Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft

Lichtnahrung – nicht nur ein Gedankenexperiment, sondern möglich

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Morgenstimmung – Licht – Strahlen / gefunden bei pixabay

Es war 1997, ich war gerade aus dem Norden in die Mitte Deutschlands gezogen, wo ich meine Tätigkeit als Pflegekraft aufnahm, in einer onkologischen Kur und Reha Klinik mit spirituellem Heilansatz.

Zuvor in einem rein schulmedizinischem Bereich tätig gewesen, mit Hochdosis-Chemotherapien, Stammzellen und Knochenmarkstransplantationen, spürte ich, dass es mehr für Heilung geben musste als die Allopathie.

Ich hatte schon einige Jahre eine kontemplative Technik ausgeübt, bei der man mit Träumen,  Traumreisen, Licht und Ton verbunden war. Durch die neue Arbeitsstelle kam ich zusätzlich mit vielen unterschiedlichen Heilansätzen in Berührung, die nicht nur das Bewusstsein von unseren Klienten schulte, sondern auch das eigene Leben anders betrachten liess.

Von der Kontemplation zog es mich klar und eindrücklich zur Meditation hin und ich begann mit der transzendentalen Meditation.

Ein guter Freund aus dieser Zeit, seit vielen Jahren Veganer,  Ayurvedatherapeut, Rohköstler, Photograf und TM Lehrer erzählte mir das erste Mal von Yasmuheen und dem Lichtnahrungsprozess.

Ich tippte mir an die Stirn und sagte ihm, dass er nicht mehr ganz alleine wäre, sowas ginge gar nicht, der Mensch bräuchte Essen und Trinken, bräuchte Nährstoffe, Vitamine und Vieles mehr. ESOKRAM, nix als ESOKRAM, das bekam er von mir zu hören.

Ich sah ihn die notwendigen Vorbereitungen treffen, seine bisherige ayurvedisch, vegane Nahrung allmählich auf Rohkost umzustellen ( dauerte ca. 1/2 Jahr ), bevor er nach Australien ging um mit einer grösseren Gruppe den Prozess zu durchlaufen. Als er sich verabschiedete glaubte ich immer noch nicht daran, dass es möglich ist.

Er hatte mir ein Buch von Yasmuheen geschenkt, welches aus ihrer Sicht die Lichtnahrung beleuchtete, als auch die Erfahrungen anderer Menschen damit beschrieb. Widerwillig nahm ich das Buch in die Hand und begann zu Lesen……dabei schüttelte ich permanent mit dem Kopf, brabbelte vor mich hin „die spinnen doch alle total“ und legte es beiseite. Als der gute Freund aus Australien zurück kam und ich sah, dass er tatsächlich nur mit Wasser und ein bissl Gemüsebrühe auskam, und das über Monate, begann ich mich erneut damit auseinanderzusetzen.

Dann hörte ich von einem Kinofilm über Lichtnahrung, schaute ihn mir an und war beeindruckt von dem, was die Menschen berichteten. Vor allem der pharmazeutische Mensch, der es „nur“ mal ausprobieren wollte, der hat mich sehr überzeugt. Auch die Berichte des Inders, der an einem klinischen Experiment teilnahm, liessen die letzten Zweifel entschwinden.

Weitere Informationen findest Du bei Lichtnahrungsprozess Haus Oberbrunn

als auch bei der spirituelle Weg

und eine geführte Meditation mit der Anleitung zur Prana Atmung

Auch wenn es nichts für mich jetzt ist, denn dafür esse ich einfach zu gern, kann ich Euch dennoch diesen Film empfehlen. Es ist zwar nur ein Trailer bei Vimeo, aber man kann ihn sich leihweise oder komplett runterladen, der Preis ist auch in Ordnung dafür.

Viel Freude an einer neuen Sicht darüber, was man als „Nahrung“ wirklich braucht….

 

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Autor: mariettalucia

Aaaaalso......um das mal klarzustellen: DAS bin ICH nicht ;-) Aber es war mal eine Schneeschwemme im Süden der Republika und irgendwie musste ich den Schnee auf der Terrasse dezimieren......daraus wurde meine SCHNEEKÖNIGIN :-D

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