Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft


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die fleissigen Frauen in Tadschikistan – ohne sie würde nichts mehr laufen

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Landschaft in Tadschikistan / der Nurek Stausee – Fundstück bei Pixabay

Ein Leben in Tadschikistan, einfach, aber nicht leicht, der Natur verbunden.

Früher wohl mussten die Männer nicht das Dorf und ihre Familien verlassen, sondern konnten ein Familienleben in ihrer Gemeinschaft leben.

Nun sind die Frauen die meiste Zeit im Jahr auf sich gestellt, und ich finde, sie haben das ganz vorzüglich gemeistert.

Dennoch vermissen sie ihre Männer und hätten sie lieber an ihrer Seite. Doch wegen des Geldverdienens sind sie nun weit weg, kommen nur dreimal im Jahr auf Besuch. Ob das so gesund ist, wage ich zu bezweifeln….

Viel Freude beim Anschauen des Films über tadschikische Frauen und ihrer natürlichen Schönheit, aus der der eine unglaubliche Kraft ausstrahlt…….da können sich manch grünliche WeibInnen eine dicke Scheibe von abschneiden. SO eine Ausstrahlung werden DIE nie bekommen.

Danke ihr fleissigen Frauen aus Tadschikistan.

 

 

Habe mich mal umgeschaut, was die Geschichte der Tadschiken angeht und könnte spucken, was die Firma Wiki darüber schreibt…….aber seht selbst HIER

Die Tadschiken sprachen oder sprechen Farsi, also eine persische Sprache, und ihre Geschichte zeigt, dass sie ein stolzes Volk schon immer gewesen sind.

Jetzt weiss ich auch weshalb sie mir alle so sympathisch rüberkamen, es fehlt ihnen der religiös dogmatische Glaubensansatz, den man bei anderen Muslimen findet. Sie wirken in ihrem gesamten Ausdruck einfach nur natürlich.

Es gibt eine gute Liste, die zeigt wie die Glaubensrichtungen gelagert sind. Wer genau hinschaut wird erkennen, dass eine Gruppe fehlt oder zumindest unterrepräsentiert ist, die sonst überall dabei ist, wenn es darum geht was sagen zu müssen. Auch der Wiki Verein lässt diese Tatsache betrübt raushängen, deshalb wahrscheinlich auch der etwas abfällige Ausdruck vom Wiki Artikel, dass die Tadschiken in einem „Konstrukt“ leben würden. Sie sind ein starkes Volk, so wie all diejenigen, die aus Zentralasien kamen. Man lese den Abschnitt

Historisches Konstrukt Tadschikistan

( Quelle Wikipedia )

Emomalij Rahmon, Präsident von Tadschikistan, pflegt einen ausgeprägten Personenkult um sich und stilisiert die Tadschiken seines Landes als Nachfolger der Samaniden.

Die Geschichte der Tadschiken setzt sich aus der jeweils individuellen Geschichte der einzelnen iranischen Völker der Region zusammen. Sie beginnt mit der Einwanderung der Arier in Zentral-Asien (ca. 2000 v. Chr.), setzt sich fort mit der Entstehung des Zoroastrismus (ca. 1700 v. Chr.), dem Aufstieg des Perserreichs (550 v. Chr.), dem Siegeszug der Makedonier (330 v. Chr.), dem Reich der Parther (220 v. Chr.), dem Imperium der Sassaniden (220 n. Chr.) und der Eroberung Persiens durch die Araber (650 n. Chr.), womit die eigentliche Geschichte der Tadschiken beginnt.

Die Tadschiken führen ihre Herkunft auf die Dynastie der iranischen Samaniden (900 n. Chr.) zurück, der ersten einheimischen Herrscher nach der arabischen Invasion und vor der türkischen Eroberung. Während der samanidischen Herrschaft wurden die persische Sprache und die iranische Kultur wiederbelebt. Diese „Wiedergeburt“ des Iranischen in Zentralasien gilt allgemein als Ursprung der heutigen Tadschiken.

Die moderne Währung Tadschikistans, Somoni, geht auf den Namen jener Dynastie zurück.

Für die genauere Geschichte der Tadschiken, siehe auch:


Ein Kommentar

Einzelfall ? Weit gefehlt….Jugendämter in ihrem Allmachtswahn

Wenn es ein Einzelfall wäre, würde ich mich freuen.

Doch leider sind die Erfahrungen, die Freunde von mir auf ähnliche Art gemacht haben, so mannigfaltig, dass ich mich zeitweise an den Kopf fasse, um es begreifen zu können.

Rechtsstaat ?

Nein, da sehe ich nein, da sehe ich uns schon lange nicht mehr  drin.

Da werden Menschen mutwillig ins Leiden gebracht, Kinder ihren Eltern entfremdet, Familien auseinandergerissen, angebliche psychische Störungen attestiert und mit dem Elend dieser Menschen auch noch Geld gemacht  (für jeden Fall gibt es Geld vom Staat ) und mit anderen Worten gesagt, der eigene Arbeitsplatz manifestiert.

 

 

Ich wünsche mir, dass es mehr und mehr von sogenannten „Beschliessenden“ oder „Urteilfällenden“ gibt, die hinterfragen, die an die Öffentlichkeit gehen, oder was noch besser wäre, Beschlüsse fassen, die wirklich zum Wohl der Familie und der Kinder ist.

So möge es sein.

Wie gut auch, dass es immer noch engagierte Menschen gibt, so wie diese Rechtsanwältin und den Befragenden, die sich weiterhin engagieren um diese Fälle publik zu machen und damit den Betroffenen erstens ein Gehör verschaffen, als auch Rückendeckung geben, soweit es ihnen möglich ist.

Und wie man an den Kommentaren darunter lesen kann, gibt es weitaus mehr Betroffene als man sich vorstellen kann.

Unglaublich….wirklich unglaublich für mich…..mir blutet das Herz.


Vier sehr schöne Varianten von russischem Ballett

Ich mag die russischen Balletts, mag die schönen Kostüme, ihre traditionsreichen Tanzvarianten und Lieder…..

Erfreut euch an unterschiedlichen Ballettvorführungen.

Es ist mal an der Zeit einige Tage die Politik aussen vor zu lassen….

 

 

 

 


2 Kommentare

Was hat Glyphosat in Hygienematerial von uns Frauen zu suchen…??????

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Tränendes Herz – Aufnahme aus dem Angebot von Pixabay

Liebe Frauen, ganz einfach : es hat reinweg gar nischte bei uns zu suchen….!

Mei was bin ich froh, dass ich natürlicherweise eine starke Ablehnung gegen Tamponias und seine Freunde hatte, und lieber dem Ganzen eine natürliche Bahn geebnet habe. Kann schon sein, dass auch damals schon Materialien benutzt wurden die nicht so ganz astrein waren, aber bei Weitem nicht so schlimm als jetzt.

Die Armleuchter der Industrie machen auch vor gar nix halt.

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die ehrwürdigen, heilungsfördernden Schwestern aus Kalifornien

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Marihuana Pflanzen – Fundstück aus Pixabay

 

Eben gesehen bei zeitzumaufwachen.blogspot

Da gibt es doch tatsächlich in Kalifornien 19 Nonnen, die Cannabis zu Heilzwecken anbauen um daraus Salben, Tinkturen und mehr herszustellen.

Diese Sister-Act-ivistinnen bauen in Kalifornien (wo es legal ist) Cannabis an und verkaufen über das Internet qualitativ hochwertige Heilmittel.
Nicht alle Nonnen sind gleich und wahrscheinlich gibt es keine anderen, die so sind wie die Sisters of the Valley, die in Kalifornien ansässig sind.
Die Schwestern, über die TrueActivist bereits in der Vergangenheit geschrieben hat, sind nicht katholisch oder traditionell religiös, sondern haben sich dem Anbau von Cannabis verschrieben, um dadurch anderen zu helfen, ganzheitlich geheilt zu werden.

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die Nabelschnur – ein wichtiges Medium für Mutter und Kind

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Baby kurz nach der Geburt – gefunden bei Pixabay

Ich weiss nicht genau ab wann es entstanden ist, dass man die Nabelschnur gleich nach der Geburt durchtrennen muss.

Ich kenne einige freie Hebammen von früher, mit einem anderen Bewusstsein, die Hausgeburten begleitet haben und beiden, Mutter und Kind einige Zeit gaben, bevor sie voneinander getrennt wurden. Ich kann mich entsinnen, dass sie die Nabelschnur nicht durchtrennt haben, sondern vorsichtig nach und nach so lange abklemmten, bis die Eigenatmung des Neugeborenen einsetzte. Es war eine weitaus sanftere Methode in dieses Leben hineinzukommen.

Eine andere Variante war, das Kind noch an der Nabelschnur, der Mutter auf den Brustbereich zu legen und Beide langsam ankommen zu lassen. Natürlich benötigt das Zeit, die jedoch in den Kliniken nicht vorhanden ist. Zeit ist eine Ressource, die nur wenig im klinischen Bereich vorhanden ist, weder bei den Hebammen, noch bei der Ärzteschaft.

Hebammen hätten gerne mehr Zeit, sind aber so knapp bemessen von der Personaldichte, dass auch sie, wie in der Pflege, mittlerweile am Limit arbeiten. Eine ganzheitliche Betreuung der gebärenden Frauen ist schon lange nicht mehr möglich, egal wie sehr Kliniken mit ihren tollen Möglichkeiten werben.

Den Medizinern geht es nicht anders, haben sie doch ausser den Geburten noch andere gynäkologische Patienten zu betreuen, weshalb immer öfter eine Geburt „schneller“ abgewickelt wird, als eigentlich geplant. Kliniken die sich auf In-vitro-Fertilisation – künstliche Befruchtung spezialisiert haben, scheuen sich umso mehr diese natürliche, langsame Geburtsmethode anzuwenden, was mit einem erhöhten Risko für das Kind begründet wird.

Leider Realität in deutschen Klinik Kreißsälen.

Hier ein schöner Bericht über die Vorgänge in der Nabelschnur, wenn sie nicht sofort durchtrennt wird.

die Nabelschnur – ein Wunderwerk der Natur


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Janine Devi – AVATARA

Etwas ungewöhnlich dieses Lied, aber so treffend schön, voller Tiefe und Wahrheit.

Janine Devi, bekannt durch das Yoga Vidya Zentrum  in Horn Bad Meinberg, hat es geschafft die Worte so zu transportieren, dass sie nicht kitschig esoterisch wirken. Ihr Gesicht zeigt sich für mich sehr ausdrucksstark, zeigt all die vielen Facetten die in ihr wohnen, aber auch ein bissl Verstecktbleiben kommt für mich rüber…..

Lasst Euch inspirieren und berühren von AVATARA – von Janine Devi