „entwickele“ sich, und dann auch noch „weiter“ ? Also zumindest nicht in den letzten 2.500 Jahren.

Die Macht ist bösartig und unersättlich – erst stumpft sie uns ab gegen das Leid anderer Menschen und dann macht sie uns süchtig danach, denn nur das Leiden anderer verleiht uns die Gewißheit, das unsere Macht über Sie ungebrochen ist. Im Gegensatz dazu will wahre Autorität nur das Beste für die Mitmenschen; ihr Wirken ist geprägt von Mitgefühl und Gerechtigkeit…

Sunzi
(um 500 v. Chr.), alternative Schreibweisen: Meister Sun, Sun Tzu, Sun Tse, Ssun-ds, chinesischer General und Militärstratege, »Die Kunst des Krieges«


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08.03.2017 Briten ignorieren seit Jahren Betrug durch chinesische Händler Zollbetrug in Großbritannien kostet EU Milliarden

BritenZollChina

Containerhafen im britischen Felixstowe: Waren aus China zum Schleuderpreis in England verzollt – zum Schaden der Empfängerländer wie Deutschland, Spanien und Frankreich

Dass die Briten die EU und die EU Länder um Milliarden betrogen haben, auch Deutschland und Frankreich, ist erstaunlich. Erstaunlich ist vor Allem, dass dieses Verbrechen erst jetzt ans Licht kommt.

Das kann doch nur heissen: Deutschland so schnell wir möglich raus aus der EU !!

So haben sie es gemacht:

http://www.manager-magazin.de/politik/europa/grossbritannien-milliardenverlust-fuer-eu-durch-zollbetrug-a-1137864.html#ref=nl-managerupdate


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So wird ein weiterer deutscher Autohersteller ruiniert.

psaopel

GM-Chefin Barra (links), PSA-Boss Tavares (Mitte) und Opel-Chef Neumann (rechts): Opel würde laut Neumann von der neuen Größe im Verbund mit PSA profitieren

1,7 Mrd. sind die wahnsinnig ??? Bisher wurden ca. 730 Milliarden für die Banken“Rettung“ verschleudert, da hätte man ja in ein in sich gesundes nur von der Ami-Mutter GM permanent ausgeblutetes Unternehmen investieren können ?

Und wo sind die 1,7 Mrd. geblieben, die der so hoch gelobte „Mr. Opel“ vor Jahren in den Autohersteller gepumpt hat, offiziell zum Zwecke der „Unabhängigkeit von der GM Pleite“ ? Diese Steuer-Milliarden sind schnurstracks in den Schuldentopf von GM nach Amiland gewandert.

Und dieser „Mr. Opel“ hat den Verkauf eines unserer Kronjuwelen an den alliierten Feind nach Frankreich billigst verscherbelt. Er gehört wegen Wirtschaftsverbrechen eingesperrt.

Die 1,7, Mrd. sind ein Taschengeld für Opel und Vauxhall, warum verschleudert GM solch einen High-Tech Konzern so billig ? Zur Erinnerung: Bayer hat den heruntergewirtschafteten Schrottladen Monsanto (Hauptprodukt Glyphosat darf nicht mehr verkauft werden)  für 66 Mrd. losgeschlagen..

Man spricht von Synergien. Pustekuchen, der Laden wird zerlegt, der Rest dicht gemacht. Wo ist das Kartellamt ?

Für mich ganz klar ein weiterer Schritt in der Vernichtung der Deutschen Industrie.

Nun die Kernfrage: Wem nützt es ?

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/opel-verkauf-an-peugeot-soll-heute-besiegelt-werden-a-1137438.html#ref=nl-managerupdate

 

 

 


Sankt Martin, der Samariter und die BRD-Heuchler

Hier etwas von der Killerbiene über die Gutmenschen, die uns in immer größerer Anzahl begegnen: Menschen mit Helfersyndrom, schwer erkrankt. Charakteristisch beim Helfersyndrom sind zwei Eigenschaften und verdeckte Motivationen:

  1. Die Opfer unter dem Vorwand der „Hilfe“ emotional und evtl. finanziell von sich abhängig zu machen, um es seelisch und vielleicht finanziell auszuplündern.
  2. Es wird keine Selbstständig angestrebt, weil die Helferin ihr Opfer dann nicht mehr heimtückisch beherrschen kann. Menschen, die dem Opfer wirklich helfen wollen, werden mit Hass und frontalen oder versteckten Angriffen attackiert, um ihr eigenes Tun als „gut“ zu verteidigen und kein Zweifel an ihrer eigenen „Redlichkeit“ auftauchen zu lassen.

Dann mutiert sie zum Täter: Alles, was nicht ihrem eingebildeten „Guten“ entspricht, ist per se abgrundtief böse und wird aus der tief verwurzelten Angst vor eigenen Enddeckung der wahren Motive verteufelt und bis auf’s Blut bekämpft. Ich schätze die Aufteilung der Gutmenschen mit Helfersyndrom auf 60% Frauen, 15% pubertäre Antifa Bettnässer und 25% sogenannte „Männer“.

Die personelle Ausstattung der „Flüchtlingshelferinnen“ und ihrer Befehlshaberinnen, wie Kahane AA, Institut für „politische“ Bildung in HH belegen diese These.

Auch ist das Thema „Helfersyndrom“ in der Dreiecks Sytemik „Täter-Opfer-Helfer“, ist in jedem guten Psychologiebuch detailliert  beschrieben.

Die Killerbiene sagt...

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sankt martin

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Die Geschichte von Sankt Martin ist schnell erzählt: er bemerkt einen frierenden, fast nackten Mann, teilt seinen Mantel und gibt dem Mann die Hälfte ab.

Der barmherzige Samariter entdeckt das Opfer eines Überfalls, bringt ihn zu einem Gasthaus und sagt dem Wirt: „Hier hast Du Geld. Pflege den Mann gesund und wenn Du mehr Geld brauchst, gebe ich es Dir.“

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Überall auf der Welt, in jeder Kultur, in jeder Religion, würde man das Verhalten dieser beiden Figuren als „gut“ oder moralisch hochstehend bewerten.

Was ist ihnen gemeinsam?

Sie haben etwas von ihrem Besitz abgegeben, um damit die Not von jemand anderem zu lindern:

Sankt Martin gab dem Frierenden ein Stück von seinem Mantel.

Der Samariter gab dem Wirt etwas von seinem Geld.

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Sankt Martin hätte auch zu einem seiner Soldaten sagen können, daß er dem Frierenden seine Kleidung überlassen solle.

Der Samariter hätte dem Wirt sagen…

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The Jerusalem Post, Opinion: The 20th century was the Jewish century

Ein Thema, zwei Sichten.

Und hier wirkliche Volksverhetzung. Niemand wurde angeklagt, geschweige denn verurteilt: http://ursula-haverbeck.info/schlusswort-haverbeck-in-bad-oeynhausen/

Hier der JubelArtikel aus der JPost in voller Länge. Hier steht drin, warum die Zonisten (die sich ja gerne mit Juden „verwechseln“) so brandgefährlich sind. Unter ihnen die größten Massenmörder der jüngeren Geschichte, allein in Russland 65 Mio auf die grausamste und bestialischste Weise ermordet. Nachzulesen im Archipel Gulag. Lügner (Elie Wiesel) , Volksverhetzer, besonders des deutschen Volkes.

Wer beim Lesen rückwärts essen möchte, möge dies tun.

Hier der Artikel:

jahrhundertjuden

Albert Einstein, Sigmund Freud, Leon Trotsky, Elie Wiesel, Noam Chomsky, Shimon Peres, Steven Spielberg, Garry Kasparov. It’s hard to think of an industry or a profession in which Jews did not excel in the past century. From well-known communists such as Genrikh Yagoda and Rosa Luxemburg, and communist spies such as the Rosenbergs, to the most zealous anti-communists such as Roy Cohn. Captains of industry and of social justice, from Golda Meir to Bob Dylan.

Leaders of the 1968 student rebellion like Daniel Marx Cohn-Bendit and of the forces arrayed against it, such as Milton Friedman. Comedians, artists, heads of secret police, terrorists, chemists, writers.