Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft


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Bio Bauernhöfe – verbrauchernahe Versorgungsmöglichkeiten

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Bioland Produkte aus der Region / gefunden auf pixabay

Da mein Landleben wieder näher rückt, möchte ich auf einige Bauernhöfe in unseren Landen hinweisen. Es ist an der Zeit daß wir uns wieder mehr auf die Einkaufsmöglichkeiten in der nächsten Umgebung besinnen, mehr die bäuerlichen Gemeinschaften um uns herum unterstützen.

Nun bin ich auf meiner Suche nach Hofläden im Kreis Limburg und Rheingau Taunus Kreis auf einige gute Seiten gestoßen, die vielleicht auch für einige von Euch hilfreich sein können….es sind zwar nicht alles Bio Bauernhöfe, aber zumindest kann man sich selbst vor Ort davon überzeugen wie sie arbeiten.

Karte über Bauernhöfe der Landmarkt Gruppe

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Walipini

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Treibhäuser – eine Möglichkeit auch bei niedrigen Temperaturen Ertrag zu haben – Bildfund bei pixabay

Was ich heute so Spannendes doch finde……..

Walipinis…..noch nie nich von gehört!

Was ist ein Walipini möchtet ihr gerne wissen, so wie ich auch…….ich hab mich mal auf die Suche gemacht und fand wundervolle Ideen zur Selbstversorgung.

Erdtreibhausbilder hab ich leider nicht finden können….

 

 

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SOLAWI – solidarische Landwirtschaft

Solidarische Landwirtschaft.

Seit einigen Jahren besinnen sich einige Menschen darauf, wie wichtig unsere Bio Bauern sind für eine gute, schadstoffarme Ernährung der Menschen. Es gibt mehrere Initiativen, denen dieses Thema sehr am Herzen liegt, auch in den Städten überlegt man sich, wie man das Ganze unterstützen kann.

Das Thema: ein paar „hilfsbereite“ „Städter“ unterstützen einen in Schwierigkeiten geratenen Bauernhof indem sie zum einem einen monatlichen Beitrag zahlen (100€ oder so) und zum anderen aktiv bestimmte Arbeiten übernehmen, die ihnen liegen bzw. Spaß machen.

Im Gegenzug erhalten sie einen großen Teil der Ernte. Vorteil für den Bauern: er muss sich nicht dem gnadenlosen Preiskampf für landwirtschaftliche Produkte unterwerfen, und die Unterstützer wissen genau wo die Ware herkommt, und haben sie teilweise mit gehegt und gepflegt. Die Struktur der freiwilligen Unterstützer ist gemischt: vom Theologiestudenten mit Familie über IT Experten bis zu Übersetzerinnen.

Das finde ich eine sehr gute Idee und möchte sie gerne weiter verbreiten.

Wäre schön wenn auch ihr es unterstützen wollt….

 


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Essener Tafelgeschehen genauer beleuchtet…..

Wie einige von uns sicherlich schon gehört haben, wurde es der Essener Tafel im wahrsten Sinne des Wortes zu „bunt“.

Bei einem hohen Migrationsanteil von ca. 75% der EssensSuchenden, der sich ziemlich rüde in seinen Umgangsformen zeigte, beschloss der für die Tafel Essen Verantwortliche einen klaren Strich zu ziehen zwischen Migranten und ansässigen deutschen Hartz 4lern, sozial ausgegrenzten und bedürftigen alten Menschen…..und trat damit eine Lawine von bösartigen Vorwürfen und Angriffen bösartiger linksbunter Antifanten los.

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Geschichten des Selbst – 1. Geschichte

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Raramuri Frauen – Ureinwohner Chihuahua / Fundstück bei pixabay

Es ist jetzt ungefähr fast zwanzig Jahre her, als mir die Muse Lalita ins Ohr flüsterte, dass ich beginnen solle Märchen zu schreiben….

Nein, keine Märchen für Kinder, denn die Lalita flüsterte mir zu, dass es die Erwachsenen wären die weitaus bedürftiger seien als die Kinder…..für sie sollte ich schreiben.

Ich fragte meine Geistesmuse Lalita, was sie denn so gedacht hat, was ich schreiben solle……da antwortete sie „schreib einfach was deine Seele fühlt, schreib über die Bilder, die Du bekommst, schreib über deine Traurigkeit, dein Alleinsein, deine Verzweiflung, aber auch über die Freude und das Licht in Dir.“

Somit habe ich begonnen Märchen zu schreiben.

Vor einigen Jahren, ich glaube es ist jetzt ca. 5 Jahre her, hatte ich sie auch als eBook angeboten, aber fand nach einem Jahr, dass es nicht passend sei.

Aber Euch möchte ich nun gern daran teilhaben lassen….wenn ihr mögt.

  • Copyright liegt bei Mariettalucia * alias Marietta Pesciera

 

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….weil ihr absurde Kriege führt….Worte über und an den Frieden

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Puja für den Frieden – Element Feuer / Bild von pixabay

Da sitze ich doch eben in einem kleinen, anthroposophischen Lokal und geniesse nach einem guten Pastinakencremesüppchen meinen Kräutertee mit dem blumigen Namen Obstwiese……..der genau so schmeckt, nach einer Obstwiese im Spätsommer…..

Das kleine Lokal hier umgibt eine ganz liebevolle Athmossphäre und gestern schon fielen mir all die kleinen Büchlein auf den Fensterbänken auf, die uns Menschen dazu leiten, sich nicht nur an einem bestimmten Platz sich niederzulassen, sondern ab und an mal das Plätzlein zu wechseln.

Heute saß ich halt dort, wo ein Buch mit obigem Titel in der Fensterbankecke anlehnte. Nachdem ich einige Gedichte und Geschichten gelesen hatte, möchte ich Euch gern ein paar davon mit Euch teilen.

Natürlich sind darunter auch einige, denen nachgesagt wurde, dass sie gegen das  Regime der Regierung von 1933 – 1945 agiert hätten……so wie der Wolfgang Borchert. Ich glaube aber eher, dass er einfach nur Pazifist war, der die Nase gestrichen voll hatte von kriegerischen Gedanken,  den Handlungen und dem damit verbundenen Leiden. Auch biblische Worte aus dem alten und neuen Bibelbuch kommen darin vor, nebst Aussagen unserer lieben Freunde aus dem gelobten Lande und dem islamischen Religionsbuch.

Es ist eine vielschichtige Zusammenfassung, wie Frieden verstanden wird. Man erkennt, dass es keine allgemeingültige Regeln und Handlungsweisen gibt, damit Frieden stattfinden kann…..

 

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Frieden – Element Wasser / Bild von Pixabay

LAOTSE – damit es Frieden gibt

Damit es Frieden in der Welt gibt, müssen Völker in Frieden leben. Damit es Frieden zwischen den Völkern gibt,dürfen sich Städte nicht gegeneinander erheben. Damit es Frieden in den Städten gibt, müssen sich Nachbarn verstehen. Damit es Frieden zwischen Nachbarn gibt, muss im eigenen Haus Frieden herrschen. Damit im Haus Frieden herrscht, muss man ihn im eigenen Herzen finden.

 

Wolfgang Borchert
Dann gibt es nur eins!
Du. Mann an der Maschine und Mann in der Werkstatt. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst keine Wasserrohre und keine Kochtöpfe mehr machen – sondern Stahlhelme und Maschinengewehre. dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Mädchen hinterm Ladentisch und Mädchen im Büro. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst Granaten füllen und Zielfernrohre für Scharfschützengewehre montieren, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN! Du. Besitzer der Fabrik. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst
statt Puder und Kakao Schießpulver verkaufen, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Forscher im Laboratorium. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst einen neuen Tod erfinden gegen das alte Leben, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Dichter in deiner Stube. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst keine Liebeslieder, du sollst Haßlieder singen, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Arzt am Krankenbett. Wenn sie dir morgen befehlen, du
sollst die Männer kriegstauglich schreiben, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Pfarrer auf der Kanzel. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst den Mord segnen und den Krieg heilig sprechen, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Kapitän auf dem Dampfer. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst keinen Weizen mehr fahren – sondern Kanonen und Panzer, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Pilot auf dem Flugfeld. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst Bomben und Phosphor über die Städte tragen, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Schneider auf deinem Brett. Wenn sie dir morgen befehlen,
du sollst Uniformen zuschneiden, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Richter im Talar. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst zum Kriegsgericht gehen, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Mann auf dem Bahnhof. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst das Signal zur Abfahrt geben für den Munitionszug und für den Truppentransport, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Mann auf dem Dorf und Mann in der Stadt. Wenn sie morgen kommen und dir den Gestellungsbefehl bringen, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Mutter in der Normandie und Mutter in der Ukraine, du, Mutter in Frisko und London, du, am Hoangho und am Mississippi, du, Mutter in Neapel und Hamburg und Kairo und Oslo – Mütter in allen Erdteilen, Mütter in der Welt, wenn sie morgen befehlen, ihr sollt Kinder gebären, Krankenschwestern für Kriegslazarette und neue Soldaten für neue Schlachten, Mütter in der Welt, dann gibt es nur eins:
Sagt NEIN! Mütter, sagt NEIN!

 

Postkarte an junge Menschen /  von Walter Bauer

Gebt nicht nach, wie wir getan haben, folgt den Verlockungen nicht, denkt nach, verweigert, verweigert, lehnt ab.

Denkt nach, bevor ihr ja sagt.

Glaubt nicht sofort, auch den Einleuchtenden nicht, Glauben schläfert ein, und ihr wollt wach sein. Fangt mit einem weissen Blatt an, schreibt selbst die ersten Worte.

Lasst Euch nichts vorschreiben. Hört gut zu, hört lange zu, aufmerksam.

Glaubt der Vernunft nicht, der wir uns unterwarfen. Fangt mit der stummen Revolte des Nachdenkens an, prüft und verwerft.

Bildet langsam das Ja eures Lebens. Lebt nicht wie wir. Lebt ohne Furcht.

 

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Friede – Element Erde / Bild von pixabay

Auf der Schwelle des Hauses  /  von Günter Kunert

In den Dünen sitzen……Nichts sehen als die Sonne…..Nichts fühlen als Wärme…..Nichts hören als Brandung…..Zwischen zwei Herzschlägen glauben : Nun ist Frieden

 

Abendglockengebet  /  von Rudolf Steiner

Das Schöne bewundern, das Wahre behüten, das Edle verehren, das Gute beschliessen:

es führet den Menschen, im Leben zu Zielen, im Handeln zum Rechten, im Fühlen zum Frieden, im Denken zum Lichte;

und lehrt ihn vertrauen, auf göttliches Walten, in Allem was ist: im Weltenall, im Seelengrund.

 

Morgenspruch für die oberen Schulklassen  / von Rudolf Steiner

Ich schaue in die Welt, in der die Sonne leuchtet, in der die Sterne funkeln;

in der die Steine lagern, die Pflanzen lebend wachsen, die Tiere fühlend leben, in der der Mensch beseelt, dem Geiste Wohnung gibt;

Ich schaue in die Seele, die mir im Innern lebt.

 

Worte von Baruch von Spinoza / einem kritischen jüdischen Geist aus 1600

Friede ist nicht Abwesenheit vom Krieg.

Friede ist eine Tugend, eine Geisteshaltung,

eine Neigung zu Güte, Vertrauen und Gerechtigkeit.

 

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Friede – Element Luft / Bild von pixabay

Aldous Huxley 

Friede ist erlangte Freiheit…….Freiheit ist zugleich Wahrheit.

Francesco Petrarca

Fünf grosse Feinde des Friedens wohnen in uns: nämlich Habgier, Ehrgeiz, Neid, Wut und Stolz. Wenn diese Feinde vertrieben werden könnten, würden wir zweifellos ewigen Frieden geniessen.

Astrid Lindgren

Über den Frieden sprechen, heisst über etwas sprechen, was es (noch) nicht gibt…..

Ernst R. Hauschka

Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit kann auch der Teufel versprechen, nämlich SO, wie er sie versteht…

 

Wer mehr aus diesem Büchlein lesen möchte, kann es sich gerne bestellen beim

Verlag Urachhaus Stuttgart

 

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Frieden – die vier Elemente vereint / Fundstück auf pixabay

 


Reinkarnation mit den Augen von Jesus von Nazareth

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der Lebenswanderrucksack – gefunden bei pixabay

Guten Morgen liebe Mitleser und Hörer.

Da flatterte mir gerade ein spezieller Empfehlungslink von meinem guten Freund Rolf Gutenberger ins Postfach, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Selbst im Laufe des Lebens mit vielen Möglichkeiten der spirituellen Wege und Sichtweisen auseinandergesetzt, finde ich dieses aufklärende Video ansehens und hörenswert.

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