Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft


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Daniele Ganser – Vortrag in Köln 2017

Daniele Ganser ist ein wacher Mensch, der klar und prägnant Wahrheit präsentiert. Fundierte Recherchen und ein grosses Wissen von den Dingen als Historiker und Friedensforscher, der sich nicht scheut Themen wie Energie, Krieg und Frieden aus geostrategischer Sicht zu betrachten ( O-Ton Daniele Ganser)

In folgendem Vortrag geht es darum, wie schnell Menschen manipuliert werden können. Der 11.9. und das Zusammenstürzen der beiden Türme des World Trade Centers ist ein gutes Beispiel dafür gewesen, wie leicht es möglich ist, Menschen in ein Glaubensmuster aufzupfropfen, welches jeglicher Vernunft entbehrt.

Die Psychologie kennt das Verhalten manipulativer Subjekte, für die es ganz einfach ist, nach einem Schock den grössten Blödsinn den Opfern als Wahrheit zu suggerieren.

Es lohnt sich dem Vortrag zu lauschen und vielleicht sich demnächst zu entscheiden, kein Schlafschaf mehr zu sein.

 


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Masern Röteln, Mumps und Co., machen nicht mehr Kinder froh….

Eine gute Version des Filmes „Geimpft“

Es möge sich bitte jeder den gleich runterladen.

Kann sein dass er wieder schnell entschwunden ist.

 


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die fleissigen Frauen in Tadschikistan – ohne sie würde nichts mehr laufen

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Landschaft in Tadschikistan / der Nurek Stausee – Fundstück bei Pixabay

Ein Leben in Tadschikistan, einfach, aber nicht leicht, der Natur verbunden.

Früher wohl mussten die Männer nicht das Dorf und ihre Familien verlassen, sondern konnten ein Familienleben in ihrer Gemeinschaft leben.

Nun sind die Frauen die meiste Zeit im Jahr auf sich gestellt, und ich finde, sie haben das ganz vorzüglich gemeistert.

Dennoch vermissen sie ihre Männer und hätten sie lieber an ihrer Seite. Doch wegen des Geldverdienens sind sie nun weit weg, kommen nur dreimal im Jahr auf Besuch. Ob das so gesund ist, wage ich zu bezweifeln….

Viel Freude beim Anschauen des Films über tadschikische Frauen und ihrer natürlichen Schönheit, aus der der eine unglaubliche Kraft ausstrahlt…….da können sich manch grünliche WeibInnen eine dicke Scheibe von abschneiden. SO eine Ausstrahlung werden DIE nie bekommen.

Danke ihr fleissigen Frauen aus Tadschikistan.

 

 

Habe mich mal umgeschaut, was die Geschichte der Tadschiken angeht und könnte spucken, was die Firma Wiki darüber schreibt…….aber seht selbst HIER

Die Tadschiken sprachen oder sprechen Farsi, also eine persische Sprache, und ihre Geschichte zeigt, dass sie ein stolzes Volk schon immer gewesen sind.

Jetzt weiss ich auch weshalb sie mir alle so sympathisch rüberkamen, es fehlt ihnen der religiös dogmatische Glaubensansatz, den man bei anderen Muslimen findet. Sie wirken in ihrem gesamten Ausdruck einfach nur natürlich.

Es gibt eine gute Liste, die zeigt wie die Glaubensrichtungen gelagert sind. Wer genau hinschaut wird erkennen, dass eine Gruppe fehlt oder zumindest unterrepräsentiert ist, die sonst überall dabei ist, wenn es darum geht was sagen zu müssen. Auch der Wiki Verein lässt diese Tatsache betrübt raushängen, deshalb wahrscheinlich auch der etwas abfällige Ausdruck vom Wiki Artikel, dass die Tadschiken in einem „Konstrukt“ leben würden. Sie sind ein starkes Volk, so wie all diejenigen, die aus Zentralasien kamen. Man lese den Abschnitt

Historisches Konstrukt Tadschikistan

( Quelle Wikipedia )

Emomalij Rahmon, Präsident von Tadschikistan, pflegt einen ausgeprägten Personenkult um sich und stilisiert die Tadschiken seines Landes als Nachfolger der Samaniden.

Die Geschichte der Tadschiken setzt sich aus der jeweils individuellen Geschichte der einzelnen iranischen Völker der Region zusammen. Sie beginnt mit der Einwanderung der Arier in Zentral-Asien (ca. 2000 v. Chr.), setzt sich fort mit der Entstehung des Zoroastrismus (ca. 1700 v. Chr.), dem Aufstieg des Perserreichs (550 v. Chr.), dem Siegeszug der Makedonier (330 v. Chr.), dem Reich der Parther (220 v. Chr.), dem Imperium der Sassaniden (220 n. Chr.) und der Eroberung Persiens durch die Araber (650 n. Chr.), womit die eigentliche Geschichte der Tadschiken beginnt.

Die Tadschiken führen ihre Herkunft auf die Dynastie der iranischen Samaniden (900 n. Chr.) zurück, der ersten einheimischen Herrscher nach der arabischen Invasion und vor der türkischen Eroberung. Während der samanidischen Herrschaft wurden die persische Sprache und die iranische Kultur wiederbelebt. Diese „Wiedergeburt“ des Iranischen in Zentralasien gilt allgemein als Ursprung der heutigen Tadschiken.

Die moderne Währung Tadschikistans, Somoni, geht auf den Namen jener Dynastie zurück.

Für die genauere Geschichte der Tadschiken, siehe auch:


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eine Reportage über Genderideologie und Frühsexualität – von aussen betrachtet

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bunte Vielfalt der Genderideologen – Fundstück bei Pixabay

 

Eine russische Reportage, die unseren Genderismus von einer anderen Warte aus betrachtet……vielleicht sollten wir uns mal an die Stelle der Betrachtenden stellen und schauen, was an schrägen Vorstellungen unseren Kindern und Heranwachsenden indoktriniert wird.

Noch etwas, und das möchte ich nochmal klar betonen:

Ich schätze jeden Menschen, der freundlich und ohne manipulativ zu sein, mit mir in Kommunikation geht. Es ist mir egal welcher Rasse, sexuellen Vorlieben oder Religion er angehört……vor allem Homosexualität ist kein Kriterium für mich Menschen abschätzend zu behandeln oder auszugrenzen. Ich habe in meinem Freundeskreis wunderbare Menschen, die einer anderen sexuellen Orientierung angehören……doch selbst sie sagen „was für einen Scheiss verzapfen sie da, sie schaden unserem Anliegen nach Akzeptanz mehr, als dass sie positive Impulse setzen“

Doch sehe ich Rot-Grün wenn ich wahrnehmen muss, dass eine grossangelegte Manipulation über unsere Schul und Erziehungsministerien in der ganzen Welt angelaufen ist und es gilt, jetzt noch Einhalt zu gebieten.

Dann bekommt man Auszubildende in den Betrieb, die anstatt sich auf die Ausbildung konzentrieren zu können, damit beschäftigt sind, ihre eigene Identität finden zu wollen…

Sie schaffen es aber nicht, da ihnen von früh eingehämmert wurde, dass Identität ja nur eine neurotische Störung sei oder eine Übergangsphase. Da hat man dann vor sich ein demontiertes Menschenwesen sitzen, welches keinerlei natürlich Freude oder Gefühlsregungen mehr besitzt……bei dem letzten Jungen hätte ich heulen können, so verloren war das Kind……und er war knapp 18 Jahre alt……unglaublich.

Letztendlich hiess es für ihn, dass er die Ausbildung abbrechen musste, weil er es einfach nicht gebacken bekam. Auch die anderen Beispiele, die ich kennenlernen durfte, zeigen einen wichtigen Punkt auf, nämlich den der Orientierungslosigkeit, welches sich auf alle Bereiche des sozialen Miteinanders und der beruflichen Ebene auswirkt.

Liebe Eltern und Erzieher, es gilt jetzt, dieses perfide Spiel nicht mitzumachen. Erkundigt Euch, macht Euch schlau, hinterfragt alles was euren Kindern vorgesetzt wird. Nehmt nicht alles hin, als ob es das Amen in der Kirche wäre oder die Wahrheit des allmächtigen Genderismus Clans.

Mehr sag ich jetzt nicht dazu…..

 


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Hans Tolzin – Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem ?

Da das Thema Gesundheit und Gesundheitssystem mir sehr am Herzen liegt, kann ich nur eines tun, diesen Vortrag von dem Hans Tolzin auf den Weg bringen.

Gut dass die Deutsche Mitte ihn auf das gemeinsame Schiff eingeladen hat, und er der Einladung gefolgt ist.

Viel Freude beim tieferen Hineinschauen in unser Gesundheitssystem und der möglichen Option der Heilung…

 


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Berichte vom Übergang – Nahtoderlebnisse oder Hirngespinste ?

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Licht – Moos – Weichheit / Fundstück bei Pixabay

Ich habe viele Jahre in Bereichen gearbeitet, wo man ganz nah dran war an dieser Schwelle, so nah an den Gefühlen und körperlichen Geschehnissen die Menschen durchlebten, bei denen ich oft spüren konnte, wann der rechte Zeitpunkt war, dieser lichtvolle Moment, über den so viele Menschen berichten….

Ich kann nur Danke sagen all Denen, die ich in diesem Prozeß begleiten durfte, als auch den Angehörigen, Begleitenden und Kollegen, mit denen ich all die unterschiedlichen Erfahrungen und Erlebnisse austauschen konnte.

 

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Tante Emma Läden – gibt’s die noch ?

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Tante Emma Laden in Bamberg – Fundstück bei Pixabay

JA, es gibt sie noch, auch wenn der Gesamtausdruck einer neuen, moderneren Version gewichen ist. Ich selbst kenne noch drei Varianten der kleinen Dorfläden, unsere Emma hiess Tante Frieda und ich habe ihren kleinen Laden noch gut in Erinnerung. Vielleicht setze ich mich demnächst mal hin und versuche ihn aufzuzeichnen.

Er war klein, sehr klein, ziemlich viele hohe dunkle Regale und es gab eingelegte Heringe, frisch gefangene Forellen, eingelegtes Sauerkraut und Schnibbelbohnen, grosse Fässer oder Tüten mit Zucker, Mehl, Salz, Haferflocken, Hülsenfrüchten, Rosinen, und mehr. Eine grosse Metallmilchkanne mit manueller Pumpe stand nebenan im Kühlraum, da gab es Frischmilch oder Buttermilch und auch grosse Stangen von Butter, von denen die Portionen abgeschnitten wurden. Joghurt gab es nicht, den machte man sich selbst zuhause als Dickmlich, und anstatt dessen gab es Schichtkäse, der eh viel besser schmeckt.

Ich schwelge grad in Erinnerungen, merkt’s ihr das… 🙂

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