Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft


Kalbelia, die Cobra Gypsies – welch ein Unterschied zu all den Anderen

Indian Tribal Dancer Performing

Indische Kalbelia Tänzerin in traditioneller Tracht / erworben bei Fotolia

So schöne und kraftvolle Menschen, voller Freude am Leben.

Ich fühle mich irgendwie verbunden mit ihnen, vielleicht liegt ein Teil meiner Urwurzeln dort mit angelegt. Hatte ich doch von Kindheit an einen Hang zum Nomadenleben, liebte die bunten Kleider der Zinganas, als auch den Bauchtanz und indischen Tanz.

Kalbelia Frauen tragen viele unterschiedliche Aspekte in sich…..die wir beim Flamenco, dem Bauchtanz, dem rumänischen Tanz ebenso wiederfinden. Sie haben wundervolle Stimmen und ihre Männer sind oft sehr gute Musiker.

Und noch etwas, auch wenn sie dort einen ähnlichen Ruf wie die Roma Nomaden bei uns haben, so strahlen sie etwas Anderes aus, eine Lebendigkeit und eine Freude am DaSein.

Die Kalbelia – der Stamm der Kobra Tziganos  ( das andere Wort ist ja leider rassistisch, aber nur das auf Deutsch, in englischer Sprache scheint es erlaubt zu sein, schon komisch gell ? )

Habe lange suchen müssen, bis ich etwas über den Stamm der Kalbelia gefunden habe, Folgende kurze Beschreibung habe ich von der Seite Anarkaliadance

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Ein Kommentar

Gewöhnung an eine weibliche Geschlechterapartheid ?

paar

ein keltisches Paar – gefunden bei http://nebelvonavalon.de/500kelt/551women.html

Ach wie schön war doch die Zeit, als man noch nicht auf politische „Korrektheit“ beim Sprechen achten, jedes Wort auf die politische Goldwaage legen musste, wo jede Feinunze sofort in die HassSprech oder Diskriminierungswaagschale der verbalen feministischen Kontrollbehörde fiel….

Habe gute Einblicke auf der Seite Achgut.com gefunden und möchte einige Zitate weiser Menschen daraus einbringen, wie wichtig Sprache ist und was sie mit uns macht.

Beginnen wir mit dem guten alten Konfuzius…..

Konfuzius wurde einmal gefragt, was er als erstes machen würde, wenn er ein Land zu regieren hätte.

„Ich würde vor allem die Sprache verbessern. Wenn die Sprache nicht einwandfrei ist, sagt man nicht, was man meint. Wenn das Gesagte aber nicht das ist, was man meint, bleibt ungetan, was getan werden soll. Wenn es ungetan bleibt, verfallen die Sitten und Künste und das Recht geht in die Irre. Wenn das Recht in die Irre geht, ist das Volk hilflos und unsicher. Deshalb darf in dem, was gesagt, nichts Willkürliches sein. Es gibt nichts Wichtigeres.“

Dem gibt es kaum noch etwas hinzuzufügen, kann auch auf unsere heutige Sprachlandschaft gesehen werden, in der eine willkürlich ausgewählte, gesetzlich korrekte Sprache uns reglementiert bis nur noch unnatürliche Phrasen und Bezeichnungen herauskommen. Auch folgende Menschen haben erkannt was Sprache machen kann, nämlich täuschen und beeinflussen.

Wer A sagt, muss auch B sagen. Sagt der Volksmund. Bertolt Brecht ist da anderer Meinung. Er findet, wer A gesagt hat, muss nicht B sagen, er kann auch einsehen, dass A falsch gewesen ist. Doch wer mag schon zugeben, dass er bisher etwas falsch gemacht hat? Mark Twain hat es so zusammengefasst: Es ist leichter, die Menschen zu täuschen, als ihnen klar zu machen, dass sie getäuscht worden sind.

Und Friedrich Schiller drückte es folgendermassen aus  „Wie menschlich Menschen sind, zeigt ihr Umgang mit der Muttersprache.“

Es gibt zwei Weibi’s ( und das ist jetzt schon fast liebevoll gemeint) Luise F. Pusch und Senta Trömel-Plötz, die sich in der gendergerechten AnhängselInnen Szenerie lautstark hervortun, wie ich schon in einem anderen Artikel von ihnen beschrieben habe. Sie regen sich über den Begriff „Weib“ auf.  Das Wort Weib bedeutete nichts anderes als Frau allgemein oder Ehefrau. Bei meiner Suche nach der alten Bedeutung musste ich leider feststellen, dass viele der alten Nachschlagwerke überarbeitet wurden und meist der Begriff Weib als abwertend eingestuft wird.

wîp (Subst.)vgl. man a) Frau allgemein (vgl. mhd. man)b) Ehefrau (vgl. mhd. man)

auf folgender Seite findet ihr eine gute Listung der unterschiedlichen Wortbedeutungen des Wortes „Weib“

Und die Seite wissen.de bietet einen guten Einblick in das, was eine Frau, ein Weib , eine Dame oder ein Frollein ist 😉

Aber auch da ist unter Punkt 1 die abwertende, verächtliche Erklärung beschrieben.

Ich bevorzuge ruhig das Wort Weib, da es eine kraftvolle, starke Frau repräsentiert, die um ihre weiblichen Kräfte weiss und wie wichtig sie sind im Miteinander mit dem Manne für ein soziales System. Für mich ist nichts Abwertendes darunter zu verstehen. Was macht für mich ein WEIB aus ? Am nächsten sind mir die germanischen und keltischen Weiber….. 😉

Bei den Germanen hatte die Frau eine ganz besondere Rolle innerhalb der Sippen und des Stammes inne, trotz eines patriarchalischen Systems. Zumindest war sie in dieser Zeit wesentlich höher geschätzt als ab der Christianisierung, die später folgen sollte. Frauen waren zuständig für die Behausung und führten etwa Orakel durch für das Volk, wenn es um wichtige Entscheidungen ging. Der römische Geschichtsschreiber Tacitus bemerkte, dass die Frauen für die Germanen so etwas wie heilige Wesen mit Sehergabe waren. Man erwies den germanischen Frauen fast schon eine Verehrung, die sie nahezu zu Göttinnen machten.

Kräuterkunde und Orakel

Frauen übernahmen durch ihre ausgezeichneten Kenntnisse in Kräuterkunde wichtige Funktionen wenn es um Heilung und Gesundheit ging. Auch damals schon war es Sache der Frauen, bei Geburten zu helfen. Und so entwickelte es sich mit der Zeit, dass Frauen selbst Kräuterelixiere, Liköre und Salben zusammen mixten, zuerst für die gebärenden Frauen und die Babys, dann für die eigenen Familienmitglieder. Die Germanischen Schamanen unterstützten die Frauen dabei, ihnen das notwendige Wissen zu vermitteln. Und wenn sie selbst Antworten darauf suchten, welche Kräuter sie für Heilung einer bestimmten Krankheit oder Verletzung eines Familienmitglieds mischen und ihnen verabreichen sollten, befragten sie die Naturgeister.

Ähnlich muss es wohl auch bei den Kelten gewesen sein.

Das wichtigste Medium war bei den germanischen und keltischen Frauen eine sehr enge Beziehung mit der Natur. Sie nutzten regelmäßig die Kommunikation mit der Geistigen Welt. Diese Kommunikation, egal ob es sich dabei um Channelings, Orakel, Hellsichtigkeit, Intuition oder Gabe handelte, ging mit der Christianisierung fast vollständig verloren, denn die Kirche verteufelte diese Machenschaften aufs Übelste und was vielen unschuldigen Frauen geschah, war der Tod auf dem Scheiterhaufen. Der Status der Frau wurde von den Christen ohnehin herabgesetzt, und so war auch die kräuterkundige und heilende Frau das perfekte Feindbild, dass mit dem Teufel zugange ist. Aber wie bekannt, waren nicht nur Frauen Opfer des damaligen von den Christen iniziierten Hexenwahns, sondern auch Männer.

Heutzutage haben die Feministinnen die Funktion der Kirche übernommen, indem sie sich gern in fremde FrauenGewänder kleiden, aber sich nicht wirklich mit der weiblichen Urenergie, so wie sie mal gelebt wurde, identifizieren können. Sie wirken eher lächerlich als kraftvoll auf mich.

Doch nun zum wichtigen Beitrag der Geschlechterapartheid – über die Sprachveränderung in unserem Lande

 

 

Anmerkung zum eingestellten Bild: Leider konnte ich kein Impressum finden um nachzufragen zwecks Erlaubnis das Bild einzustellen. Ich fand es aber sehr schön und passend.  Sollte dies nicht erwünscht sein, bitte Rückmeldung geben, dann wird es umgehend rausgenommen.


die fleissigen Frauen in Tadschikistan – ohne sie würde nichts mehr laufen

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Landschaft in Tadschikistan / der Nurek Stausee – Fundstück bei Pixabay

Ein Leben in Tadschikistan, einfach, aber nicht leicht, der Natur verbunden.

Früher wohl mussten die Männer nicht das Dorf und ihre Familien verlassen, sondern konnten ein Familienleben in ihrer Gemeinschaft leben.

Nun sind die Frauen die meiste Zeit im Jahr auf sich gestellt, und ich finde, sie haben das ganz vorzüglich gemeistert.

Dennoch vermissen sie ihre Männer und hätten sie lieber an ihrer Seite. Doch wegen des Geldverdienens sind sie nun weit weg, kommen nur dreimal im Jahr auf Besuch. Ob das so gesund ist, wage ich zu bezweifeln….

Viel Freude beim Anschauen des Films über tadschikische Frauen und ihrer natürlichen Schönheit, aus der der eine unglaubliche Kraft ausstrahlt…….da können sich manch grünliche WeibInnen eine dicke Scheibe von abschneiden. SO eine Ausstrahlung werden DIE nie bekommen.

Danke ihr fleissigen Frauen aus Tadschikistan.

 

 

Habe mich mal umgeschaut, was die Geschichte der Tadschiken angeht und könnte spucken, was die Firma Wiki darüber schreibt…….aber seht selbst HIER

Die Tadschiken sprachen oder sprechen Farsi, also eine persische Sprache, und ihre Geschichte zeigt, dass sie ein stolzes Volk schon immer gewesen sind.

Jetzt weiss ich auch weshalb sie mir alle so sympathisch rüberkamen, es fehlt ihnen der religiös dogmatische Glaubensansatz, den man bei anderen Muslimen findet. Sie wirken in ihrem gesamten Ausdruck einfach nur natürlich.

Es gibt eine gute Liste, die zeigt wie die Glaubensrichtungen gelagert sind. Wer genau hinschaut wird erkennen, dass eine Gruppe fehlt oder zumindest unterrepräsentiert ist, die sonst überall dabei ist, wenn es darum geht was sagen zu müssen. Auch der Wiki Verein lässt diese Tatsache betrübt raushängen, deshalb wahrscheinlich auch der etwas abfällige Ausdruck vom Wiki Artikel, dass die Tadschiken in einem „Konstrukt“ leben würden. Sie sind ein starkes Volk, so wie all diejenigen, die aus Zentralasien kamen. Man lese den Abschnitt

Historisches Konstrukt Tadschikistan

( Quelle Wikipedia )

Emomalij Rahmon, Präsident von Tadschikistan, pflegt einen ausgeprägten Personenkult um sich und stilisiert die Tadschiken seines Landes als Nachfolger der Samaniden.

Die Geschichte der Tadschiken setzt sich aus der jeweils individuellen Geschichte der einzelnen iranischen Völker der Region zusammen. Sie beginnt mit der Einwanderung der Arier in Zentral-Asien (ca. 2000 v. Chr.), setzt sich fort mit der Entstehung des Zoroastrismus (ca. 1700 v. Chr.), dem Aufstieg des Perserreichs (550 v. Chr.), dem Siegeszug der Makedonier (330 v. Chr.), dem Reich der Parther (220 v. Chr.), dem Imperium der Sassaniden (220 n. Chr.) und der Eroberung Persiens durch die Araber (650 n. Chr.), womit die eigentliche Geschichte der Tadschiken beginnt.

Die Tadschiken führen ihre Herkunft auf die Dynastie der iranischen Samaniden (900 n. Chr.) zurück, der ersten einheimischen Herrscher nach der arabischen Invasion und vor der türkischen Eroberung. Während der samanidischen Herrschaft wurden die persische Sprache und die iranische Kultur wiederbelebt. Diese „Wiedergeburt“ des Iranischen in Zentralasien gilt allgemein als Ursprung der heutigen Tadschiken.

Die moderne Währung Tadschikistans, Somoni, geht auf den Namen jener Dynastie zurück.

Für die genauere Geschichte der Tadschiken, siehe auch:


Ein Kommentar

Einzelfall ? Weit gefehlt….Jugendämter in ihrem Allmachtswahn

Wenn es ein Einzelfall wäre, würde ich mich freuen.

Doch leider sind die Erfahrungen, die Freunde von mir auf ähnliche Art gemacht haben, so mannigfaltig, dass ich mich zeitweise an den Kopf fasse, um es begreifen zu können.

Rechtsstaat ?

Nein, da sehe ich nein, da sehe ich uns schon lange nicht mehr  drin.

Da werden Menschen mutwillig ins Leiden gebracht, Kinder ihren Eltern entfremdet, Familien auseinandergerissen, angebliche psychische Störungen attestiert und mit dem Elend dieser Menschen auch noch Geld gemacht  (für jeden Fall gibt es Geld vom Staat ) und mit anderen Worten gesagt, der eigene Arbeitsplatz manifestiert.

 

 

Ich wünsche mir, dass es mehr und mehr von sogenannten „Beschliessenden“ oder „Urteilfällenden“ gibt, die hinterfragen, die an die Öffentlichkeit gehen, oder was noch besser wäre, Beschlüsse fassen, die wirklich zum Wohl der Familie und der Kinder ist.

So möge es sein.

Wie gut auch, dass es immer noch engagierte Menschen gibt, so wie diese Rechtsanwältin und den Befragenden, die sich weiterhin engagieren um diese Fälle publik zu machen und damit den Betroffenen erstens ein Gehör verschaffen, als auch Rückendeckung geben, soweit es ihnen möglich ist.

Und wie man an den Kommentaren darunter lesen kann, gibt es weitaus mehr Betroffene als man sich vorstellen kann.

Unglaublich….wirklich unglaublich für mich…..mir blutet das Herz.


Vier sehr schöne Varianten von russischem Ballett

Ich mag die russischen Balletts, mag die schönen Kostüme, ihre traditionsreichen Tanzvarianten und Lieder…..

Erfreut euch an unterschiedlichen Ballettvorführungen.

Es ist mal an der Zeit einige Tage die Politik aussen vor zu lassen….

 

 

 

 


2 Kommentare

Was hat Glyphosat in Hygienematerial von uns Frauen zu suchen…??????

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Tränendes Herz – Aufnahme aus dem Angebot von Pixabay

Liebe Frauen, ganz einfach : es hat reinweg gar nischte bei uns zu suchen….!

Mei was bin ich froh, dass ich natürlicherweise eine starke Ablehnung gegen Tamponias und seine Freunde hatte, und lieber dem Ganzen eine natürliche Bahn geebnet habe. Kann schon sein, dass auch damals schon Materialien benutzt wurden die nicht so ganz astrein waren, aber bei Weitem nicht so schlimm als jetzt.

Die Armleuchter der Industrie machen auch vor gar nix halt.

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die ehrwürdigen, heilungsfördernden Schwestern aus Kalifornien

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Marihuana Pflanzen – Fundstück aus Pixabay

 

Eben gesehen bei zeitzumaufwachen.blogspot

Da gibt es doch tatsächlich in Kalifornien 19 Nonnen, die Cannabis zu Heilzwecken anbauen um daraus Salben, Tinkturen und mehr herszustellen.

Diese Sister-Act-ivistinnen bauen in Kalifornien (wo es legal ist) Cannabis an und verkaufen über das Internet qualitativ hochwertige Heilmittel.
Nicht alle Nonnen sind gleich und wahrscheinlich gibt es keine anderen, die so sind wie die Sisters of the Valley, die in Kalifornien ansässig sind.
Die Schwestern, über die TrueActivist bereits in der Vergangenheit geschrieben hat, sind nicht katholisch oder traditionell religiös, sondern haben sich dem Anbau von Cannabis verschrieben, um dadurch anderen zu helfen, ganzheitlich geheilt zu werden.

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