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Was hinter den Kulissen läuft

Start in Germany day IT-Konferenz für israelische Gründer über „Chancen“ in Deutschland

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Start in Germany day in Tel Aviv, 16:9, slider

Start in Germany day in Tel Aviv: Israelische Unternehmer sollen bei der Konferenz konkrete Informationen über die Besonderheiten des deutschen Marktes erhalten.

Ein Geschäft sollte immer zum beiderseitigen Nutzen sein, oder ? Klar werden jetzt viele sagen.

Nun, was haben Israelische Unternehmen Deutschland und den Deutschen zu bieten ? Außer ihrem abgrundtiefen Hass und Verachtung, die ihnen täglich von den Medien und den Zionistischen Rabbinern eingeprügelt wird ? In jeder Israelischen Zeitung kommt mehrfach täglich das Wort Holocaust und Nazi vor. Schau’s mal nach, abonniere die Jerusalem Post, oder die Times of Israel, oder jede andere israelische Zeitung. Und das seit ca. 120 Jahren.

Definiere die Begriffe Hasskommentar und Fake-News.

Ganzes Bild hier: http://campaign.r20.constantcontact.com/render?m=1116135183271&ca=9354f238-3772-4519-a8fc-996a0458000a

Hochtechnologie ? Vielleicht Bau von Atombomben, „Sicherheits-„, Abhör- und Angriffstechnik. Einbau in unsere Rechenzentren von Spionagetechnik und falschen Beweisen, die später von Milliarden Anklägern „gefunden“ werden ?

Ich vermute, hier geht es vielmehr um das Abgreifen von deutschen Subventionen, verstärkt durch Abpressen von großen Geschenken mit der immer noch scharfen Waffe der „Besonderen Verantwortung der Deutschen, Israel und den Juden gegenüber“.

So, wie die 6 Atomwaffen tragenden U-Boote, Stückpreis ca. 800 Mio, die von Deutschland verschenkt wurden ? Damit sie ihre Atombomben von jeder Stelle der Welt auf die Großstädte abfeuern können ?

Interessant sind auch die Firmen, die sich für diese Show zur Verfügung gestellt haben, allen voran die Telekom, aber auch einige Andere.

Und jetzt holen wir uns diese Leute offiziell ins Haus. Mir fallen hierzu eine Reihe von Begriffen ein, die ich hier lieber nicht erwähne.

Hier kannst Du es nachlesen:

http://www.cio.de/a/it-konferenz-fuer-israelische-gruender-ueber-chancen-in-deutschland,3264969

 

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5 Kommentare zu “Start in Germany day IT-Konferenz für israelische Gründer über „Chancen“ in Deutschland

  1. Geiler Basser, geile Texte. Wer ich mal für meine Rockband vorschlagen…

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  2. Jo, Weiterführung der Ausplünderungspraxis, nicht wie bei „Ron Sommers“ Telekom heimlich, sondern nun ganz hoch offiziell im eigenen Land. Korrektur, „uns“ gehört dieses Land schon lange nicht mehr.

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  3. Profitorientiertes Unternehmen nennt man das wohl…..und das im grossen Stil mit allen Möglichkeiten die die Politwelt so liefert.
    Der Mensch kommt darin nicht vor, es geht nur um eines, Macht…..und natürlich Knete !

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    • Knete regiert die Welt. Knete IST die Macht, die alles schlägt. So lange wir dies zulassen. Und die Zins-Sklaventreiber weiter gewähren lassen.

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    • es gab mal in den 70igern eine Berliner Rockband, die hiess „einen Teller bunte Knete“. Na ja, die bunte Knete haben wir ja nun…..leider legen die uns Steine in den Weg, das sind schon wahre Geröllhaufen…..

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