Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft


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Merkel, Angela…..eine Ära der Schieflage und der Nichteinhaltung von Versprechungen

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Angela Merkel / Wachsfigur – Fundstück bei Pixabay

Frau Angela Merkel und ihre politischen Kumpane zeichnen sich aus durch permanentes Widersprechen dessen, was man mal gesagt und versprochen hatte…..

Ohne rot zu werden gibt man Worte zu sich, frei nach dem Motto „was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“. Wen wundert es, dass die Menschen mehr und mehr das Vertrauen in die Politik und seine grossen Versprechungen verloren haben. Von den Taten und Untaten oder Nichttaten ganz zu schweigen.

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Wie bereitet man junge Mädels auf ihre zukünftige Rolle als MigraMama vor…?

Ganz einfach…..

Man nehme ein grün versumpftes Erziehungsgefüge, lasse das eigenständig wirken und schaue zu, was danach zum Vorschein kommt.

Zum Beispiel ein Unterricht wie hier in der norddeutschen Stadt Syke, bei der 14 / 15 jährige Mädchen auf ihre Migrantenehen vorbereitet werden.

Auch die Jungs dürfen sich darin üben.

Im Grunde genommen ist es ja was Lobenswertes, dass unserer Jugend  der Wert familiärer Gemeinschaften nahegelegt wird, wenn es denn so wäre und auch die Simulationsbabys ab und an weisse Haut hätten, anstatt nur brauner Mischhaut und anderer Augenformen.

Bin gespannt was demnächst noch geübt werden soll in den Schulklassen.

Wahrscheinlich fällt dieser Unterricht in das Fach Ethik und Sozialkunde 😉


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Schweigeminute beim deutschen Kirchentag

Ich glaube Martin Luther fasst sich gerade an den Kopf und sucht nach Stift, Zettel Hammer und Nägeln, um das System zu entlarven und neue Thesen an die Kirchentagseingangstür anzubringen……..keiner kennt es besser von innen her.

Wie mutig !

Da wagt es doch tatsächlich jemand, während einer offiziell proklamierten Schweigeminute der Gruppe vom Kirchentagspodium, ganz klar und laut NEIN zu sagen zu Bigotterie und Heuchelei.

Er spricht ebenso klar an, was die Ursachen dieser Völkerwanderung sind, aber DIE will niemand hören.

Er wird zügigst von den Wächtern hinauskomplimentiert.

Danke für sein NEIN.

 


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Kaugummikugeln als Augenöffner

Eben stiess ich auf dieses eindrucksvolle Video über Armut in gewissen Bereichen dieser Erde, welches mit bunten Kaugummikugeln demonstriert wurde.

Habe schon mal ein anderes Beispiel zu einem ähnlichen Thema gesehen und fand es damals schon sehr gut.

Nun ohne viel Worte, schaut es Euch mal an wenn ihr 4 Minuten Zeit habt.

Und teilt es, wenn ihr mögt unter euren Freunden.

 


Ein Kommentar

Integration zum Nachdenken und zum Schmunzeln….

Gut isser, der Serge Menga….und er sagt, was zu sagen ist, lässt sich keinen Maulkorb umbinden, auch wenn man ihn mittlerweile anonym anruft und ihm Angstgefühl vermitteln will.

Hier ein schönes Beispiel über Redewendungen die so selbstverständlich sind, dass sie uns selbst kaum auffalen und was den Antirasassismus Gruppierungen noch nicht vor den unbeleuchteten Bildschirm gekommen ist.

Sehr gut beobachtet Herr Menga, bitte mehr von ihren Beobachtungen.

 


Wer kennt noch von früher die Kinderbücher von Bibi und Tina…?

horse-958320_640Ich selbst gehöre nicht der Generation Bibi und Tina an, das waren eher die Kinder meine Schwestern, die Pferdenarren waren……

Nun hat man sich gedacht, daraus basteln wir einen Film für junge kids und was dabei rauskam übertrifft alle Erwartungen, was Indoktrinierungsklischees der Politriegen angeht.

Ich selbst war nicht drin, sollte es vielleicht doch mir antun…….doch jemand anderes hat es sich schon angetan und berichtet über die Handlung des Filmmaterials.

Es lässt Gedanken entstehen, dass die Indexregeln zukünftig abgewandelt werden müssten. Es sollten auf dem Index Filme stehen, die politisch manipulativ gelagert sind, so wie wohl dieser Film über Bibi und Tina.

Hier eine kleine Kostprobe davon:

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Sankt Martin, der Samariter und die BRD-Heuchler

Hier etwas von der Killerbiene über die Gutmenschen, die uns in immer größerer Anzahl begegnen: Menschen mit Helfersyndrom, schwer erkrankt. Charakteristisch beim Helfersyndrom sind zwei Eigenschaften und verdeckte Motivationen:

  1. Die Opfer unter dem Vorwand der „Hilfe“ emotional und evtl. finanziell von sich abhängig zu machen, um es seelisch und vielleicht finanziell auszuplündern.
  2. Es wird keine Selbstständig angestrebt, weil die Helferin ihr Opfer dann nicht mehr heimtückisch beherrschen kann. Menschen, die dem Opfer wirklich helfen wollen, werden mit Hass und frontalen oder versteckten Angriffen attackiert, um ihr eigenes Tun als „gut“ zu verteidigen und kein Zweifel an ihrer eigenen „Redlichkeit“ auftauchen zu lassen.

Dann mutiert sie zum Täter: Alles, was nicht ihrem eingebildeten „Guten“ entspricht, ist per se abgrundtief böse und wird aus der tief verwurzelten Angst vor eigenen Enddeckung der wahren Motive verteufelt und bis auf’s Blut bekämpft. Ich schätze die Aufteilung der Gutmenschen mit Helfersyndrom auf 60% Frauen, 15% pubertäre Antifa Bettnässer und 25% sogenannte „Männer“.

Die personelle Ausstattung der „Flüchtlingshelferinnen“ und ihrer Befehlshaberinnen, wie Kahane AA, Institut für „politische“ Bildung in HH belegen diese These.

Auch ist das Thema „Helfersyndrom“ in der Dreiecks Sytemik „Täter-Opfer-Helfer“, ist in jedem guten Psychologiebuch detailliert  beschrieben.

Die Killerbiene sagt...

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Die Geschichte von Sankt Martin ist schnell erzählt: er bemerkt einen frierenden, fast nackten Mann, teilt seinen Mantel und gibt dem Mann die Hälfte ab.

Der barmherzige Samariter entdeckt das Opfer eines Überfalls, bringt ihn zu einem Gasthaus und sagt dem Wirt: „Hier hast Du Geld. Pflege den Mann gesund und wenn Du mehr Geld brauchst, gebe ich es Dir.“

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Überall auf der Welt, in jeder Kultur, in jeder Religion, würde man das Verhalten dieser beiden Figuren als „gut“ oder moralisch hochstehend bewerten.

Was ist ihnen gemeinsam?

Sie haben etwas von ihrem Besitz abgegeben, um damit die Not von jemand anderem zu lindern:

Sankt Martin gab dem Frierenden ein Stück von seinem Mantel.

Der Samariter gab dem Wirt etwas von seinem Geld.

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Sankt Martin hätte auch zu einem seiner Soldaten sagen können, daß er dem Frierenden seine Kleidung überlassen solle.

Der Samariter hätte dem Wirt sagen…

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