Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft


Arbeitsplatz-Offensive Amazon kündigt über 2000 neue Arbeitsplätze in Deutschland an. 20.2.2017

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Amazon hat ambitionierte Wachstumspläne. Foto: Jonathan Weiss – Shutterstock.com

Amazon hat sich schon schon immer etwas von den Ami-Haien wie EBay, PayPal, Goggle, Apple &Co. unterschieden. Klar haben sie auch in großem Mass Steuern hinterzogen, was erst möglich wurde durch korrupte EU Politiker, hier bei Amazon durch den Luxemburger Jean-Claude Juncker.

Trotzdem schafft Amazon in Europa, auch in Deutschland viele Arbeitsplätze, was ihren schlechten Ruf etwas abmildert. Damit geht Amazon konform mit der Politik von Donald Trump, Arbeitsplätze lokal vor Ort zu schaffen.

Allerdings im vorliegenden Fall nicht im klassischen Online Handel, sondern bei Amazon Web Services AWS, also dem zur Verfügung stellen von Rechenleistung und Anwendungen, vorwiegend Online Shops an Firmen, sie sind damit weltweit Marktführer. Hierfür brauchen sie qualifiziertes Personal, auch aus Deutschland.

Hier der Artikel aus der CIO:

http://www.cio.de/a/amazon-kuendigt-ueber-2000-neue-arbeitsplaetze-in-deutschland-an,3263988?tap=5a7b460a0e6b80f304c91e4437d9a686&utm_source=Wirtschaftsnews&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter&r=466644133248041&lid=641321&pm_ln=24


Christoph Hörstel zu Trump. Eine vielschichtige, kluge Analyse.


Steuern: iTunes Store zieht von Luxemburg nach Irland um

Leider darf man das nicht Steuerbetrug nennen, weil korrupte Politiker den Weg für diesen Tatbestand bereitet haben. Wenn dies strafbar wäre, und das sollte es sein, wie würde dann die Anklage lauten ? Korruption, Volksverrat, Begünstigung ?

http://www.macwelt.de/news/iTunes-Store-zieht-von-Luxemburg-nach-Irland-um-10059097.html?utm_source=macwelt-daily-automatisch&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter&ext_id=3543103&pm_cat%5B0%5D=Apple&r=1657486238144742&lid=586382&pm_ln=34

 


EU-Kommissarin holt zum nächsten (Steuer)Schlag aus

Zwei Jahre hat es gedauert, bis die EU die Sendungen der „Anstalt“ gesehen und reagiert hat. Hier noch mal zur Erinnerung, geht los mit Starbucks ab min. 9:11 

Ich gehe mal davon aus, dass Nicht-US Firmen in den USA brav ihre Steuern bezahlen. Auch die weiter unten erwähnten.

Kurz nach dem Steuerbescheid über 13 Mrd. an Tim Cook von Apple in Irland („Anti-Amerikanismus !!!“ bei 0,005 Prozent Körperschaftssteuer*, hihi) hat das US Justizministerium eine 17 Mrd. Strafe für die Deutsche Bank verhängt.  Aus Rache im US Wirtschaftskrieg ? Der, der schon viele deutsche Unternhmen getroffen hat, wie die Telekom, Siemens, VW, Bosch, fast den gesamten Mittelstand und nicht zuletzt Bayer mit seinem Aderlass über Kredite von (hihi) 66 ! Mrd. bezahlt an Monsanto. Die Heuschrecken Blackrock, Vanguard und MFS lassen grüßen. Alles große Investoren bei Bayer UND Monsanto). Aber zurück.

*Körperschaftssteuer ist für Unternehmen das, was für den Privtmann die Einkommens- bzw. Lohnsteuer ist.

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„Die unerträgliche Arroganz des Apple-Chefs“

Klar ist das ne Riesen-Sauerei, wie Apple, Google, Amazon, EBay &Co. und andere amerikanische und englische Großkonzerne Milliarden von Steuergeldern an den Völken vorbeischmuggln, ganz speziell in Europa, von denen sie schliesslich bezahlt werden.

Aber wieso plötzlich dieser Fronatangriff auf Apple in der Mainstream-Presse ?? Warum nicht Amazon, eBay oder Google ?

Sehr aufmerksames Lesen bringt zutage, dass dieses Steuergbaren von Apple die Globalisierung, sprich NWO, sprich die jüdische Weltherrschaft stören könnte. Warum werden die anderen Steuerverbrecher in Ruhe gelassen ? Vielleicht weil sie bereits zionistisch/jüdisch gesteuert sind ? Undenkbar !!!

Könnte es vielleicht weiterhin sein, das hier ein weiterer noch-nicht jüdischer Konzern erst an- und dann abgeschossen und dann zerschlagen werden soll ? Um ihn dann sehr günstig zu „kaufen“ ?

Und könnte es sein, dass der Kommentator nicht auch ein ganz klein wenig ost-jüdisch aussschaut ?

Hier der Anfang des Artikels:

Apple  Applegibt seit Jahren Unsummen für Anwälte aus, um jedes nur erdenkliche Steuerschlupfloch zu nutzen. Multinationale Konzerne erzielen Milliardenprofite in Europa, stehlen sich aber aus ihrer gesellschaftlichen Verantwortung. Nun beschimpft Tim Cook die EU und spricht von „Anti-Amerikanismus“ – für den Apple-Chef ist das ein Armutszeugnis.

1. US up in arms

For Apple (and other multinational companies) now to claim they want more „reliability“ regarding EU tax rulings begs disbelief. With their armies of legal and tax consultants, they have been looking to exploit every imaginable (and unimaginable) tax loophole for years. In the process, they have turned the European tax System into Swiss cheese.

Stephan Richter


Stephan Richter
ist Herausgeber und Chefredakteur von The Globalist. Wir veröffentlichen diesen Beitrag mit seiner freundlichen Genehmigung.

That the European Commission is now striking back has corporate America up in arms. This is a bit like former U.S. Presidential candidate Steve Forbes constantly clamoring for „tax simplification“ and the flat tax, ideally by filing annual tax returns on a postcard.

What made this suggestion so „rich“ is that it came from the head of a family that has made a lifelong sport of finding every tax loophole it can find. Punching loopholes into the tax code via armies of lobbyists and then complaining about the complexity of the tax system is, at best, disingenuous.

What really annoys corporate Washington and its lobbyists is that the European Commission in Brussels evidently has too much backbone. It doesn’t just fold in front of a powerful lobby. That makes the European capital very different from the U.S. one. Via the cancer of campaign finance, U.S. corporations and their lobbyists own Washington. They expect Brussels to fit into the same pattern.

2. Reining in multinational Companies

If globalization is to have any popular support in the future, the big multinationals (for this isn’t just a United States problem) simply cannot go on turning the global tax system into Swiss cheese. Reining them in is a key condition for the future legitimacy of globalization.

Hier der ganze Artikel: Die unerträgliche Arroganz des Apple Chefs


Schon wieder einer fieser Angriff aus Israel auf die Welt

Eine Cyberwaffenhersteller „Firma“ aus Israel…

Aktualisiert am 26. August 2016, 08:10 Uhr

Experten sprechen von der „ausgeklügeltsten Attacke“, die sie je auf einem Gerät gesehen haben: Eine Malware verschafft sich weitreichenden Zugang zu iPhones. Ein Rückschlag für Apple, das mit der Sicherheit seiner Geräte wirbt.

ios-pegasus-apple-sicherheitEine neu entdeckt Malware hat sich einen bisher noch nie gesehenen Zugriff auf iPhones und andere Apple-Geräte verschafft. Den IT-Sicherheitsfirmen Lookout und Citizen Lab zufolge konnte ein Exploit, das drei bisher unbekannte Schwachstellen ausnutze, in Kombination mit einer Spyware unter anderem Nachrichten und E-Mails mitlesen, Anrufe verfolgen, Passwörter abgreifen, Tonaufnahmen machen und den Aufenthaltsort des Nutzers verfolgen.

Apple hat Löcher gestopft

Nach Erkenntnissen von Experten wurde die Spyware auch gegen Menschenrechtler und Journalisten eingesetzt. Apple schloss die Sicherheitslücken – von Experten „Trident“ getauft – in iOS 9 am Donnerstag – rund zwei Wochen nach dem ersten Verdacht.

Jetzt macht Facebook ernst

Netzwerk greift nun vermehrt auf Daten von WhatsApp-Usern zu.

Es ist beispiellos, dass eine Software zur Überwachung von iPhones mit derartigen Fähigkeiten, die meist nur Geheimdiensten zugeschrieben werden, entdeckt und analysiert werden konnte. Den Experten zufolge steckt hinter der Attacke die NSO Group, ein Unternehmen aus Israel, das von einem Finanzinvestor übernommen wurde und als eine Art Cyberwaffen-Händler gilt.

Aufgeflogen sei der Angriff, als ein bekannter Menschenrechtler aus den Vereinigten Arabischen Emiraten Links zugeschickt bekam, die angeblich Informationen über Folteropfer lieferten…

Ganzer Artikel hier: http://web.de/magazine/digital/maechtige-spionage-software-iphones-entdeckt-31828146