Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft


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Gaga für Alle – Birgit Kelle’s Antwort auf die Gender-Hauptstrom-Aktivitäten

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Mutter und Kind – gefunden bei Pixabay

Ich habe die Birgit Kelle erstmals im TV gesehen, vor einigen Jahren als ich noch dieses einlullende Gerät hatte. Schon damals dachte ich mir, dass sich sogenannte  Feministinnen etwas abgucken können bei der Frau Kelle, denn sie steht zu sich und ihrer Weiblichkeit, wozu auch das Muttersein gehört.

Damals wurde sie von den Hyänen zerrissen, als sie auf das Thema Sexismus einging und ein Buch dazu veröffentlichte, mit dem Titel „dann mach doch die Bluse zu“

Nun hat sie ein neues Buch herausgebracht, mit dem Titel „Gendergaga“.

Sie ist es leid sich permanent für ihr Muttersein entschuldigen zu müssen und engagiert sich für eine Gesellschaft, die wieder traditionelle Familienstrukturen beinhaltet und wertschätzt, jedoch buntes Multikulti Gendergerede mit seinen grossen staatlichen Umformungsbemühungen sehr kritisch anschaut …….da ist sie ähnlich wie die Eva Herrmann.

Hier ein Video von der JF im Gespräch mit Birgit Kelle und ihre Sicht auf das momentane GeschlechterUnwesen.

 


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Haare und ihre Leitfähigkeit

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lange Haarpracht eines jungen Mädchens – gefunden bei pixabay

Jetzt macht es für mich auch Sinn, weshalb nach einer Chemo die Haare massenweise ausfallen MÜSSEN, dahinter ist nicht nur die Intention dem Menschen das Gefühl von Krankheit und Machtlosigkeit zu geben, sondern sie mehr und mehr an ihr Sklaventum erinnern soll.

 

 

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Starke Frauen…

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lachende Frauen in Südtirol – sind mir bei pixabay über den Weg gelaufen

Es gibt sie, die Frauen, die keine Angst haben Dinge zu sagen, die unangenehm sind.

Und sie sagen die Dinge nicht, weil sie sie irgendwo gehört oder gelesen haben, nein, vielmehr sagen sie die Dinge, weil sie selbst hautnah betroffen waren, mitbekommen und erlebt haben.

Jede von Ihnen hat ihre eigene Geschichte, ihre ganz persönliche Art  von Mut, die vielleicht manchmal gar nicht nach Mut auschaut.

Und dann gibt es die starken Frauen unserer Gesellschaft, die einfach sind, präsent in ihrer FrauenNatur. Sie müssen nicht irgendetwas Besonderes tun, sich nicht in den Vordergrund positionieren und dennoch braucht es Mut, so zu leben, und sei es nur für einige Monate.

❤  Ein Hoch auf unsere starken Frauen  ❤

 

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die Documenta – Qualität von „Kunst“ auf der Abstiegstreppe

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Documenta Kunst – Fundstück bei Pixabay

Kassel und Documenta, das gehört irgendwie seit vielen Jahrzehnten zusammen.

Auch wenn ich nicht jede Documenta loben kann, so gab es jedoch Etliche in der Vergangenheit, die gute künstlerische Objekte hervorgebracht haben, die tatsächlich künstlerische Aspekte hatten.

Ich denke da zum Beispiel an das Projekt Regenwald, welches im Gewächshaus am Park Wilhelmshöhe installiert war. Es gab dort Musiker, die mit archaischen Instrumenten Klangspiele sammenstellten, eine Frau die dazu in der Sprache der Amazonas Ureinwohner Klänge sang und ein Mann der dabei trommelte. Die feuchtschwüle Athmossphäre des Gewächshauses gab die richtige Tropen Stimmung dazu.

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bei den Elfen

Ich kann nicht schlafen….

Nachdem ich mich hin und hergewälzt habe, stehe ich dann doch auf, mache mir einen Tee, beginne zu lesen…..geht aber auch nicht, Meditieren…..nee, auch Fehlanzeige. Na gut, dann doch eben PC in die mails schauen, Gruselberichte im Kommunikationsforum geben aber auch keine bessere Laune.

Also nehme ich eine der zur Zeit „wichtigen“ Gruselnachrichten und will einen Artikel draus machen……

Dann auf einmal ein „STOP“

Einfach so aus dem Blauen heraus „STOP“

Ich stehe auf, gehe auf den Balkon, schaue auf die nächtliche beleuchtete Häuserlinie der Stadt, blicke in einen Nachthimmel mit merkwürdig beleuchteten Wolkenformationen. Irgendwas liegt in der Luft, kann es nicht beschreiben.

Mir fällt ein, eine Freundin hat Geburtstag heute, schnell noch eine Geburtstagsmail schreiben und ein schönes Video dabeitun. Auf der Suche danach läuft mir nach langer Zeit mal wieder Ulrike Hirsch über den Weg.

Ulrike Hirsch ist eine Frau, die das Medium Malen und Zeichnen zu ihrer Welt gemacht hat und wunderschöne Kunstwerke erschafft. Zudem bietet sie Kurse an für Menschen, die an intuitivem Malen interessiert sind, teilweise zur Weiterbildung in ihrem Fachbereich, aber auch für Mensche die wissen wie heilsam Malen sein kann.

Ich selbst habe in Krisen oder Selbstfindungszeiten immer mal wieder zum Stift oder Pinsel gegriffen und vom weissen Blatt die inspirierende Leere zu mir reden lassen.

Lange Rede, kurzer Sinn…..

Gruselnachrichten heute nicht, heute ist Zeit für Schönes.

Dafür lade ich Euch ein in Ulrike Hirsch’s Zauberland der Elianora bei den Elfen.

https://www.ulrike-hirsch.de/

 

 


Kalbelia, die Cobra Gypsies – welch ein Unterschied zu all den Anderen

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Indische Kalbelia Tänzerin in traditioneller Tracht / erworben bei Fotolia

So schöne und kraftvolle Menschen, voller Freude am Leben.

Ich fühle mich irgendwie verbunden mit ihnen, vielleicht liegt ein Teil meiner Urwurzeln dort mit angelegt. Hatte ich doch von Kindheit an einen Hang zum Nomadenleben, liebte die bunten Kleider der Zinganas, als auch den Bauchtanz und indischen Tanz.

Kalbelia Frauen tragen viele unterschiedliche Aspekte in sich…..die wir beim Flamenco, dem Bauchtanz, dem rumänischen Tanz ebenso wiederfinden. Sie haben wundervolle Stimmen und ihre Männer sind oft sehr gute Musiker.

Und noch etwas, auch wenn sie dort einen ähnlichen Ruf wie die Roma Nomaden bei uns haben, so strahlen sie etwas Anderes aus, eine Lebendigkeit und eine Freude am DaSein.

Die Kalbelia – der Stamm der Kobra Tziganos  ( das andere Wort ist ja leider rassistisch, aber nur das auf Deutsch, in englischer Sprache scheint es erlaubt zu sein, schon komisch gell ? )

Habe lange suchen müssen, bis ich etwas über den Stamm der Kalbelia gefunden habe, Folgende kurze Beschreibung habe ich von der Seite Anarkaliadance

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Gewöhnung an eine weibliche Geschlechterapartheid ?

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ein keltisches Paar – gefunden bei http://nebelvonavalon.de/500kelt/551women.html

Ach wie schön war doch die Zeit, als man noch nicht auf politische „Korrektheit“ beim Sprechen achten, jedes Wort auf die politische Goldwaage legen musste, wo jede Feinunze sofort in die HassSprech oder Diskriminierungswaagschale der verbalen feministischen Kontrollbehörde fiel….

Habe gute Einblicke auf der Seite Achgut.com gefunden und möchte einige Zitate weiser Menschen daraus einbringen, wie wichtig Sprache ist und was sie mit uns macht.

Beginnen wir mit dem guten alten Konfuzius…..

Konfuzius wurde einmal gefragt, was er als erstes machen würde, wenn er ein Land zu regieren hätte.

„Ich würde vor allem die Sprache verbessern. Wenn die Sprache nicht einwandfrei ist, sagt man nicht, was man meint. Wenn das Gesagte aber nicht das ist, was man meint, bleibt ungetan, was getan werden soll. Wenn es ungetan bleibt, verfallen die Sitten und Künste und das Recht geht in die Irre. Wenn das Recht in die Irre geht, ist das Volk hilflos und unsicher. Deshalb darf in dem, was gesagt, nichts Willkürliches sein. Es gibt nichts Wichtigeres.“

Dem gibt es kaum noch etwas hinzuzufügen, kann auch auf unsere heutige Sprachlandschaft gesehen werden, in der eine willkürlich ausgewählte, gesetzlich korrekte Sprache uns reglementiert bis nur noch unnatürliche Phrasen und Bezeichnungen herauskommen. Auch folgende Menschen haben erkannt was Sprache machen kann, nämlich täuschen und beeinflussen.

Wer A sagt, muss auch B sagen. Sagt der Volksmund. Bertolt Brecht ist da anderer Meinung. Er findet, wer A gesagt hat, muss nicht B sagen, er kann auch einsehen, dass A falsch gewesen ist. Doch wer mag schon zugeben, dass er bisher etwas falsch gemacht hat? Mark Twain hat es so zusammengefasst: Es ist leichter, die Menschen zu täuschen, als ihnen klar zu machen, dass sie getäuscht worden sind.

Und Friedrich Schiller drückte es folgendermassen aus  „Wie menschlich Menschen sind, zeigt ihr Umgang mit der Muttersprache.“

Es gibt zwei Weibi’s ( und das ist jetzt schon fast liebevoll gemeint) Luise F. Pusch und Senta Trömel-Plötz, die sich in der gendergerechten AnhängselInnen Szenerie lautstark hervortun, wie ich schon in einem anderen Artikel von ihnen beschrieben habe. Sie regen sich über den Begriff „Weib“ auf.  Das Wort Weib bedeutete nichts anderes als Frau allgemein oder Ehefrau. Bei meiner Suche nach der alten Bedeutung musste ich leider feststellen, dass viele der alten Nachschlagwerke überarbeitet wurden und meist der Begriff Weib als abwertend eingestuft wird.

wîp (Subst.)vgl. man a) Frau allgemein (vgl. mhd. man)b) Ehefrau (vgl. mhd. man)

auf folgender Seite findet ihr eine gute Listung der unterschiedlichen Wortbedeutungen des Wortes „Weib“

Und die Seite wissen.de bietet einen guten Einblick in das, was eine Frau, ein Weib , eine Dame oder ein Frollein ist 😉

Aber auch da ist unter Punkt 1 die abwertende, verächtliche Erklärung beschrieben.

Ich bevorzuge ruhig das Wort Weib, da es eine kraftvolle, starke Frau repräsentiert, die um ihre weiblichen Kräfte weiss und wie wichtig sie sind im Miteinander mit dem Manne für ein soziales System. Für mich ist nichts Abwertendes darunter zu verstehen. Was macht für mich ein WEIB aus ? Am nächsten sind mir die germanischen und keltischen Weiber….. 😉

Bei den Germanen hatte die Frau eine ganz besondere Rolle innerhalb der Sippen und des Stammes inne, trotz eines patriarchalischen Systems. Zumindest war sie in dieser Zeit wesentlich höher geschätzt als ab der Christianisierung, die später folgen sollte. Frauen waren zuständig für die Behausung und führten etwa Orakel durch für das Volk, wenn es um wichtige Entscheidungen ging. Der römische Geschichtsschreiber Tacitus bemerkte, dass die Frauen für die Germanen so etwas wie heilige Wesen mit Sehergabe waren. Man erwies den germanischen Frauen fast schon eine Verehrung, die sie nahezu zu Göttinnen machten.

Kräuterkunde und Orakel

Frauen übernahmen durch ihre ausgezeichneten Kenntnisse in Kräuterkunde wichtige Funktionen wenn es um Heilung und Gesundheit ging. Auch damals schon war es Sache der Frauen, bei Geburten zu helfen. Und so entwickelte es sich mit der Zeit, dass Frauen selbst Kräuterelixiere, Liköre und Salben zusammen mixten, zuerst für die gebärenden Frauen und die Babys, dann für die eigenen Familienmitglieder. Die Germanischen Schamanen unterstützten die Frauen dabei, ihnen das notwendige Wissen zu vermitteln. Und wenn sie selbst Antworten darauf suchten, welche Kräuter sie für Heilung einer bestimmten Krankheit oder Verletzung eines Familienmitglieds mischen und ihnen verabreichen sollten, befragten sie die Naturgeister.

Ähnlich muss es wohl auch bei den Kelten gewesen sein.

Das wichtigste Medium war bei den germanischen und keltischen Frauen eine sehr enge Beziehung mit der Natur. Sie nutzten regelmäßig die Kommunikation mit der Geistigen Welt. Diese Kommunikation, egal ob es sich dabei um Channelings, Orakel, Hellsichtigkeit, Intuition oder Gabe handelte, ging mit der Christianisierung fast vollständig verloren, denn die Kirche verteufelte diese Machenschaften aufs Übelste und was vielen unschuldigen Frauen geschah, war der Tod auf dem Scheiterhaufen. Der Status der Frau wurde von den Christen ohnehin herabgesetzt, und so war auch die kräuterkundige und heilende Frau das perfekte Feindbild, dass mit dem Teufel zugange ist. Aber wie bekannt, waren nicht nur Frauen Opfer des damaligen von den Christen iniziierten Hexenwahns, sondern auch Männer.

Heutzutage haben die Feministinnen die Funktion der Kirche übernommen, indem sie sich gern in fremde FrauenGewänder kleiden, aber sich nicht wirklich mit der weiblichen Urenergie, so wie sie mal gelebt wurde, identifizieren können. Sie wirken eher lächerlich als kraftvoll auf mich.

Doch nun zum wichtigen Beitrag der Geschlechterapartheid – über die Sprachveränderung in unserem Lande

 

 

Anmerkung zum eingestellten Bild: Leider konnte ich kein Impressum finden um nachzufragen zwecks Erlaubnis das Bild einzustellen. Ich fand es aber sehr schön und passend.  Sollte dies nicht erwünscht sein, bitte Rückmeldung geben, dann wird es umgehend rausgenommen.