Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft

Alchemistenkraut – eine mittelalterliche Heilpflanze

Ein wunderschöner und aussagekräftiker Artikel, gefunden bei der guten Freija.
Dem Artikel ist kaum etwas hinzuzufügen, ausser dass ich selbst vor vielen Jahren an einer homöopathischen Studie teilgenommen habe, für die Zulassung von Alchemilla als homöopathische Globuli. Seit dieser Studie bin ich eine Vertreterin der Homöopathie und seiner Wirkungsweise, auch wenn sie nicht „wissenschaftlich“ belegt werden kann, wie man so schön sagt…..

Allein meine körperlichen und seelischen Reaktionen auf das Mittel, zeigten mir im nachhinein, wie stark Homöopathie wirken kann.

Und wenn jetzt jemand den Spruch tätigt „der Glaube macht’s“ dann kann ich nur sagen, ich wusste nicht um welches Mittel es geht, wusste auch nicht ob ich Placebo, C30 oder C200 Globuli bekommen hatte.

Was ich aber weiss ist, dass die Studie über dreieinhalb Monate ging, vorab und währenddessen eine Art Symptomtagebuch geführt wurde und auch das kathathyme Bilderleben über die Traumebene mit in die Auswertung einbezogen wurde.

Es war total spannend, wie tiefgehend das Mittel war.

Vielen Dank Freija, für diesen schönen Beitrag 🙂

L I C H T E R S C H E I N . C O M

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Bereits seit dem frühen Mittelalter ist Frauenmantel eine angesehene Heilpflanze. Er ist ein Tausendsassa in dieser Beziehung, da er auf sehr viele Bereiche im Körper einen positiven Einfluss hat. So ist Frauenmantel, wie der Name schon sagt, ein großes Frauenheilkraut, aber genauso hilft er bei Atemwegsbeschwerden, Magen-Darm-Problemen, Hautkrankheiten und hat einen positiven Einfluss auf Herz, Blutgefäße und Nervensystem.

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In der Ernährung

Als Küchenkraut ist Frauenmantel dagegen kaum bekannt und wird nur selten genutzt. Dennoch lohnt es sich, das gesunde Kraut mit in den Speiseplan aufzunehmen.

Junge, kleine Blätter können fein geschnitten unter den Salat gemengt werden. Größere, junge Blätter eignen sich zur Beimischung in Gemüsegerichten, für Füllungen und in Bratlingen.

Die unscheinbaren, kleinen Blüten können als essbare Dekoration über den Salat gestreut werden.

Auch in Suppen kannst du die Blätter verwenden, so zum Beispiel auch als optionale Zutat in der Gründonnerstagssuppe.

Oder probiere doch einmal, den Frauenmantel in…

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