Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft


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das Vermächtnis unserer Nahrung

Auf der Suche nach einem guten Buch für eine Freundin zum Geburtstag, fiel mir folgendes Kochbuch und Ernährungsbuch in die Hände.

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Buchdeckel vom freien Kochbuch – Originalphoto aus der Seite des Fischer Verlages

Es räumt auf mit den politisch korrekten Vorgaben wie sich die Menschheit zu ernähren habe, besonders im Hinblick auf wertvolle Inhaltsstoffe der Lebensmittel, die unter permanenter Beobachtung der Mediziner und Pharmaindustrie stehen, und von ihnen als oberschädlich hingestellt werden.

Mein guter alter Chef aus der Naturheilklinik sagte den Patienten immer, dass eine gesunde Mischkost das Beste sei, sie infach bewusster essen lernen sollten und die Produkte von den Händlern ihres Vertrauens beziehen sollten.

Schmunzelnd sagte er mir nach seinem Heilfasten, dass er heute Fastenbrechentag habe und er freue sich auf…..nein, nicht seinen Apfel, denn dafür gab es ein gutes Stück gedünsteten Steinbutt.

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Yoga soll jetzt eine dunkle Seite haben ?

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der Baum, eine sehr schöne Yogaübung – gefunden bei pixabay

Wie schnell geschieht es, dass etwas, was gut über viele Jahrtausende gewesen ist, auf einmal verteufelt wird……

Allein die Überschrift der ARD „die dunkle Seite des Yoga“ hat schon BLÖD Qualität.

Yoga ist keine sportliche Gymnastik. Yoga ist ein Weg mit sich in Kontakt zu gehen. Yoga ist ein Weg der Innenschau.

Bewegungsübungen nur im Körper und ohne das geistige Yoga der Meditation, ist sicherlich ein nicht so guter Weg.  Auch eine Bewusstsheit über das, was wir an Nahrung zu uns nehmen, was wir ohne nachzudenken konsumieren, ist ein wichtiger Baustein von Yoga.Ganz zu schweigen von dem was wir denken und wie wir handeln. Das Alles macht Yoga aus.

 

 

 

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Das Leben einer tibetischen Frau

Schon lange hab ich nicht mehr über andere Länder berichtet, über eindrucksvolle Menschen, andere Länder, ihre Menschen, ihre Spiritualität…..

Doch nun begegnete mir diese Tibeterin, die mich irgendwie fasziniert hat.

Erfreut Euch an Einfachheit, an einem einfachen Leben…..nicht leicht, nicht esoterisch verklärt, sondern das was es ist…..einfach und stimmig für die Menschen dort in den tibetischen Bergen.

Vielleicht sollten wir uns einige Dinge abschauen, sie rekultivieren, so wie es in unserer Kultur praktiziert wurde und notwendig war.

 


….weil ihr absurde Kriege führt….Worte über und an den Frieden

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Puja für den Frieden – Element Feuer / Bild von pixabay

Da sitze ich doch eben in einem kleinen, anthroposophischen Lokal und geniesse nach einem guten Pastinakencremesüppchen meinen Kräutertee mit dem blumigen Namen Obstwiese……..der genau so schmeckt, nach einer Obstwiese im Spätsommer…..

Das kleine Lokal hier umgibt eine ganz liebevolle Athmossphäre und gestern schon fielen mir all die kleinen Büchlein auf den Fensterbänken auf, die uns Menschen dazu leiten, sich nicht nur an einem bestimmten Platz sich niederzulassen, sondern ab und an mal das Plätzlein zu wechseln.

Heute saß ich halt dort, wo ein Buch mit obigem Titel in der Fensterbankecke anlehnte. Nachdem ich einige Gedichte und Geschichten gelesen hatte, möchte ich Euch gern ein paar davon mit Euch teilen.

Natürlich sind darunter auch einige, denen nachgesagt wurde, dass sie gegen das  Regime der Regierung von 1933 – 1945 agiert hätten……so wie der Wolfgang Borchert. Ich glaube aber eher, dass er einfach nur Pazifist war, der die Nase gestrichen voll hatte von kriegerischen Gedanken,  den Handlungen und dem damit verbundenen Leiden. Auch biblische Worte aus dem alten und neuen Bibelbuch kommen darin vor, nebst Aussagen unserer lieben Freunde aus dem gelobten Lande und dem islamischen Religionsbuch.

Es ist eine vielschichtige Zusammenfassung, wie Frieden verstanden wird. Man erkennt, dass es keine allgemeingültige Regeln und Handlungsweisen gibt, damit Frieden stattfinden kann…..

 

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Frieden – Element Wasser / Bild von Pixabay

LAOTSE – damit es Frieden gibt

Damit es Frieden in der Welt gibt, müssen Völker in Frieden leben. Damit es Frieden zwischen den Völkern gibt,dürfen sich Städte nicht gegeneinander erheben. Damit es Frieden in den Städten gibt, müssen sich Nachbarn verstehen. Damit es Frieden zwischen Nachbarn gibt, muss im eigenen Haus Frieden herrschen. Damit im Haus Frieden herrscht, muss man ihn im eigenen Herzen finden.

 

Wolfgang Borchert
Dann gibt es nur eins!
Du. Mann an der Maschine und Mann in der Werkstatt. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst keine Wasserrohre und keine Kochtöpfe mehr machen – sondern Stahlhelme und Maschinengewehre. dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Mädchen hinterm Ladentisch und Mädchen im Büro. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst Granaten füllen und Zielfernrohre für Scharfschützengewehre montieren, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN! Du. Besitzer der Fabrik. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst
statt Puder und Kakao Schießpulver verkaufen, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Forscher im Laboratorium. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst einen neuen Tod erfinden gegen das alte Leben, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Dichter in deiner Stube. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst keine Liebeslieder, du sollst Haßlieder singen, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Arzt am Krankenbett. Wenn sie dir morgen befehlen, du
sollst die Männer kriegstauglich schreiben, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Pfarrer auf der Kanzel. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst den Mord segnen und den Krieg heilig sprechen, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Kapitän auf dem Dampfer. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst keinen Weizen mehr fahren – sondern Kanonen und Panzer, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Pilot auf dem Flugfeld. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst Bomben und Phosphor über die Städte tragen, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Schneider auf deinem Brett. Wenn sie dir morgen befehlen,
du sollst Uniformen zuschneiden, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Richter im Talar. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst zum Kriegsgericht gehen, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Mann auf dem Bahnhof. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst das Signal zur Abfahrt geben für den Munitionszug und für den Truppentransport, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Mann auf dem Dorf und Mann in der Stadt. Wenn sie morgen kommen und dir den Gestellungsbefehl bringen, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Mutter in der Normandie und Mutter in der Ukraine, du, Mutter in Frisko und London, du, am Hoangho und am Mississippi, du, Mutter in Neapel und Hamburg und Kairo und Oslo – Mütter in allen Erdteilen, Mütter in der Welt, wenn sie morgen befehlen, ihr sollt Kinder gebären, Krankenschwestern für Kriegslazarette und neue Soldaten für neue Schlachten, Mütter in der Welt, dann gibt es nur eins:
Sagt NEIN! Mütter, sagt NEIN!

 

Postkarte an junge Menschen /  von Walter Bauer

Gebt nicht nach, wie wir getan haben, folgt den Verlockungen nicht, denkt nach, verweigert, verweigert, lehnt ab.

Denkt nach, bevor ihr ja sagt.

Glaubt nicht sofort, auch den Einleuchtenden nicht, Glauben schläfert ein, und ihr wollt wach sein. Fangt mit einem weissen Blatt an, schreibt selbst die ersten Worte.

Lasst Euch nichts vorschreiben. Hört gut zu, hört lange zu, aufmerksam.

Glaubt der Vernunft nicht, der wir uns unterwarfen. Fangt mit der stummen Revolte des Nachdenkens an, prüft und verwerft.

Bildet langsam das Ja eures Lebens. Lebt nicht wie wir. Lebt ohne Furcht.

 

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Friede – Element Erde / Bild von pixabay

Auf der Schwelle des Hauses  /  von Günter Kunert

In den Dünen sitzen……Nichts sehen als die Sonne…..Nichts fühlen als Wärme…..Nichts hören als Brandung…..Zwischen zwei Herzschlägen glauben : Nun ist Frieden

 

Abendglockengebet  /  von Rudolf Steiner

Das Schöne bewundern, das Wahre behüten, das Edle verehren, das Gute beschliessen:

es führet den Menschen, im Leben zu Zielen, im Handeln zum Rechten, im Fühlen zum Frieden, im Denken zum Lichte;

und lehrt ihn vertrauen, auf göttliches Walten, in Allem was ist: im Weltenall, im Seelengrund.

 

Morgenspruch für die oberen Schulklassen  / von Rudolf Steiner

Ich schaue in die Welt, in der die Sonne leuchtet, in der die Sterne funkeln;

in der die Steine lagern, die Pflanzen lebend wachsen, die Tiere fühlend leben, in der der Mensch beseelt, dem Geiste Wohnung gibt;

Ich schaue in die Seele, die mir im Innern lebt.

 

Worte von Baruch von Spinoza / einem kritischen jüdischen Geist aus 1600

Friede ist nicht Abwesenheit vom Krieg.

Friede ist eine Tugend, eine Geisteshaltung,

eine Neigung zu Güte, Vertrauen und Gerechtigkeit.

 

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Friede – Element Luft / Bild von pixabay

Aldous Huxley 

Friede ist erlangte Freiheit…….Freiheit ist zugleich Wahrheit.

Francesco Petrarca

Fünf grosse Feinde des Friedens wohnen in uns: nämlich Habgier, Ehrgeiz, Neid, Wut und Stolz. Wenn diese Feinde vertrieben werden könnten, würden wir zweifellos ewigen Frieden geniessen.

Astrid Lindgren

Über den Frieden sprechen, heisst über etwas sprechen, was es (noch) nicht gibt…..

Ernst R. Hauschka

Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit kann auch der Teufel versprechen, nämlich SO, wie er sie versteht…

 

Wer mehr aus diesem Büchlein lesen möchte, kann es sich gerne bestellen beim

Verlag Urachhaus Stuttgart

 

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Frieden – die vier Elemente vereint / Fundstück auf pixabay

 


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Masern oder nicht Masernvirus, das ist hier die Frage…..

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eine schöne Virusaufnahme( keine Masern ) von etwas, was es vielleicht gar nicht gibt…..Fundstück bei pixabay

Im Februar 2011 hatte Dr. Stefan Lanka eine Belohnung in Höhe von 100.000 Euro für denjenigen versprochen, der imstande sei, eine wissenschaftliche Publikation vorzulegen, in der die Existenz des Masern-Virus nicht nur behauptet, sondern auch bewiesen und darin u.a. dessen Durchmesser bestimmt ist. Der Arzt Dr. Bardens versuchte, die Existenz des Masern-Virus durch sechs eingereichte Publikationen zu beweisen.

Auch das schöne Bild einiger dargestellter Viren lässt mich mittlerweile zweifeln ob sie wirklich so ausschauen und existieren….ich denke mir, da hat sich jemand ganz viel Mühe gemacht, etwas darstellen zu wollen, damit die Öffentlichkeit ein Bild hat, mit dem sie etwas anfangen kann. Ich finde sie sehen wirklich niedlich aus, die kleinen Kerlchen, warum sollte man sie bekämpfen mit Mitteln, die weitaus schädlicher sind als das Virus selbst.

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Gerald Hüther – Wer willst Du morgen sein ?

Gerald Hüther ist einer der Wenigen, der noch eine wirkliche Wissenschaftlerqualität hat. Der Göttinger Neurobiologe schafft es immer wieder, komplexe Vorgänge so zu erklären, dass wirklich ein Jeder es verstehen kann.

Hab schon mal einen Beitrag von ihm vom Leuchtturm beleuchten lassen und kann es nur immer wieder rausgeben.

Wer mehr von ihm wissen, noch andere Themen anschauen möchte, der möge mal auf seine Webseite schauen und fündig werden.

http://www.gerald-huether.de/

 

 

http://quer-denken.tv/hassprediger-oder-friedensstifter-wer-willst-du-ab-morgen-sein/


Ein Kommentar

Berlin Regierungsamt Pforte D

Uwe Steimle, wie immer genial in seiner Satire, in seiner Aussage…..

Leider bekommt auch er den harschen Wind zu spüren, der in unserem Lande weht…..

Aufträge beim staatlichen Zwangseinnahmen TV sind erheblich weniger geworden.

Vielen Dank für dein aufrechtes Sein, du guter Sachse…..