Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft

Medinat Weimar – schon davon gehört ? Ein Kunstprojekt – oder weitaus mehr ?

Ein Kommentar

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Goethe’s Haus und Garten Weimar – Fundstück von pixabay

Es begab sich zu der Zeit, da hatte ein gewisser Herr Mahmud Ahmadinedschad , der ehemalige iranische Präsident folgende Worte getan – er bestreitet das Existenzrecht Israels und forderte in Mekka vor einiger Zeit in einer berüchtigten Rede, Deutschland und Österreich sollten Teile ihres Territoriums für einen jüdischen Staat zur Verfügung stellen.

Er wurde deshalb ziemlich verrissen in den Medien, auch bei uns wurde er sofort heftigst in die antisemitische Ecke bugsiert. Bei einem Treffen mit jüdischen Menschen hatte er jedoch keine Probleme ihnen die Hand zu reichen und friedlich und wertschätzend mit Ihnen zu kommunizieren, es gab sogar…..

ein Geschenk für Ahmadinedschad

Bloß die Juden scheinen davon noch nichts mitbekommen zu haben. Nicht recherchiert haben unsere Medien nämlich, dass sich Juden und Ahmadinedschad mit Respekt, ja mit Verehrung begegnen. Das kommt davon, wenn man Judentum und Zionismus (Nationalbewegung zur Gründung Israels) nicht unterscheiden kann. Die oben geschilderte Begegnung in New York ist in einem seltenen Videodokument aus dem Jahr 2007 zu sehen.

Video über das Treffen mit jüdischen Rabbinern 2007

Als westlicher Zeitungsleser glaubt man, seinen Augen nicht trauen zu können. Bei dem Treffen überreichte die jüdische Delegation Ahmadinedschad eine silberne Schale mit der Inschrift: »Möge dieses Geschenk im Auftrag aller Tora-Juden der Welt ein Zeichen der Dankbarkeit für die Liebenswürdigkeit und Liebe  sein, die Sie über den Juden und der gesamten Menschheit ausgebreitet haben. Im Auftrag der Tora-Juden der Welt, überreicht von Neturei Karta International, New York, USA.«

Den gesamten Artikel findet ihr HIER

Es kann sein, dass er sich erneut der Kandidatur stellt, was für eine friedlichere Welt eine gute Wahl wäre, denn es reicht nun endlich an Streit und Hass und Krieg, inszeniert von den wirklichen Antisemiten, den zionistisch gelagerten Gruppierungen weltweit.

 

 

Doch nun wieder zum Medinat Weimar…..

Der Initiator des Medinat Weimars, Ronen Eidelman, beschloss 2015  „Ich teile nicht Ahmadinedschads Leugnung des Holocaust, aber seine Idee hat einen Nerv bei vielen Menschen getroffen.“ Der 36-Jährige ist ein umstrittener israelischer Künstler und Politaktivist, der für einen Internetblog bekannt ist, in dem er die Politik seines Landes radikal kritisiert. Pikant ist das deutsche Forum, das er jetzt für seine Aktionen gefunden hat: Eidelman macht seinen Master of Fine Arts an der Bauhaus-Universität in Weimar. „Medinat Weimar“ ist seine Abschlussarbeit. Eidelmann betont, dass er seine Aktion nicht als reines Kunstprojekt verstanden wissen will: „Es ist ein politisches Ereignis.“

Dabei hat er gute Unterstützung von Liz Bachhuber, einer Amerikanerin, die seit 15 Jahren in Weimar arbeitet.

Und wieder geht es wie immer darum auf Schuld und Übel der Deutschen hinzuweisen, der Wiedergutmachung für etwas, was den Juden angetan wurde, Heilung des jüdischen Traumas und, und, und……und welche Region würde da besser passen als Weimar, mit Buchenwald um die Ecke.

Israel möchte expandieren, mit ihm die Menschen dort, Palästina haben sie sich fast einverleibt, Syrien ist geplant und nun geht’s a in die grosse weite Welt…..und was passt besser als ein Land welches als „schuldig“ deklariert wird seit Jahrzehnten.

Ich sehe seine KunstAktion sehr zwiegespalten an.

Möge sich ein Jeder selbst eine Meinung bilden….

 

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Autor: mariettalucia

Aaaaalso......um das mal klarzustellen: DAS bin ICH nicht ;-) Aber es war mal eine Schneeschwemme im Süden der Republika und irgendwie musste ich den Schnee auf der Terrasse dezimieren......daraus wurde meine SCHNEEKÖNIGIN :-D

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