Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft


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„Heimatliches“

unser alter Bahnhof

der alte Bahnhof – eigenes Bild

Im Zeichen von Veränderung, Neuverwurzelung und Rückbesinnung, möchte ich gerne Euch an einigen schönen Bildern meiner alten Heimat teilhaben lassen.

Manchmal wurde ich dabei ganz schön wehmütig, da es wie ein Film ist, ein Lebensfilm, der da plötzlich an mir vorbeizog. Es poppten so viele Bilder hoch, Gedanken, Erlebnisse, wie ich es früher in den Meditationen hatte.

 

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Herzentscheidungswege….

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deutsche Eiche – Fundstück bei Pixabay

Chapeaux Tagebuch eines Deutschen !

Ich mag deinen Stil, deine Art des Schreibens, die jenseits des Üblichen liegt.

Ich mag auch wie Du uns teilhaben lässt an deinem Geschehen, deinem Verändern, deiner Bewusstseinsentwicklung in eine neue, wache Lebenssicht.

Danke dafür du deutsche Seele 🙂   ( siehe link weiter unten )

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Ein Kommentar

Einzelfall ? Weit gefehlt….Jugendämter in ihrem Allmachtswahn

Wenn es ein Einzelfall wäre, würde ich mich freuen.

Doch leider sind die Erfahrungen, die Freunde von mir auf ähnliche Art gemacht haben, so mannigfaltig, dass ich mich zeitweise an den Kopf fasse, um es begreifen zu können.

Rechtsstaat ?

Nein, da sehe ich nein, da sehe ich uns schon lange nicht mehr  drin.

Da werden Menschen mutwillig ins Leiden gebracht, Kinder ihren Eltern entfremdet, Familien auseinandergerissen, angebliche psychische Störungen attestiert und mit dem Elend dieser Menschen auch noch Geld gemacht  (für jeden Fall gibt es Geld vom Staat ) und mit anderen Worten gesagt, der eigene Arbeitsplatz manifestiert.

 

 

Ich wünsche mir, dass es mehr und mehr von sogenannten „Beschliessenden“ oder „Urteilfällenden“ gibt, die hinterfragen, die an die Öffentlichkeit gehen, oder was noch besser wäre, Beschlüsse fassen, die wirklich zum Wohl der Familie und der Kinder ist.

So möge es sein.

Wie gut auch, dass es immer noch engagierte Menschen gibt, so wie diese Rechtsanwältin und den Befragenden, die sich weiterhin engagieren um diese Fälle publik zu machen und damit den Betroffenen erstens ein Gehör verschaffen, als auch Rückendeckung geben, soweit es ihnen möglich ist.

Und wie man an den Kommentaren darunter lesen kann, gibt es weitaus mehr Betroffene als man sich vorstellen kann.

Unglaublich….wirklich unglaublich für mich…..mir blutet das Herz.


Hat es sich gelohnt ?

Was wäre, wenn unsere Vorfahren, unsere Ahnen der Jahrhunderte zuvor, auf einmal wieder erscheinen würden, um sich das anzuschauen, was man Erbe nennt.

Was würden sie sagen ?

Was würden sie denken ?

Ob es sich gelohnt hat in Krisenzeiten, in Hungersnöten, in Kriegswirren und Nachkriegsjahren, in Zeiten von Verfolgung und Entbehrungen, immer noch den Gedanken an die Kinder und deren Zukunft zu haben?

Oder werden sie starr vor Grausen, kopfschüttelnd dabeistehen und anschauen, was aus ihrem Erbe geworden ist ?

Oder werden sie sich eher abwenden und sagen „das sind nicht meine Nachkommen, das sind leibhaftige Zombies“

Ich finde, dass im unteren Filmbeitrag diese Fragen gut erörtert werden……mich hat es allerdings gegruselt, so komprimiert die Dinge vor Augen geführt zu bekommen.

 


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Heiko Maas‘ Zensurgesetz: Wenn Anzeige und Verurteilung eins werden

Blog des Wirtschaftsjournalisten Norbert Häring zu Wirtschaftspolitik für die Reichen und Mächtigen, zu Geldreform, Medienversagen und Euro-Krise.

Quelle: Heiko Maas‘ Zensurgesetz: Wenn Anzeige und Verurteilung eins werden


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kleine, feine Tipps….zur Selbstversorgung

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Gewächshaus im Schrebergarten – Fundstück von Pixabay

Immer mehr Menschen realisieren für sich, dass es einen gewissen Anreiz gibt, sich ein bissl Gedanken zu machen, wie man sich besser und autarker ernähren kann.

Auch unserer Gesundheit wird es zugute kommen.

Da es ziemlich viel im Angebot gibt, angefangen von Büchern über Selbstversorgung, bis hin zu Filmen, habe ich gestern mal einiges herausgefiltert, welches aufzeigt, dass mit ganz einfachen Mitteln, einigen alten Gemüse und Obstsorten, ein gutes Angebot zusammengestellt werden kann, welches auch gar nicht so viel an Anbaufläche benötigt. Anbau von Obst und Gemüse gehörte früher mal zu unserer Kultur und darf ruhig wiederbelebt werden.

Allerdings benötigt es schon unsere Aufmerksamkeit und Pflege, vielleicht auch etwas Geduld, damit altes Wissen erneut in unserem Geist wachwerden kann…..

Es ist an der Zeit….

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Mehr vom Autor von „Die Kunst des Krieges“

Und dann sagt man, die Menschheit „entwickele“ sich, und dann auch noch „weiter“ ? Also zumindest nicht in den letzten 2.500 Jahren.

Die Macht ist bösartig und unersättlich – erst stumpft sie uns ab gegen das Leid anderer Menschen und dann macht sie uns süchtig danach, denn nur das Leiden anderer verleiht uns die Gewißheit, das unsere Macht über Sie ungebrochen ist. Im Gegensatz dazu will wahre Autorität nur das Beste für die Mitmenschen; ihr Wirken ist geprägt von Mitgefühl und Gerechtigkeit…

Sunzi
(um 500 v. Chr.), alternative Schreibweisen: Meister Sun, Sun Tzu, Sun Tse, Ssun-ds, chinesischer General und Militärstratege, »Die Kunst des Krieges«