Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft


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Berichte vom Übergang – Nahtoderlebnisse oder Hirngespinste ?

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Licht – Moos – Weichheit / Fundstück bei Pixabay

Ich habe viele Jahre in Bereichen gearbeitet, wo man ganz nah dran war an dieser Schwelle, so nah an den Gefühlen und körperlichen Geschehnissen die Menschen durchlebten, bei denen ich oft spüren konnte, wann der rechte Zeitpunkt war, dieser lichtvolle Moment, über den so viele Menschen berichten….

Ich kann nur Danke sagen all Denen, die ich in diesem Prozeß begleiten durfte, als auch den Angehörigen, Begleitenden und Kollegen, mit denen ich all die unterschiedlichen Erfahrungen und Erlebnisse austauschen konnte.

 

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Drei Versionen von „Lux aeterna“

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Brücke ins Licht – Fundstück von pixabay

 

Es ist Pfingsten, es geht nicht nur um den Geist, sondern auch das Verstehen der unterschiedlichen Sprachen, das Licht und die Verbindung zu den himmlischen Sphären……auch wenn ich nun kein zugehöriges Kircheninstitutionensmitglied mehr bin, so habe ich immer noch eine Vorliebe für die Musik mit geistlicher Note.

Es ist ein Lied aus einem Teil einer Totenmesse. Nicht passend für die heutige Zeitthemen….oder vielleicht doch ?

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Estas Tonne – „Innenschau Bilder“

Meditatives zur Nacht….

Schlaft alle gut und träumt was Schönes.

Breitet die Flügel aus wie eine weise Nachteule und fliegt nach Innen, immer tiefer in die Landschaften der Seele, rastet am grossen See der Wahrheit, segelt auf dem Meer der Liebe und trinkt vom Quell der Heilung.

„Lanzatè a volar y tendras alas“  dieser schöne spanische Spruch hat mich seit dem 24. Lebensjahr begleitet, er stand auf einer Karte, die ich von einer älteren weisen Kollegin und mütterlichen Freundin aus dem Urlaub erhalten habe.

Viel Freude damit.

 


ein neuer Kornkreis bereichert unsere gute Erde

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Weymouth in der Grafschaft Dorset – ein bissl schauts’s aus wie ein englisches Nessie – gefunden bei Pixabay

Auch wenn das Titelbild jetzt wenig mit einem Kornkreis zu tun hat, die Grafschaft Dorset hat zumindest eine ganz besondere Ausstrahlung, die sich in der Natur widerspiegelt.

Wie gerne würde ich mal an diesem Strand sitzen, aber noch lieber in einem Kornkreis wie im unteren link sitzen, darin meditieren, seine Energie spüren, mich verbinden mit denen , die ihn gefertigt haben, ihre Botschaft empfangen…..

Einheit und Heilung

Am 21. Mai entsteht ein sehr weiblich anmutender Kornkreis in Dorset, Südengland. Er stellt eine menschliche Figur dar. Die Aura dieser Gestalt strahlt nach außen hin. Diese Gestalt befindet sich inmitten zweier großer Kreise, genau dort, wo diese beiden Kreise („Vesica Piscis“) sich vereinigen.
Wenn wir genauer hinsehen, erkennen wir zwölf Strahlen. Dort, wo das „Herzchakra“ dieser Gestalt sich befindet, erkennen wir einen hellen kreisrunden Bereich. Und wenn wir die zwölf Strahlen in diese Formation durchgehend einzeichnen, sehen wir, dass sie genau dort, im Herzzentrum, ihren gemeinsamen Ausgangspunkt haben.

Einheit, Vereinigung der Pole (dargestellt durch die Vesica Piscis), Heilung in unserer Aura, das sind die Themen dieser Formation. Und geschehen kann das dann, wenn wir in unserer Mitte sind, wenn wir es wagen, unser Herz zu spüren. Unser Herz, aber auch all jene Sehnsüchte, die wir darin oft verschlossen halten.

Wir haben einige Jahrtausende gebraucht, um unsere Welt und unser Leben so zu errichten, wie es heute ist. Wir haben Kontrollsystem kreiert, Religion, Moralvorstellungen und Verhaltensmuster, die uns in jeder nur erdenklichen Weise beschränken. Wir haben alles daran gesetzt, um uns die Erde und das Leben „untertan zu machen“. Doch glücklich macht uns das nicht.
Denn wir haben dabei vor allem eines verloren: die Liebe. Denn diese Urkraft der Liebe ist von Grund auf dynamisch, nicht vorhersagbar und nicht kontrollierbar. Sie will fließen, frei fließen. Und sobald wir sie zu begrenzen und zu lenken versuchen, verlieren wir sie.

HIer geht’s zum Originalartikel aus dem die Auszüge stammen.

Kornkreis in Dorset / England am 21.5.17

In diesem Sinne, lasst uns Heilung im Focus haben und feiern.

Es ist angesagt, JETZT.


Hamed Abdel-Samad: Treffen vor Moschee läuft aus dem Ruder

Da mir die Worte fehlen….bin berührt von den Worten Hamed Abdel-Samad’s…..

„glaubst Du es macht mir Spass so zu leben, wie ich lebe….“

 


Lichtnahrung – nicht nur ein Gedankenexperiment, sondern möglich

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Morgenstimmung – Licht – Strahlen / gefunden bei pixabay

Es war 1997, ich war gerade aus dem Norden in die Mitte Deutschlands gezogen, wo ich meine Tätigkeit als Pflegekraft aufnahm, in einer onkologischen Kur und Reha Klinik mit spirituellem Heilansatz.

Zuvor in einem rein schulmedizinischem Bereich tätig gewesen, mit Hochdosis-Chemotherapien, Stammzellen und Knochenmarkstransplantationen, spürte ich, dass es mehr für Heilung geben musste als die Allopathie.

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Wachwerden – das eindrucksvolle Erleben eines 11jährigen Jungen

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Licht – Jenseits – Lebensschiff / Fundstück bei pixabay von geralt

 

Seit meiner Arbeit mit Schwerkranken und Sterbenden, habe ich eine neue Sicht auf das Hinübergehen in die anderen Welten bekommen. Ich habe das Bild mit dem Boot gewählt, da ich mit einer Bewohnerin im Hospiz ein kleines Stück auf dieser Reise so begleitet habe. Wir hatten es zuvor genau so abgesprochen.

❤  Liebe Evelyn, ich winke Dir jetzt zu ins Licht  ❤

Die Erfahrungen die ich machen durfte, für die ich äusserst dankbar bin, decken sich mit denen, die Aussenstehende in dem Videointerview mit dem Jungen machten.

Ich erinnere mich an einen Fall im Hospizbereich.

Bei der Nacht-Übergabe wurde mir erzählt, dass alle Bewohner friedlich gewesen seien und nichts an Besonderheiten vorlag. Nach meinem Rundgang durch alle Zimmer, dem Nachschauen ob alle gut gelagert waren, ein Mensch Gesprächsbedarf hatte oder einfach nur in Gesellschaft eine Zigarette rauchen wollte, ging ich zum üblichen Programm über, die Medikamente für den nächsten Tag vorzubereiten. Gegen Mitternacht tätigte ich meinen zweiten Rundgang, da ich in der oberen Etage einen Menschen laut reden hörte, so als ob er mit jemanden kommunizierte.

Als ich das Zimmer mit der nur leicht angelehnten Tür betrat, sah ich den im Bett liegenden Mann heftig mit den Armen gestikulieren und mit unsichtbaren Wesen reden.

Ich ging näher heran und fragte ihn „Herr XY, fehlt Ihnen etwas ? Haben Sie Schmerzen, haben Sie Durst, benötigen Sie etwas?“

Er schaute mich an und sagte etwas Unverständliches, dann schaute er mich erneut an oder vielmehr ER SCHAUTE DURCH MICH DURCH, was so durchdringend war, dass ich mich spontan umdrehte um nachzusehen, ob da jemand hinter mir stand. ( was nicht sein konnte, da nachts alle Aussentüren verschlossen waren und die anderen Bewohner alle bettlägerig waren)

Ich blickte ihn erneut an und sah, dass er nun auf das Bild seiner Frau mit einem warmherzigen Blick schaute, welches auf seinem Nachtschrank stand. Dann blickte er auf das Tischlein gegenüber, auf dem ein grösseres Bild von ihnen Beiden plaziert war.

Ich wollte gerne dabei bleiben, fühlte, dass jetzt ein wichtiger Moment war, den man sonst nur selten beiwohnen darf, der Moment des Abgeholtwerdens.

Kaum zuende gedacht begann es in einem anderen Bewohnerzimmer zu läuten, sodass ich den Raum verlassen musste. Es läutete nicht nur einmal, sondern ungefähr fünf bis sechs Bewohner hatten nacheinander Bedürfnisse, die erfüllt werden wollten und mussten.

Nach einer guten halben Stunde waren die meisten Bewohner zufrieden und ich konnte zu dem anderen Mann zurück. Schon auf dem Weg zu seinem Zimmer merkte ich eine andere Athmossphäre, es war still. Eine andere Stille als sonst, wenn jemand schläft, eine Stille die tiefer ist, ich möchte sie als eine unendliche Stille bezeichnen.

Der Mann lag still mit einem absolut friedlichen und entspannten Gesichtsausdruck vor mir, hatte die Ebene gewechselt, hin zu seiner Frau, die ihn wahrscheinlich abgeholt hatte……

Nun konnte ich nachvollziehen, weshalb meistens die Menschen erst gehen können, wenn alle Verwandten und Freunde sich entfernt haben. Ich bin mir sicher, dass unsere Anwesenheit, das Haltenwollen des geliebten ( aber auch manchmal ungeliebten ) Menschen es verhindert, dass ihre Seele gehen kann.

Nun aber zum Erlebnis des kleinen 11jährigen Jungen, seiner Reise durch Himmel und Hölle, den Begegnungen mit unterschiedlichen Wesenheiten, mit Gott , Jesus und dem Teufel.

Ich habe Gott gehört, Jesus erlebt und den Teufel gesehen (Nahtoderlebniss eines 11 Jährigen)