Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft


Ein Kommentar

Begrüssungsbuch für Flüchtlinge

Ich sage jetzt mal weiter nix dazu.

Kommentare sind übrigens nur erlaubt wenn das Buch bestellt wurde…..

Dennoch bitte bewerten, wenn möglich.
Refugees Welcome: Begrüßungsbuch für Flüchtlinge

Und hier der Klappentext:

„Herzlich Willkommen lieber Flüchtling,
wir freuen uns, dass Du gerade dieses Land für Dich ausgesucht hast. Wir sind reich genug und können sehr gerne mehrere Stücke von unserem Wohlstandskuchen abgeben. Lass Dich umarmen, Dir die Hand geben oder einen Bruderkuss aufsetzen. Schön, dass Du da bist und schön, dass Du uns mit Deinem Sein, Deiner Kultur und Deinen Erfahrungen bereichern wirst.
Die nächsten Seiten sollen Dich in Deiner Sprache willkommen heißen. Dieses Buch dient den Helfern dazu, Dich angemessen und warm zu empfangen.“
Begrüssungsbuch für Flüchtlinge

Ach ja, und bei uns im Land des grossen Wohlstandskuchens müssen alte Menschen und Langzeitarbeitslose und Ausgesteuerte Flaschen sammeln gehen, damit sie überleben können. Viele Menschen sitzen auf der Strasse , weil sie sich keine der maasslos überteuerten Mieten mehr leisten können, wohnen oft in Obdachlosenheimen.

Darüber hätten all die Schreiberlinge dieses Buches zuvor mal nachdenken müssen.


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die fleissigen Frauen in Tadschikistan – ohne sie würde nichts mehr laufen

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Landschaft in Tadschikistan / der Nurek Stausee – Fundstück bei Pixabay

Ein Leben in Tadschikistan, einfach, aber nicht leicht, der Natur verbunden.

Früher wohl mussten die Männer nicht das Dorf und ihre Familien verlassen, sondern konnten ein Familienleben in ihrer Gemeinschaft leben.

Nun sind die Frauen die meiste Zeit im Jahr auf sich gestellt, und ich finde, sie haben das ganz vorzüglich gemeistert.

Dennoch vermissen sie ihre Männer und hätten sie lieber an ihrer Seite. Doch wegen des Geldverdienens sind sie nun weit weg, kommen nur dreimal im Jahr auf Besuch. Ob das so gesund ist, wage ich zu bezweifeln….

Viel Freude beim Anschauen des Films über tadschikische Frauen und ihrer natürlichen Schönheit, aus der der eine unglaubliche Kraft ausstrahlt…….da können sich manch grünliche WeibInnen eine dicke Scheibe von abschneiden. SO eine Ausstrahlung werden DIE nie bekommen.

Danke ihr fleissigen Frauen aus Tadschikistan.

 

 

Habe mich mal umgeschaut, was die Geschichte der Tadschiken angeht und könnte spucken, was die Firma Wiki darüber schreibt…….aber seht selbst HIER

Die Tadschiken sprachen oder sprechen Farsi, also eine persische Sprache, und ihre Geschichte zeigt, dass sie ein stolzes Volk schon immer gewesen sind.

Jetzt weiss ich auch weshalb sie mir alle so sympathisch rüberkamen, es fehlt ihnen der religiös dogmatische Glaubensansatz, den man bei anderen Muslimen findet. Sie wirken in ihrem gesamten Ausdruck einfach nur natürlich.

Es gibt eine gute Liste, die zeigt wie die Glaubensrichtungen gelagert sind. Wer genau hinschaut wird erkennen, dass eine Gruppe fehlt oder zumindest unterrepräsentiert ist, die sonst überall dabei ist, wenn es darum geht was sagen zu müssen. Auch der Wiki Verein lässt diese Tatsache betrübt raushängen, deshalb wahrscheinlich auch der etwas abfällige Ausdruck vom Wiki Artikel, dass die Tadschiken in einem „Konstrukt“ leben würden. Sie sind ein starkes Volk, so wie all diejenigen, die aus Zentralasien kamen. Man lese den Abschnitt

Historisches Konstrukt Tadschikistan

( Quelle Wikipedia )

Emomalij Rahmon, Präsident von Tadschikistan, pflegt einen ausgeprägten Personenkult um sich und stilisiert die Tadschiken seines Landes als Nachfolger der Samaniden.

Die Geschichte der Tadschiken setzt sich aus der jeweils individuellen Geschichte der einzelnen iranischen Völker der Region zusammen. Sie beginnt mit der Einwanderung der Arier in Zentral-Asien (ca. 2000 v. Chr.), setzt sich fort mit der Entstehung des Zoroastrismus (ca. 1700 v. Chr.), dem Aufstieg des Perserreichs (550 v. Chr.), dem Siegeszug der Makedonier (330 v. Chr.), dem Reich der Parther (220 v. Chr.), dem Imperium der Sassaniden (220 n. Chr.) und der Eroberung Persiens durch die Araber (650 n. Chr.), womit die eigentliche Geschichte der Tadschiken beginnt.

Die Tadschiken führen ihre Herkunft auf die Dynastie der iranischen Samaniden (900 n. Chr.) zurück, der ersten einheimischen Herrscher nach der arabischen Invasion und vor der türkischen Eroberung. Während der samanidischen Herrschaft wurden die persische Sprache und die iranische Kultur wiederbelebt. Diese „Wiedergeburt“ des Iranischen in Zentralasien gilt allgemein als Ursprung der heutigen Tadschiken.

Die moderne Währung Tadschikistans, Somoni, geht auf den Namen jener Dynastie zurück.

Für die genauere Geschichte der Tadschiken, siehe auch:


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Tante Emma Läden – gibt’s die noch ?

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Tante Emma Laden in Bamberg – Fundstück bei Pixabay

JA, es gibt sie noch, auch wenn der Gesamtausdruck einer neuen, moderneren Version gewichen ist. Ich selbst kenne noch drei Varianten der kleinen Dorfläden, unsere Emma hiess Tante Frieda und ich habe ihren kleinen Laden noch gut in Erinnerung. Vielleicht setze ich mich demnächst mal hin und versuche ihn aufzuzeichnen.

Er war klein, sehr klein, ziemlich viele hohe dunkle Regale und es gab eingelegte Heringe, frisch gefangene Forellen, eingelegtes Sauerkraut und Schnibbelbohnen, grosse Fässer oder Tüten mit Zucker, Mehl, Salz, Haferflocken, Hülsenfrüchten, Rosinen, und mehr. Eine grosse Metallmilchkanne mit manueller Pumpe stand nebenan im Kühlraum, da gab es Frischmilch oder Buttermilch und auch grosse Stangen von Butter, von denen die Portionen abgeschnitten wurden. Joghurt gab es nicht, den machte man sich selbst zuhause als Dickmlich, und anstatt dessen gab es Schichtkäse, der eh viel besser schmeckt.

Ich schwelge grad in Erinnerungen, merkt’s ihr das… 🙂

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Vier sehr schöne Varianten von russischem Ballett

Ich mag die russischen Balletts, mag die schönen Kostüme, ihre traditionsreichen Tanzvarianten und Lieder…..

Erfreut euch an unterschiedlichen Ballettvorführungen.

Es ist mal an der Zeit einige Tage die Politik aussen vor zu lassen….

 

 

 

 


Drei Versionen von „Lux aeterna“

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Brücke ins Licht – Fundstück von pixabay

 

Es ist Pfingsten, es geht nicht nur um den Geist, sondern auch das Verstehen der unterschiedlichen Sprachen, das Licht und die Verbindung zu den himmlischen Sphären……auch wenn ich nun kein zugehöriges Kircheninstitutionensmitglied mehr bin, so habe ich immer noch eine Vorliebe für die Musik mit geistlicher Note.

Es ist ein Lied aus einem Teil einer Totenmesse. Nicht passend für die heutige Zeitthemen….oder vielleicht doch ?

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2 Kommentare

Was hat Glyphosat in Hygienematerial von uns Frauen zu suchen…??????

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Tränendes Herz – Aufnahme aus dem Angebot von Pixabay

Liebe Frauen, ganz einfach : es hat reinweg gar nischte bei uns zu suchen….!

Mei was bin ich froh, dass ich natürlicherweise eine starke Ablehnung gegen Tamponias und seine Freunde hatte, und lieber dem Ganzen eine natürliche Bahn geebnet habe. Kann schon sein, dass auch damals schon Materialien benutzt wurden die nicht so ganz astrein waren, aber bei Weitem nicht so schlimm als jetzt.

Die Armleuchter der Industrie machen auch vor gar nix halt.

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Estas Tonne – „Innenschau Bilder“

Meditatives zur Nacht….

Schlaft alle gut und träumt was Schönes.

Breitet die Flügel aus wie eine weise Nachteule und fliegt nach Innen, immer tiefer in die Landschaften der Seele, rastet am grossen See der Wahrheit, segelt auf dem Meer der Liebe und trinkt vom Quell der Heilung.

„Lanzatè a volar y tendras alas“  dieser schöne spanische Spruch hat mich seit dem 24. Lebensjahr begleitet, er stand auf einer Karte, die ich von einer älteren weisen Kollegin und mütterlichen Freundin aus dem Urlaub erhalten habe.

Viel Freude damit.