Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft


wwoofer – interessierte hilfreiche Wanderarbeiter für alternative Kleinbauerhöfe

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kleine Landarbeiter bei der Arbeit 🙂 – Fundstück bei Pixabay

Eine sehr gute Freundin von mir, die grad raus aufs Land gezogen ist, findet immer supertolle Dinge im Netz….die kleine Findemaus 😉

Wie dieses hier……wwoof

Ich kenne sowas in der Art aus Irland, da gibt es diese „wooferbewegung“ schon länger. Hier betrifft es wohl hauptsächlich kleinere Bauernhöfe, die knapp bei Kasse sind und schauen müssen, dass sie halbwegs über die Runden kommen.

Oft können sie nämlich nicht mehr das Alles alleine stemmen, da braucht es dann hilfreiche Geister wie diese beiden kleinen Gehilfen auf dem Bild, die sich allerdings ein dickes Stück Arbeit ausgesucht haben…..

 

 

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Botschaft aus dem Ewigen…..

Worte der Aborigines, weise, zeitlos, inspirierend und noch viel mehr…..

Es bedarf keinerlei Worte von mir dazu.


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Wer kennt es noch……?

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alte Dorflinde in Haselbach – gefunden bei Pixabay

Wer weiss noch wie ein alter Kachelofen ausschaute, Küchenherd oder ein alter Hausbackofen draussen hinter dem Haus, um Brot zu backen. Wer diesen nicht hatte, meldete sich zuvor beim Bäcker an, bereitete Kuchen oder Brot zuhause vor und brachte es zum Backen in die Backstube, gegen ein geringes Entgelt.

Es war zudem ein beliebter Treffpunkt um sich auszutauschen über die neuesten Geschehnisse im Dorf und Nachbardorf. Ja, man könnte es manchmal auch Tratschen nennen, auch das gehörte dazu….

 

 

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Leben so einfach wie möglich

Leben ohne Konsum.

Zurück zur Einfachheit, das ist die Devise mehr und mehr….

Heraus aus dem Hamsterrad des Konsumierens auf „Deubel komm raus“ und hin zu dem „was brauche ich wirklich oder was brauche ich nicht mehr“

Wie der Weg dahin ist, das bleibt jedem Individuum selbst überlassen. Doch dieses wieder mehr ZUsammenrücken in einer kleinen Gemeinschaft, genau darum geht in der JetztZeit.

In folgendem Video werde einige Menschen gezeigt, die den Versuch gewagt haben.

Es zeigt wie es auf den Weg gebracht werden kann und benötigt nur unsere Bereitschaft dazu es zu wollen, ohne jeglichen Dogmatismus und Missionierungseifer.

 


der Wohnwagon zum Leben

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zurück zur Einfachheit – gefunden bei pixabay

Nun gut, diese Variante auf dem Bild oben wird nicht für Jeden etwas sein, es gibt auch andere Varianten. Ich selbst würde mich in der Mitte von beiden vorgestellten Objekten bewegen, auch 35-40qm Wohnraum sind ausreichend ( zur Zeit auf 30qm lebend ).

Für Alle, die sich seit längerem Gedanken machen ob man wirklich einen riesigen Wohnraum für sich benötigt oder aber Reduktion und Autarkie sinnvoller ist.

Natürlich gibt es so etwas nicht umsonst, auch dafür wird Finanzierung benötigt. Nix für so finanzschwache Hansels wie ich 😉

Rechnet man den Raum des Stellplatzes dazu, dann kommt man für ein 33qm Wohnwagon schon auf gute 120 000 Euronen. Eine Stange an Geld, die kaum einer hat. Zudem glaube ich kaum noch, dass man tatsächlich mit solch einem Wagon umziehen wird…..doch es ist auf jedem Fall möglich.

Alles in Allem eine schöne Idee.

der Wohnwagon, eine Alternative zum Wohnen der üblichen Art

Es gäbe auch ein Video von KenFM dazu, fand ich nicht ganz so passend, hat ein Geschmäckle von Öko Autarkie der Besserverdienenden, was es anscheinend auch ist.

Ich sehe es eher als eine Anregung sein Wohnen und Leben zu überdenken und sich inspirieren zu lassen. Besonders schön wäre es, wenn sich eine Gruppe von bewusst leben wollenden Menschen sich zu einer Art Wohngemeinschaft zusammenfindet, bei dem es zum Beispiel sowas wie ein Wasch, Technik und Vorratshäusle gibt. Das spart die Waschmaschine in jedem Haushalt, man schafft unnütze Dinge ab, da nur noch bedingt Stauraum für Kellerleichen vorhanden ist, man hat einen gemeinsamen Vorratsraum für die Selbstversorgung……..das wiederum macht das Wohnen auf kleinem Raum grösser.

Viel Freude damit.


Urugay – Jose Mujica, ein wundervoller Präsident

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Flagge von Urugay / gefunden bei pixabay

Irgendwie wollte das Rebloggen nicht so recht funzen heute….deshalb als eigener Artikel.

Vielen Dank an Thom von Bumi Bahagia für diesen Impuls…..

Es ist kaum mehr zu sagen über Pepe, den ehemaligen Präsidenten aus Urugay.
Danke Thom dass Du den Focus wieder auf diesen positiven Mann gerichtet hast, denn genau solche Menschen braucht die Welt, mehr denn je. Wenn ich mir die Re-Gier-ungsgestalten so anschaue, dann ist es eine Wohltat dem Jose Mujica zuzuhören und zu sehen.

Habe im Netz noch einige Zitate von ihm gefunden, die einfach bemerkenswert sind.

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„Heimatliches“

unser alter Bahnhof

der alte Bahnhof – eigenes Bild

Im Zeichen von Veränderung, Neuverwurzelung und Rückbesinnung, möchte ich gerne Euch an einigen schönen Bildern meiner alten Heimat teilhaben lassen.

Manchmal wurde ich dabei ganz schön wehmütig, da es wie ein Film ist, ein Lebensfilm, der da plötzlich an mir vorbeizog. Es poppten so viele Bilder hoch, Gedanken, Erlebnisse, wie ich es früher in den Meditationen hatte.

 

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