Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft


Kunst

 

Ich weiss nicht wo der Artikel über das Queermuseo in Brasilien – Porto Alegre, abgeblieben ist. Auch bei der DuRöhre finde ich dieses Video, welches ich anfangs gleich hinter den Hagen Grell Videos gefunden hatte, nun nicht mehr.

Nach längerer Sucherei fand ich es endlich wieder.

Deshalb jetzt noch einmal.

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Gaga für Alle – Birgit Kelle’s Antwort auf die Gender-Hauptstrom-Aktivitäten

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Mutter und Kind – gefunden bei Pixabay

Ich habe die Birgit Kelle erstmals im TV gesehen, vor einigen Jahren als ich noch dieses einlullende Gerät hatte. Schon damals dachte ich mir, dass sich sogenannte  Feministinnen etwas abgucken können bei der Frau Kelle, denn sie steht zu sich und ihrer Weiblichkeit, wozu auch das Muttersein gehört.

Damals wurde sie von den Hyänen zerrissen, als sie auf das Thema Sexismus einging und ein Buch dazu veröffentlichte, mit dem Titel „dann mach doch die Bluse zu“

Nun hat sie ein neues Buch herausgebracht, mit dem Titel „Gendergaga“.

Sie ist es leid sich permanent für ihr Muttersein entschuldigen zu müssen und engagiert sich für eine Gesellschaft, die wieder traditionelle Familienstrukturen beinhaltet und wertschätzt, jedoch buntes Multikulti Gendergerede mit seinen grossen staatlichen Umformungsbemühungen sehr kritisch anschaut …….da ist sie ähnlich wie die Eva Herrmann.

Hier ein Video von der JF im Gespräch mit Birgit Kelle und ihre Sicht auf das momentane GeschlechterUnwesen.

 


die Documenta – Qualität von „Kunst“ auf der Abstiegstreppe

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Documenta Kunst – Fundstück bei Pixabay

Kassel und Documenta, das gehört irgendwie seit vielen Jahrzehnten zusammen.

Auch wenn ich nicht jede Documenta loben kann, so gab es jedoch Etliche in der Vergangenheit, die gute künstlerische Objekte hervorgebracht haben, die tatsächlich künstlerische Aspekte hatten.

Ich denke da zum Beispiel an das Projekt Regenwald, welches im Gewächshaus am Park Wilhelmshöhe installiert war. Es gab dort Musiker, die mit archaischen Instrumenten Klangspiele sammenstellten, eine Frau die dazu in der Sprache der Amazonas Ureinwohner Klänge sang und ein Mann der dabei trommelte. Die feuchtschwüle Athmossphäre des Gewächshauses gab die richtige Tropen Stimmung dazu.

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Ein Kommentar

Gewöhnung an eine weibliche Geschlechterapartheid ?

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ein keltisches Paar – gefunden bei http://nebelvonavalon.de/500kelt/551women.html

Ach wie schön war doch die Zeit, als man noch nicht auf politische „Korrektheit“ beim Sprechen achten, jedes Wort auf die politische Goldwaage legen musste, wo jede Feinunze sofort in die HassSprech oder Diskriminierungswaagschale der verbalen feministischen Kontrollbehörde fiel….

Habe gute Einblicke auf der Seite Achgut.com gefunden und möchte einige Zitate weiser Menschen daraus einbringen, wie wichtig Sprache ist und was sie mit uns macht.

Beginnen wir mit dem guten alten Konfuzius…..

Konfuzius wurde einmal gefragt, was er als erstes machen würde, wenn er ein Land zu regieren hätte.

„Ich würde vor allem die Sprache verbessern. Wenn die Sprache nicht einwandfrei ist, sagt man nicht, was man meint. Wenn das Gesagte aber nicht das ist, was man meint, bleibt ungetan, was getan werden soll. Wenn es ungetan bleibt, verfallen die Sitten und Künste und das Recht geht in die Irre. Wenn das Recht in die Irre geht, ist das Volk hilflos und unsicher. Deshalb darf in dem, was gesagt, nichts Willkürliches sein. Es gibt nichts Wichtigeres.“

Dem gibt es kaum noch etwas hinzuzufügen, kann auch auf unsere heutige Sprachlandschaft gesehen werden, in der eine willkürlich ausgewählte, gesetzlich korrekte Sprache uns reglementiert bis nur noch unnatürliche Phrasen und Bezeichnungen herauskommen. Auch folgende Menschen haben erkannt was Sprache machen kann, nämlich täuschen und beeinflussen.

Wer A sagt, muss auch B sagen. Sagt der Volksmund. Bertolt Brecht ist da anderer Meinung. Er findet, wer A gesagt hat, muss nicht B sagen, er kann auch einsehen, dass A falsch gewesen ist. Doch wer mag schon zugeben, dass er bisher etwas falsch gemacht hat? Mark Twain hat es so zusammengefasst: Es ist leichter, die Menschen zu täuschen, als ihnen klar zu machen, dass sie getäuscht worden sind.

Und Friedrich Schiller drückte es folgendermassen aus  „Wie menschlich Menschen sind, zeigt ihr Umgang mit der Muttersprache.“

Es gibt zwei Weibi’s ( und das ist jetzt schon fast liebevoll gemeint) Luise F. Pusch und Senta Trömel-Plötz, die sich in der gendergerechten AnhängselInnen Szenerie lautstark hervortun, wie ich schon in einem anderen Artikel von ihnen beschrieben habe. Sie regen sich über den Begriff „Weib“ auf.  Das Wort Weib bedeutete nichts anderes als Frau allgemein oder Ehefrau. Bei meiner Suche nach der alten Bedeutung musste ich leider feststellen, dass viele der alten Nachschlagwerke überarbeitet wurden und meist der Begriff Weib als abwertend eingestuft wird.

wîp (Subst.)vgl. man a) Frau allgemein (vgl. mhd. man)b) Ehefrau (vgl. mhd. man)

auf folgender Seite findet ihr eine gute Listung der unterschiedlichen Wortbedeutungen des Wortes „Weib“

Und die Seite wissen.de bietet einen guten Einblick in das, was eine Frau, ein Weib , eine Dame oder ein Frollein ist 😉

Aber auch da ist unter Punkt 1 die abwertende, verächtliche Erklärung beschrieben.

Ich bevorzuge ruhig das Wort Weib, da es eine kraftvolle, starke Frau repräsentiert, die um ihre weiblichen Kräfte weiss und wie wichtig sie sind im Miteinander mit dem Manne für ein soziales System. Für mich ist nichts Abwertendes darunter zu verstehen. Was macht für mich ein WEIB aus ? Am nächsten sind mir die germanischen und keltischen Weiber….. 😉

Bei den Germanen hatte die Frau eine ganz besondere Rolle innerhalb der Sippen und des Stammes inne, trotz eines patriarchalischen Systems. Zumindest war sie in dieser Zeit wesentlich höher geschätzt als ab der Christianisierung, die später folgen sollte. Frauen waren zuständig für die Behausung und führten etwa Orakel durch für das Volk, wenn es um wichtige Entscheidungen ging. Der römische Geschichtsschreiber Tacitus bemerkte, dass die Frauen für die Germanen so etwas wie heilige Wesen mit Sehergabe waren. Man erwies den germanischen Frauen fast schon eine Verehrung, die sie nahezu zu Göttinnen machten.

Kräuterkunde und Orakel

Frauen übernahmen durch ihre ausgezeichneten Kenntnisse in Kräuterkunde wichtige Funktionen wenn es um Heilung und Gesundheit ging. Auch damals schon war es Sache der Frauen, bei Geburten zu helfen. Und so entwickelte es sich mit der Zeit, dass Frauen selbst Kräuterelixiere, Liköre und Salben zusammen mixten, zuerst für die gebärenden Frauen und die Babys, dann für die eigenen Familienmitglieder. Die Germanischen Schamanen unterstützten die Frauen dabei, ihnen das notwendige Wissen zu vermitteln. Und wenn sie selbst Antworten darauf suchten, welche Kräuter sie für Heilung einer bestimmten Krankheit oder Verletzung eines Familienmitglieds mischen und ihnen verabreichen sollten, befragten sie die Naturgeister.

Ähnlich muss es wohl auch bei den Kelten gewesen sein.

Das wichtigste Medium war bei den germanischen und keltischen Frauen eine sehr enge Beziehung mit der Natur. Sie nutzten regelmäßig die Kommunikation mit der Geistigen Welt. Diese Kommunikation, egal ob es sich dabei um Channelings, Orakel, Hellsichtigkeit, Intuition oder Gabe handelte, ging mit der Christianisierung fast vollständig verloren, denn die Kirche verteufelte diese Machenschaften aufs Übelste und was vielen unschuldigen Frauen geschah, war der Tod auf dem Scheiterhaufen. Der Status der Frau wurde von den Christen ohnehin herabgesetzt, und so war auch die kräuterkundige und heilende Frau das perfekte Feindbild, dass mit dem Teufel zugange ist. Aber wie bekannt, waren nicht nur Frauen Opfer des damaligen von den Christen iniziierten Hexenwahns, sondern auch Männer.

Heutzutage haben die Feministinnen die Funktion der Kirche übernommen, indem sie sich gern in fremde FrauenGewänder kleiden, aber sich nicht wirklich mit der weiblichen Urenergie, so wie sie mal gelebt wurde, identifizieren können. Sie wirken eher lächerlich als kraftvoll auf mich.

Doch nun zum wichtigen Beitrag der Geschlechterapartheid – über die Sprachveränderung in unserem Lande

 

 

Anmerkung zum eingestellten Bild: Leider konnte ich kein Impressum finden um nachzufragen zwecks Erlaubnis das Bild einzustellen. Ich fand es aber sehr schön und passend.  Sollte dies nicht erwünscht sein, bitte Rückmeldung geben, dann wird es umgehend rausgenommen.


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eine Reportage über Genderideologie und Frühsexualität – von aussen betrachtet

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bunte Vielfalt der Genderideologen – Fundstück bei Pixabay

 

Eine russische Reportage, die unseren Genderismus von einer anderen Warte aus betrachtet……vielleicht sollten wir uns mal an die Stelle der Betrachtenden stellen und schauen, was an schrägen Vorstellungen unseren Kindern und Heranwachsenden indoktriniert wird.

Noch etwas, und das möchte ich nochmal klar betonen:

Ich schätze jeden Menschen, der freundlich und ohne manipulativ zu sein, mit mir in Kommunikation geht. Es ist mir egal welcher Rasse, sexuellen Vorlieben oder Religion er angehört……vor allem Homosexualität ist kein Kriterium für mich Menschen abschätzend zu behandeln oder auszugrenzen. Ich habe in meinem Freundeskreis wunderbare Menschen, die einer anderen sexuellen Orientierung angehören……doch selbst sie sagen „was für einen Scheiss verzapfen sie da, sie schaden unserem Anliegen nach Akzeptanz mehr, als dass sie positive Impulse setzen“

Doch sehe ich Rot-Grün wenn ich wahrnehmen muss, dass eine grossangelegte Manipulation über unsere Schul und Erziehungsministerien in der ganzen Welt angelaufen ist und es gilt, jetzt noch Einhalt zu gebieten.

Dann bekommt man Auszubildende in den Betrieb, die anstatt sich auf die Ausbildung konzentrieren zu können, damit beschäftigt sind, ihre eigene Identität finden zu wollen…

Sie schaffen es aber nicht, da ihnen von früh eingehämmert wurde, dass Identität ja nur eine neurotische Störung sei oder eine Übergangsphase. Da hat man dann vor sich ein demontiertes Menschenwesen sitzen, welches keinerlei natürlich Freude oder Gefühlsregungen mehr besitzt……bei dem letzten Jungen hätte ich heulen können, so verloren war das Kind……und er war knapp 18 Jahre alt……unglaublich.

Letztendlich hiess es für ihn, dass er die Ausbildung abbrechen musste, weil er es einfach nicht gebacken bekam. Auch die anderen Beispiele, die ich kennenlernen durfte, zeigen einen wichtigen Punkt auf, nämlich den der Orientierungslosigkeit, welches sich auf alle Bereiche des sozialen Miteinanders und der beruflichen Ebene auswirkt.

Liebe Eltern und Erzieher, es gilt jetzt, dieses perfide Spiel nicht mitzumachen. Erkundigt Euch, macht Euch schlau, hinterfragt alles was euren Kindern vorgesetzt wird. Nehmt nicht alles hin, als ob es das Amen in der Kirche wäre oder die Wahrheit des allmächtigen Genderismus Clans.

Mehr sag ich jetzt nicht dazu…..

 


Hat es sich gelohnt ?

Was wäre, wenn unsere Vorfahren, unsere Ahnen der Jahrhunderte zuvor, auf einmal wieder erscheinen würden, um sich das anzuschauen, was man Erbe nennt.

Was würden sie sagen ?

Was würden sie denken ?

Ob es sich gelohnt hat in Krisenzeiten, in Hungersnöten, in Kriegswirren und Nachkriegsjahren, in Zeiten von Verfolgung und Entbehrungen, immer noch den Gedanken an die Kinder und deren Zukunft zu haben?

Oder werden sie starr vor Grausen, kopfschüttelnd dabeistehen und anschauen, was aus ihrem Erbe geworden ist ?

Oder werden sie sich eher abwenden und sagen „das sind nicht meine Nachkommen, das sind leibhaftige Zombies“

Ich finde, dass im unteren Filmbeitrag diese Fragen gut erörtert werden……mich hat es allerdings gegruselt, so komprimiert die Dinge vor Augen geführt zu bekommen.

 


Ein Kommentar

Unity Media und seine neueste Werbekampagne

Wer hat nicht gern ein funktionierendes Internet und möchte auch nicht allzuviel dafür ausgeben…..

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Puzzleteile Internet – gefunden bei Pixabay

Doch ist Sparsamkeit manchmal fehl am Platz, wenn es darum geht Dinge zu unterstützen, die man so eigentlich nicht unterstützen würde.

Nun, seit Unity Media vom englischen Anbieter übernommen wurde, bringen sie ausser einem oft nicht funktionierenden Internet nur noch so etwas hin….

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