Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft

Varianten der Harfenmusik

Ich mag die Harfe, sie ist so ein wundervolles Instrument. Irgendwann lege ich mir eine mittelgrosse, keltische Harfe zu, machen einen Saitenaufziehkurs nebst Stimmkurs und dann werde ich sanft die Saiten zupfen…..

Dass es so viele unterschiedliche Harfenarten gibt, das hätte ich nicht gedacht.

Ich fange an mit unserer einheimischen Zither, mein Opa hatte auch eine und spielte oft darauf. Er konnte zwar keine Noten lesen, aber es gab ein Blatt welches man unter die Seiten schieben konnte, da spielte man die Punkte hintereinander ab und wenn man ein bissl geübt war, hörte sich das sehr gut an. Es war sehr gemütlich dann bei uns, denn alle sassen zusammen im kleinen Wohnzimmer meiner Grosseltern. Der Onkel konnte ein bissl Gitarre spielen und wir sangen danach oft noch zusammen alte Volksweisen, die damals noch nicht unter dem Index „rechts“ fielen. Manchmal war sogar ein Kirchenlied dabei, welches Oma und Mutti gut gefiel. Wir Kinder sangen das, was wir grad in der Schule gelernt hatten.

 

 

Es geht weiter mit einem Stück von Johann Sebastian Bach – Toccata und Fuge in D Minor BWV 565, gespielt auf einer schönen Konzertharfe.

 

 

Dasselbe Stück virtuos dargeboten auf einer Glasharfe.

 

 

Dieses Instrument kannte ich noch gar nicht, es ist eine Array mbira, ein traditionelles Instrument aus Afrika, sowas wie ein grosses Daumenklavier. Hört sich sehr schön an, erinnert ein bissl an die Hang oder Steeldrum.

 

 

Ebenso wundervoll hören sich die Klänge dieser chinesischen Harfenspielerin an.

 

 

Und zum guten Schluss natürlich darf unser Bayer ned fehlen, der gute Aloysius, der im Himmel Harfe zupfen musste…….a’lujahh soag I

der Engel Aloisius

Advertisements

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.