Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft

Bräuche unserer Vorfahren: Das Ostara-Fest

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Nach der alten Weisheit: „Die Geschichte schreibt immer der Sieger“, hier die Römer, gab es vermutlich nie „Germanen“.

Die Menschen hinter dem „Limes“ wurden so genannt, weil sie Speere trugen. Germane = Speer-Mann. Der Geist der Römer, der uns heute immer noch beherrscht, von „St. Patrick“ über Karl den „Großen“, auch genannt „Sachsenschlächter“ und dem „Heiligen Römischen Reich deutscher Nation“, immerhin bis 1806, bis hin zur Katholischen Kirche heute. Die faschistischen Regime (Sklavenhalterstaat) (Fascie = Bündel aus Buchenholz mit Axt, u.a. im Am. Kongress an de Wand zwischen den 2 Säulen zu finden) sind heute Repräsentanten und Machthaber der westlichen, „zivilisierten“ Welt. Römische „Tradition“. So weit das Vorspiel.

Wer waren dann die Speerträger, wenn es keine Germanen gab ? Es waren die Kelten, Ca. 500 v. Ch. besiedelten sie den Bereich von Irland über Frankreich, Deutschland bis hinunter zur heuten Türkei. („Troja“).

Und diese Menschen und ihre Traditionen wurden nach und nach versklavt und ihre heiligen Feste, wie was Weihnachts- und Osterfest, als Macht- und Ausplünderungsinstrument der Eroberer etabliert.

Also, wer meint, wir wären erst seit 1919 versklavt, kann mal 2.000 Jahre früher gucken.

Und die Verdrehung (Perversion) der heiligen Feste der Kelten sind ein guter Wegweiser.

Tagebuch eines Deutschen

Ostara2.jpg

Na, kommt Euch das irgendwie bekannt vor?

Erst die Weihe-Nächte aus denen dann das christliche „Weihnachten“ wurde und nun das Ostara-Fest aus dem die Verbrecher der christlichen Kirche einfach das „Osterfest“ gemacht haben.

Wie ich in den Einträgen zum Julfest und den Rauhnächten (Teil1)-(Teil2) bereits schrieb, haben die Missionare dieser sog. Religion einfache, aber geniale Methoden verwendet, um die Germanen von ihrem naturverbundenen Glauben abzubringen:

  1. Adaptierung der germanischen Feste und Anpassung selbiger zu deren eigenen, dunklen Zwecken: Germanische Feste wurden in christliche umbenannt, ebenso wie Heilige der Germanen.
  2. Zerstörung von heiligen Orten: Bau von Kirchen und Kapellen auf die heiligen Plätze der Germanen.
  3. „Verteufelung von „heidnischen Orten“: Plätze, an denen die Germanen Zeremonien und Rituale feierten (also Orte, an denen besondere Energien vorhanden waren), versahen die Christen zu Zwecken der Abschreckung mit unheimlichen Namen (Teufelsquelle, Teufelsfelsen, usw.) und erteilten Verbote, diese zu betreten.

Diese…

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2 Kommentare zu “Bräuche unserer Vorfahren: Das Ostara-Fest

  1. Ich auch nicht.

    Ich finde, alles ist besser, als arme Lamm-Kinder zu schlachten und zu fressen, oder das Blut der Lämmer an die eigenen Türen zu schmieren und die Erstgeborenen des geplünderten Gastvolkes Ägypten zu ermorden und steinreich das Land zu „flüchten“.

    Und von solchen „Kulturen“ sollen wir abstammen ? NIE im Leben !

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  2. Schöner Bericht über Ostara und die geschichte von Ostara und den Bräuchen. Einiges davon wusste ich noch nicht…

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