Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft


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„Heimatliches“

unser alter Bahnhof

der alte Bahnhof – eigenes Bild

Im Zeichen von Veränderung, Neuverwurzelung und Rückbesinnung, möchte ich gerne Euch an einigen schönen Bildern meiner alten Heimat teilhaben lassen.

Manchmal wurde ich dabei ganz schön wehmütig, da es wie ein Film ist, ein Lebensfilm, der da plötzlich an mir vorbeizog. Es poppten so viele Bilder hoch, Gedanken, Erlebnisse, wie ich es früher in den Meditationen hatte.

 

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Family Homesteads…..und Leben in der Wildnis / Teil 1

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Hütte im Wald – Fundstück aus Pixabay

Ich habe jetzt mal die englische Bezeichnung für die Familienlandsitze gewählt, damit auch die englischsprachigen Länder davon erfahren……na ja, bei uns wurden sie ja ziemlich verunglimpft vom bayrischen Rundfunk, wahrscheinlich weil ein deutscher Name dafür stand. Kann ja sein, dass sie die englische Version mehr schätzen…. 😉

Hier eine kurze Beschreibung, wie viele Landsitze es alleine in Russland gibt, und sich diese Art des Zusammenlebens mehr und mehr entwickelt, blüht, wächst und gedeiht.

 

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die fleissigen Frauen in Tadschikistan – ohne sie würde nichts mehr laufen

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Landschaft in Tadschikistan / der Nurek Stausee – Fundstück bei Pixabay

Ein Leben in Tadschikistan, einfach, aber nicht leicht, der Natur verbunden.

Früher wohl mussten die Männer nicht das Dorf und ihre Familien verlassen, sondern konnten ein Familienleben in ihrer Gemeinschaft leben.

Nun sind die Frauen die meiste Zeit im Jahr auf sich gestellt, und ich finde, sie haben das ganz vorzüglich gemeistert.

Dennoch vermissen sie ihre Männer und hätten sie lieber an ihrer Seite. Doch wegen des Geldverdienens sind sie nun weit weg, kommen nur dreimal im Jahr auf Besuch. Ob das so gesund ist, wage ich zu bezweifeln….

Viel Freude beim Anschauen des Films über tadschikische Frauen und ihrer natürlichen Schönheit, aus der der eine unglaubliche Kraft ausstrahlt…….da können sich manch grünliche WeibInnen eine dicke Scheibe von abschneiden. SO eine Ausstrahlung werden DIE nie bekommen.

Danke ihr fleissigen Frauen aus Tadschikistan.

 

 

Habe mich mal umgeschaut, was die Geschichte der Tadschiken angeht und könnte spucken, was die Firma Wiki darüber schreibt…….aber seht selbst HIER

Die Tadschiken sprachen oder sprechen Farsi, also eine persische Sprache, und ihre Geschichte zeigt, dass sie ein stolzes Volk schon immer gewesen sind.

Jetzt weiss ich auch weshalb sie mir alle so sympathisch rüberkamen, es fehlt ihnen der religiös dogmatische Glaubensansatz, den man bei anderen Muslimen findet. Sie wirken in ihrem gesamten Ausdruck einfach nur natürlich.

Es gibt eine gute Liste, die zeigt wie die Glaubensrichtungen gelagert sind. Wer genau hinschaut wird erkennen, dass eine Gruppe fehlt oder zumindest unterrepräsentiert ist, die sonst überall dabei ist, wenn es darum geht was sagen zu müssen. Auch der Wiki Verein lässt diese Tatsache betrübt raushängen, deshalb wahrscheinlich auch der etwas abfällige Ausdruck vom Wiki Artikel, dass die Tadschiken in einem „Konstrukt“ leben würden. Sie sind ein starkes Volk, so wie all diejenigen, die aus Zentralasien kamen. Man lese den Abschnitt

Historisches Konstrukt Tadschikistan

( Quelle Wikipedia )

Emomalij Rahmon, Präsident von Tadschikistan, pflegt einen ausgeprägten Personenkult um sich und stilisiert die Tadschiken seines Landes als Nachfolger der Samaniden.

Die Geschichte der Tadschiken setzt sich aus der jeweils individuellen Geschichte der einzelnen iranischen Völker der Region zusammen. Sie beginnt mit der Einwanderung der Arier in Zentral-Asien (ca. 2000 v. Chr.), setzt sich fort mit der Entstehung des Zoroastrismus (ca. 1700 v. Chr.), dem Aufstieg des Perserreichs (550 v. Chr.), dem Siegeszug der Makedonier (330 v. Chr.), dem Reich der Parther (220 v. Chr.), dem Imperium der Sassaniden (220 n. Chr.) und der Eroberung Persiens durch die Araber (650 n. Chr.), womit die eigentliche Geschichte der Tadschiken beginnt.

Die Tadschiken führen ihre Herkunft auf die Dynastie der iranischen Samaniden (900 n. Chr.) zurück, der ersten einheimischen Herrscher nach der arabischen Invasion und vor der türkischen Eroberung. Während der samanidischen Herrschaft wurden die persische Sprache und die iranische Kultur wiederbelebt. Diese „Wiedergeburt“ des Iranischen in Zentralasien gilt allgemein als Ursprung der heutigen Tadschiken.

Die moderne Währung Tadschikistans, Somoni, geht auf den Namen jener Dynastie zurück.

Für die genauere Geschichte der Tadschiken, siehe auch:


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Einfaches Gerät heizt Ihre Wohnung, spart Geld und erzeugt ständig heißes Wasser

 

Heizgerät

Aus: zeitzumaufwachen. Es gibt eine beträchtliche Anzahl von Leuten, die gemeinsame Anstrengungen unternehmen, um abgekoppelt vom Versorgungsnetz zu leben. Indem sie dies tun, sparen sie natürlich Stromkosten. Erneuerbare Energien wie Solar- und Windenergie müssen noch vollständig erforscht werden.

 

Hier geht’s zum Originalartikel. (Ich bin ein Link)

 


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kleine, feine Tipps….zur Selbstversorgung

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Gewächshaus im Schrebergarten – Fundstück von Pixabay

Immer mehr Menschen realisieren für sich, dass es einen gewissen Anreiz gibt, sich ein bissl Gedanken zu machen, wie man sich besser und autarker ernähren kann.

Auch unserer Gesundheit wird es zugute kommen.

Da es ziemlich viel im Angebot gibt, angefangen von Büchern über Selbstversorgung, bis hin zu Filmen, habe ich gestern mal einiges herausgefiltert, welches aufzeigt, dass mit ganz einfachen Mitteln, einigen alten Gemüse und Obstsorten, ein gutes Angebot zusammengestellt werden kann, welches auch gar nicht so viel an Anbaufläche benötigt. Anbau von Obst und Gemüse gehörte früher mal zu unserer Kultur und darf ruhig wiederbelebt werden.

Allerdings benötigt es schon unsere Aufmerksamkeit und Pflege, vielleicht auch etwas Geduld, damit altes Wissen erneut in unserem Geist wachwerden kann…..

Es ist an der Zeit….

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das Land des wahren Glückes – Buthan

buddha-1315222_640Kann es ein Land geben, dessen Regierung sich Glück als das oberste Ziel für seine Menschen gesetzt hat ?

Nein sagt ihr…..ich sage Ja 🙂

Das Land Buthan hat den Anfang gemacht, vor ca. 50 Jahren. Da wurde die Sklaverei in Buthan abgeschafft. Glück wird jetzt höher an Wert eingestuft als Profite zu machen. Das ist doch ein wundervoller Gedanke, den wir uns zu eigen machen sollten.

Was gibt es sonst über Buthan zu sagen…..

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Ein Urlaub in Mandrogi- in einem Dorf aus alter Zeit

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eine Hütte am See / Russland – Fundstück bei pixabay

Was geschieht, wenn ein Engländer versucht Russlands Leben zu erkunden, und zwar die alte Art und Weise wie mal gelebt wurde, oder zumindest wie man sich es als Aussenstehender so vorgestellt hat.

Die russischen Menschen lieben ihre Datscha, so wie wir unseren Schrebergarten lieben. Wer die Möglichkeit hat und eine Datscha erobern konnte, fährt so oft es geht raus aus dem Trubel der Stadt, um wieder auftanken zu können…..so wie es bei uns auch gelebt wird.

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