Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft

Kleine Feuer / MMA-Kämpfer / Pygmäen

Dieser Mensch Justin Wren, zeigt auf was möglich ist, wenn man sich von all dem in Entfernung geht, was man dachte haben zu müssen, wovon man glaubte, dass es wichtig sei.

Manchmal treibt einen das Leben in eine Richtung, die man nie für möglich gehalten hätte, so wie Justin Wren, den es vom Kämpfen auf der Bühne hinein in den Kongo führte, wo er den Pygmäen Stamm unterstützt.

Wenn ihr Euch die Bilder und die Videos anschaut, dann erkennt ihr mit Sicherheit, dass seine komplette Physis, besonders aber seine Gesichtszüge, positiv verändert sind……es ist, als ob ein ganz anderer Mensch ihm innewohnt.

Ein wirklich lesenswerter Bericht…

Lasst uns alle grosse Leuchtfeuer entzünden, und sei es an den entlegendsten Gebieten der Welt. Besonders aber auch hier vor Ort, bei uns in der Nähe, in unserem Land.

Wichtig dabei ist: Lasst uns gross denken, nicht in der Kategorie „was ich kleiner Hansel schon ausrichten???“ Das bringt uns leider nicht weiter. Und selbst wenn es Rückschritte gibt, nie das Grosse aus den Augen verlieren.

In diesem Sinne, viel Freude beim Lesen und Anschauen dieses grossen, warmen Feuers.

bumi bahagia / Glückliche Erde

Jeder von uns ist frei. Ich kann kämpfen für eine Medaille, ich kann kämpfen für das Wohl von Erde, Fauna, Flora, Mensch.

MMA-Meister Justin Wren setzt seine Kampfkraft für brutal unterdrückte Pygmäen ein.

Zwei Textauszüge:

Aufgrund des extremen Rassismus glauben die Nicht-Pygmäen, dass die Pygmäen noch in der Übergangsstufe vom Affen zum Menschen sind, was ihnen vermeintlich die Lizenz gibt, die Pygmäen zu jagen, zu töten, zu kochen und auszuschlachten. Aus ihren Wäldern vetrieben und dazu gezwungen, in Siedlungen auf Land der Bantu zu leben, werden die Pygmäen durch die Rebellen-Milizen in den Gold-, Diamanten- und Coltan-Minen mit Waffengewalt versklavt, weil die Pygmäen nach weit verbreiteter Meinung eine unterlegene Art „Unter-Mensch“ sind. Angesichts der Unterdrückung und Marginalisierung nennen sich die Mbuti-Pygmäen, die tief im Ituri-Regenwald des östlichen Kongo leben – und als „Die Waldmenschen“ bekannt waren – jetzt die „Vergessenen Menschen“.

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Anstatt für sein Leben und eine vielversprechende Karriere…

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