Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft


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Deshalb vertraue ich Apple im Gegensatz zu Google und Android

Fingerabdruck

Fingerabdruck im Rechner (Bild: CPOA/CC BY-ND 2.0)

Ich habe zwar kein Ei-Fon mehr, würde aber aus den im Artikel genannten Gründen „Kein Zugriff von Behörden oder anderen Personen“ die Touch ID von vorne herein ausschalten.

Klar ist es bequem, sich mit seinem Fingerabdruck anzumelden, aber erstens muss man nicht alles machen, was technisch machbar ist und zweitens hat sich gerade in letzter Zeit gezeigt, dass sog. „Sicherheitsprogramme“ Tür und Tor für unerwünschte Besucher öffnen. Beispiel: Virenschutzprogramme lassen Staatstrojaner rein und geben die Daten aktive weiter, der von der Bundesnetzagentur erstellte „Dienstprogramm zur Messung der DSL Geschwindigkeit entpuppt sich als Wanze. Artikel dazu findest Du hier (Ich bin ein Link).

Daher finde ich es besonders erfreulich, dass Apple sich weigert, dem Druck der Behörden nachzugeben. Mein Facit: Google mit Andriod spioniert Dich aus und verkauft Deine persönlichen Daten gemeinsam mit Fratzenbuch an jeden, der Interesse daran hat (Habe mein Andriod Handy inzwischen auf Eis gelegt, so ein Feind kommt mir nicht mehr ins Bett).

Apple widersteht den Behörden und handelt sich damit keine Freunde ein. Bleibt zu hoffen, dass diese Funktion letztendlich doch in iOS 11 integriert wird.

TOUCH-ID DEAKTIVIEREN: iOS 11 bekommt Polizei-Taste

https://www.golem.de/news/touch-id-deaktivieren-ios-11-bekommt-polizei-taste-1708-129552.html


Ein Kommentar

reglementierende Korrekturen im Datennetz

Und hier sind sie nun, diese wie Zukunftsphantasien anmutenden, gut beschriebenen Umstände der Bücher 1984 und schöne neue Welt ,  beide Bücher sind in diesen beiden links als Zusammenfassungen gut präsentiert, besser können Informationen zum momentanen Weltgeschehen gar nicht sein…..sie regen dazu an abseits der Hauptstrommedien die Informationen zu lesen…..und nein, es ist keine Zukunftsvision mehr, sondern bittere Realität.

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Besser als Whatsapp09. August 2017: Schweizer App macht Anrufe unabhörbar

WhtasApp

Der Messenger Threema testet derzeit eine neue Funktion. Sprachanrufe sollen künftig mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geführt werden können.

Jaja, die Schwyzer haben’s er/gefunden. Ob der Überwachungsstaat Deutschland das umgehen kann, Gerichtsbeschlüsse sind dort ja bei Angabe des „richtigen “ Grundes (Siehe Zensurgesetz) überflüssig.

http://www.20min.ch/digital/news/story/19174540

https://threema.ch/de/blog


Regierung im Zugzwang….

Vernderung und Neustart mit Umzug

Über eine gute Freundin flatterte mir kürzlich die Seite Volldraht zu.

Nachdem ich mich ein wenig dort umgeschaut hatte, und auch das Impressum näher beäugt habe, komme ich zu dem Schluß, dass es diese Seite wert ist mit einzubeziehen.

Ein Artikel hat es mir sofort angetan, nämlich unser Politkonsortium und seine Verknüpfungen im weltweiten Geschehen, nebst seinen Abhängigkeiten zu anderen Staaten.

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Pipilottas Aus…..

 

Es begab sich zu der Zeit, ich war gerade erst sechs geworden, hatte aber schon mit fünf angefangen Buchstaben und Worte zu lernen, da beschloss ich gaaaaaanz viel lesen zu wollen. Einmal die Woche ging es dann in unsere kleine Bücherei und lieh mir ein Buch aus. Bald schon waren es drei Bücher, die ich verschlungen habe wie ein ausgehungertes Wölflein.

Irgendwann lief mir Pippilotta Viktualia Rullgardina Krusmynta Efraimsdotter Långstrump über den Weg und ich liebte die unkonventionelle Art und Weise dieses Phantasiewesens, mit der ich gerne auf dem Pferd sass, in der Hängematte schaukelte, dem Affen beim Spielen zuschaute und gemeinsam mit ihr ins Taka Tuka Land reiste um ihren Vater, den Ne..rkönig zu besuchen……

In Schweden macht man jetzt tabula rasa mit Kinderbüchern die nicht mehr zeitgemäss sind, um es mal sehr geschönt auszudrücken, was dort veranstaltet wird.

Doch das ist jetzt vorbei. Jetzt macht man in Schweden Nägel mit Köpfen. Die Abenteuer von Pippi Langstrumpf werden aus den Bücherregalen der öffentlichen Bibliotheken verbannt. Der Inhalt sei rassistisch, heißt es dazu in einem Bericht aus Botkyrka, der exemplarisch für zahlreiche andere Regionen ist.

Doch nicht genug….

Das oben beschriebene allein sorgt bereits dafür, dass den Schweden eine Zornesader auf der Stirn schwillt. Doch was das Fass zum Überlaufen bringen könnte, sind die Meldungen darüber, dass die ausrangierten Bücher verbrannt werden sollen.

Den gesamten Artikel über die schwedischen Unglaublichkeiten findet man HIER

Der Expressen, die Tageszeitung in der es stand ist jetzt nicht wirklich ein Blatt der gehobeneren Ebene, eher kommt es für mich mehr wie eines der grossen Toilettenpapiere daher, wie Thom Ram von Bumi Bahagia immer so schön sagt. Dennoch ist allein der Gedanke an Bücherverbrennung etwas, das mich sehr grauselt…..das gab es schon einmal.

 


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Behörden dürften Staatstrojaner im Alltag einsetzen. Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein ?

Attack

Staatstrojaner dürfen künftig im Polizeialltag eingesetzt werden. © istockphoto.com/alexskopje

Bei einer langen Liste an Straftaten darf die Polizei künftig nicht nur Telefone abhören, sondern auch Staatstrojaner einsetzen.

Hier die Liste der „Schweren Straften“ aus: Strafprozeßordnung (StPO):§ 100a Telekommunikationsüberwachung: 

https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__100a.html

Bemerkenswert hieraus finde ich die Punkte:
aus dem Strafgesetzbuch: StGB:
d) Straftaten gegen die öffentliche Ordnung nach den §§ 129 bis 130,

 

aus dem Asylgesetz:

a) Verleitung zur missbräuchlichen Asylantragstellung nach § 84 Abs. 3,
b) gewerbs- und bandenmäßige Verleitung zur missbräuchlichen Asylantragstellung nach § 84a,

5. aus dem Aufenthaltsgesetz:

a) Einschleusen von Ausländern nach § 96 Abs. 2,
b) Einschleusen mit Todesfolge und gewerbs- und bandenmäßiges Einschleusen nach § 97,

 

Hier der Artikel aus der MacWelt.

https://www.macwelt.de/a/behoerden-duerften-staatstrojaner-im-alltag-einsetzen,3447416?utm_source=macwelt-daily-automatisch&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter&ext_id=0&pm_cat%5B0%5D=Personal+Computer&r=1677408283144746&lid=708836&pm_ln=6

 


Umfrage der EU-Kommission zu Bargeldobergrenze veröffentlicht

Ein Wunder Bares Lernstück, wie schäuble sich mit unlauteren Methoden selbst ins Knie schiessen kann. Ich habe bei der Umfrage damals auch mitgemacht, fand sie gruselig manipulativ bis aggressiv.

Danke, Norbert Haering.

 

Blog des Wirtschaftsjournalisten Norbert Häring zu Wirtschaftspolitik für die Reichen und Mächtigen, zu Geldreform, Medienversagen und Euro-Krise.

Quelle: Umfrage der EU-Kommission zu Bargeldobergrenze veröffentlicht