Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft


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Gemeinschaften und Gemeinwohl oder „wie man sich wieder Dorfgemeinschaften schafft“

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Erinnerungen an Dorfheimat – eigene Aufnahme

Gemeinschaften, wichtiger denn je…..

Gemeinschaften kann man nicht mit Gewalt aus dem Boden stampfen, denn Gemeinschaften finden sich, wachsen heran, werden gross und autark, wenn die Umstände stimmen und Alles zum Wohle der Gemeinschaft auf den Weg gebracht wird und gelebt wird.

Das Alles ist beileibe kein Zuckerschlecken, denn die Menschen zu finden, mit denen man auf längere Zeit harmoniert, ist eine nicht einfache Umsetzung……

Ich möchte sagen: es ist DIE Herausforderung für das eigene Ego !

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Das Leben einer tibetischen Frau

Schon lange hab ich nicht mehr über andere Länder berichtet, über eindrucksvolle Menschen, andere Länder, ihre Menschen, ihre Spiritualität…..

Doch nun begegnete mir diese Tibeterin, die mich irgendwie fasziniert hat.

Erfreut Euch an Einfachheit, an einem einfachen Leben…..nicht leicht, nicht esoterisch verklärt, sondern das was es ist…..einfach und stimmig für die Menschen dort in den tibetischen Bergen.

Vielleicht sollten wir uns einige Dinge abschauen, sie rekultivieren, so wie es in unserer Kultur praktiziert wurde und notwendig war.

 


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Vintschgau, Mals in Südtirol

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Ist zwar nicht Mals, sondern Graun im Vintschgau, aber schee isses allemal – pixabay Fundstück

Das schöne Südtirol wird systematisch zerstört von den Apfelplantagenbauern, mit ihren kastrierten Apfelbaumstämmen, die zwar viel Ertrag bringen, aber nur wegen der Art des Kastrierungsweise stressbedingt so viel Äpfel produzieren.

Ich sehe da gewisse Zusammenhänge, die auch in der Massentierhaltung präsent ist, nur halt im Pflanzenbereich.

Ich danke all diesen Biobauern, die den Kampf gegen die Glyphosat Mafia und die verantwortungslosen Apfelbauern nicht aufgeben…..und ich bitte alle Menschen dort, die Biobauern mit ihren Einkäufen zu unterstützen.

Vielen Dank.

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ein waches Mädl sagt etwas zur Organspende…

Eine liebe Freundin aus Landsberg am Lech machte mich heute morgen darauf aufmerksam, dass es da ein junges Maidli gibt, 16 Jahre jung, die einen überaus wachen Geist hat und hinter den Schleier unseres vollgemüllten Tagesbewusstseins schauen kann.

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Erbsensuppenhommage an Omma Ella

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Ommas Erbsensuppe – hier bei pixabay geköchelt

In diesen Tagen um Weih-Nacht-en sind auch viele Einnerungen präsent an ein Leben vor dem, was jetzt das Leben in seinen Pfoten hält. Auch damals war nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen gewesen, aber das Miteinander, der Zusammenhalt in Not-Zeiten, das stand im Vordergrund.

Meine Grosseltern waren sehr einfache Menschen, hatten wenig an materiellen Gütern, aber hatten eines, ein riesengrosses, offenes und ehrliches Herz.  Opa war der Handwerker in Haus und Werkstatt, schaffte es wundervolle praktische Dinge herzustellen, reaprierte so lange bis die Dinge auseinanderfielen. Omma dagegen war die Handwerkerin in Garten und Küche. Sie schaffte es aus NICHTS etwas zum Essen zu basteln, und es schmeckte herrlich…..

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Als ich begann meine Seele führen zu lassen…

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Brücke ins Licht – Fundstück von pixabay

Anke Evertz, eine beeindruckende Frau von der ich schon mal berichtet habe.

zwei Nahtoderfahrungen – Beatrix Keller und Anke Evertz berichten

Sie hat durch ihre Nahtoderfahrung ganz neue Blickwinkel auf das Leben und seine mannigfaltigen Aspekte bekommen, sie nicht nur angeschaut, sondern durchlebt und geht einen Weg, der jetzt von echter Selbstliebe geprägt ist……auch wenn sich das jetzt ziemlich esomässig anhört 😉

Sie hat das Gedicht von Charlie Chaplin „als ich mich selbst zu lieben begann“ mit ihrem eigenen Blickwinkel umgestaltet, lesenswert, anhörenswert, umsetzungswert für uns selbst…

Lasst Euch inspirieren…..

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Vorsorgen für die Krise…?

Hier zwei Berichte von Menschen die Krieg und Krisenzeit miterlebt haben. Auch wenn mir die Auseinandersezung damit nicht gerade angenehm ist, so ist es dennoch sinnvoll, dort hinzuschauen und vielleicht etwas davon abzuspeichern, evtl, sogar umzusetzen.

Sollte der grosse Knall eintreffen, dann isses eh schnurz…..

Doch wenn es anders kommt, ähnlich den Berichten der Vorbereiter ( Prepper ), dann isses glaub ich gut ein bissl selbst vorbereitet zu sein.

Unsere Oma und Mutti haben nach dem Krieg dafür gesorgt, dass die gesamte Familie überlebt hat, da Opa in Kriegsgefangenschaft war und sich nicht kümmern konnte. Ich habe jetzt noch ihre Erzählungen im Ohr aus was sie alles etwas zum Ernähren hergestellt haben. Und das obwohl sie selbst Garten hatte. Ein grosses Stück Land musste zum Beispiel verkauft werden, damit nach dem ersten Weltkrieg die Familie überlebte.

Nach dem zweiten WK war es nicht anders…..schwarz zu schlachten war nicht erlaubt und hätte nicht unser Onkel, der damals LKW Fahrer war, ab und an etwas von seinem LKW verloren ( das konnte schon mal ein halbes Schwein sein 😉  ) wäre es unserer Familie weitaus schlechter gegangen.

Prepper erzählen – Ausreden der NichtPrepper gibt es auch…