Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft

Ein Brief an Bischof Graf von Galen über die Zustände in Alliierten Gefangenenlagern.

… die alliierten Grausamkeiten halten bis heute in den US Foltergefängnissen weiter an. Hier ein Augenzeuge.

Verschwiegene Geschichte

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Die Opfer der alliierten Barbaren wandten sich nach ihrer Gefangennahme als „entwaffnete Feindtruppen“ – also ohne Schutz der »Genfer Konvention« – hilfesuchend u. a. an Bischof Graf von Galen, der einer der wenigen Kirchenmänner war, die sich nach der bedingungslosen Kapitulation schützend vor sein deutsches Volk und sein deutsches Vaterland stellte. Wie im Konkordat festgelegt, hatte er 1933 als erster deutscher Bischof seinen Treueeid auf den nationalsozialistischen Staat geleistet (die Eidesformel gilt – mit kleinen Änderungen wie Bundesrepublik Deutschland statt Deutsches Reich und Nordrhein-Westfalen statt Preußen – noch heute):

„Vor Gott und auf die heiligen Evangelien schwöre und verspreche ich, so wie es einem Bischof geziemt, dem Deutschen Reich und dem Lande Preußen Treue. Ich schwöre und verspreche, die verfassungsmäßig gebildete Regierung zu achten und von meinem Klerus achten zu lassen.“

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