Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft


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Gemeinschaften und Gemeinwohl oder „wie man sich wieder Dorfgemeinschaften schafft“

Weserblick 1

Erinnerungen an Dorfheimat – eigene Aufnahme

Gemeinschaften, wichtiger denn je…..

Gemeinschaften kann man nicht mit Gewalt aus dem Boden stampfen, denn Gemeinschaften finden sich, wachsen heran, werden gross und autark, wenn die Umstände stimmen und Alles zum Wohle der Gemeinschaft auf den Weg gebracht wird und gelebt wird.

Das Alles ist beileibe kein Zuckerschlecken, denn die Menschen zu finden, mit denen man auf längere Zeit harmoniert, ist eine nicht einfache Umsetzung……

Ich möchte sagen: es ist DIE Herausforderung für das eigene Ego !

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Ungewöhnliches Wohnen

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ein Frosch Haus im Garten 😉 – gefunden bei pixabay

Ich liebe diese kreativen Menschen, die Liebe zu anderen Wohnstilen besitzen und es schaffen, Dieses auch umzusetzen.

Da ich grad auf der Suche nach diesen Alternativen war, lief mir dieses individuelle Wohnraumkonzept zu, wo Menschen ihrer Liebe zu alten Eisenbahnwaggons nachgehen wollten. Es wurden ganz viel Liebe, Herzblut und Freizeitstunden hineingesteckt um es realisieren zu können.

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Ein Kommentar

ein waches Mädl sagt etwas zur Organspende…

Eine liebe Freundin aus Landsberg am Lech machte mich heute morgen darauf aufmerksam, dass es da ein junges Maidli gibt, 16 Jahre jung, die einen überaus wachen Geist hat und hinter den Schleier unseres vollgemüllten Tagesbewusstseins schauen kann.

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Vorsorgen für die Krise…?

Hier zwei Berichte von Menschen die Krieg und Krisenzeit miterlebt haben. Auch wenn mir die Auseinandersezung damit nicht gerade angenehm ist, so ist es dennoch sinnvoll, dort hinzuschauen und vielleicht etwas davon abzuspeichern, evtl, sogar umzusetzen.

Sollte der grosse Knall eintreffen, dann isses eh schnurz…..

Doch wenn es anders kommt, ähnlich den Berichten der Vorbereiter ( Prepper ), dann isses glaub ich gut ein bissl selbst vorbereitet zu sein.

Unsere Oma und Mutti haben nach dem Krieg dafür gesorgt, dass die gesamte Familie überlebt hat, da Opa in Kriegsgefangenschaft war und sich nicht kümmern konnte. Ich habe jetzt noch ihre Erzählungen im Ohr aus was sie alles etwas zum Ernähren hergestellt haben. Und das obwohl sie selbst Garten hatte. Ein grosses Stück Land musste zum Beispiel verkauft werden, damit nach dem ersten Weltkrieg die Familie überlebte.

Nach dem zweiten WK war es nicht anders…..schwarz zu schlachten war nicht erlaubt und hätte nicht unser Onkel, der damals LKW Fahrer war, ab und an etwas von seinem LKW verloren ( das konnte schon mal ein halbes Schwein sein 😉  ) wäre es unserer Familie weitaus schlechter gegangen.

Prepper erzählen – Ausreden der NichtPrepper gibt es auch…


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Nah und Nachtoderfahrungen – ausserkörperliche Erfahrungen – Kontakt mit Sterbenden

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der kleine Same der Esskastanie / gefunden bei Pixabay

Durch meine langjährige Beschäftigung mit dem Thema des Sterbens, gerade auf beruflicher Ebene, bin ich auch in Kontakt gekommen mit Menschen, die bis heute den Kontakt zu den geliebten Menschen nicht verloren haben.

Dieses Titelbild repräsentiert es für mich sehr gut, die Vergänglichkeit des Alten, in der schon das Neue drin enthalten ist und dem Leben zuwinkt……

 

 

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Samhain – das keltische Neujahrsfest

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der Weg ins Dunkel – gefunden bei Pixabay

Ganz egal ob man Samhain traditionell am 31.10. feiert oder am 11. Neumond NACH der Wintersonnenwende – dieser Tag ist ein perfektes Datum und eine echte Zeit der Chancen!

Jeder kann diese Zeit zu seiner persönlichen wichtigen Einkehrzeit nutzen, sich unterschiedliche Fragen beantworten…..Ich selbst habe seit ein paar Tagen das intensive Gefühl wieder meditieren zu wollen, mir begegnen auf einmal wieder alte Freunde, Kontakte von früher tauchen auf, Bilder und Erinnerungen an verstorbene liebe Menschen, Geschichten, Anekdoten und vieles mehr.

Sie sind da, unsere Ahnen, in dieser Zeit mehr denn je…..

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Wer kennt es noch……?

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alte Dorflinde in Haselbach – gefunden bei Pixabay

Wer weiss noch wie ein alter Kachelofen ausschaute, Küchenherd oder ein alter Hausbackofen draussen hinter dem Haus, um Brot zu backen. Wer diesen nicht hatte, meldete sich zuvor beim Bäcker an, bereitete Kuchen oder Brot zuhause vor und brachte es zum Backen in die Backstube, gegen ein geringes Entgelt.

Es war zudem ein beliebter Treffpunkt um sich auszutauschen über die neuesten Geschehnisse im Dorf und Nachbardorf. Ja, man könnte es manchmal auch Tratschen nennen, auch das gehörte dazu….

 

 

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