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Was hinter den Kulissen läuft

Harte Sanierung erwartet. Nach GM trimmt nun PSA Opel auf Profit 06.03.2017. Wer hätte das gedacht ?

2 Kommentare

Opel Manta A, Luxus, 1970-1975, 16:9, slider

Einfach nur sparen brachte schon mit GM keinen Erfolg. Die Marke Opel braucht den Glanz alter Zeiten zurück wie ihn in den 70er-Jahren dieser Opel Manta A, Luxus, hatte.

Wieder ein Anti-Deutsches Musterstückchen unser Wirtschaftsministerin Zypries, vor dem Verkauf wurden die Profite von Opel in die USA gesaugt, natürlich steuerfrei, heute gehen sie nach Frankreich. Und das zu einem Schleuderpreis, der gerade mal einen Jahresumsatz beträgt.

Die in Deutschland geschaffenen Patente mussten in die USA abgegeben werden. Das wird in Frankreich nicht anders sein.

„Auf Profit trimmen“, was heisst das ? Nur der Profit zählt, der abgesaugt werden kann, erst nach Amerika und jetzt nach Frankreich. Nichts Anders. Was ist mit Dingen wie Qualität, Luxus, Markenbewusstsein ?  Verkaufszahlen zufriedenen Mitarbeitern und Kunden ? Zählt alles nicht. Deswegen kann Opel nie eine deutsche Firma bleiben.Es wird Wert ins Ausland geschafft, bis nichts mehr da ist und dann die Arbeiter samt den Werken auf den Müll geworfen. Oder billig verschleudert, so wie es GM gemacht hat.

Oder wie soll ich den Artikel verstehen ?

http://www.cio.de/a/nach-gm-trimmt-nun-psa-opel-auf-profit,3264896?tap=5a7b460a0e6b80f304c91e4437d9a686&utm_source=Wirtschaftsnews&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter&r=466644731248049&lid=647129&pm_ln=9

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2 Kommentare zu “Harte Sanierung erwartet. Nach GM trimmt nun PSA Opel auf Profit 06.03.2017. Wer hätte das gedacht ?

  1. Ja Piet, das sehe ich leider ähnlich gelagert.
    Erst absahnen was abzusahnen geht und dann dichtmachen und neue Arbeitslose auf den Markt werfen.
    So kann man auch zerstören.

    Wie schön wäre unsere Welt wenn Gemeinwohl im Focus aller wäre, wenn die Menschen erkennen würden, dass die Welt freundlicher, lichter, lebenswerter und liebevoller wäre, wenn wir geimeinwohlorientiert denken würden.

    Chefs wären immer noch Chefs, doch hätten sie zufriedene Arbeiter, die loyal zu ihren Vorgesetzten stehen würden.
    Sie hätten betriebstreue Mitarbeiter, die nach getaner Arbeit zufrieden nach Hause gehen würden, wohin sie ihre Zufriedenheit mitnehmen würden, was wiederum positiv für das soziale Wohl ist.
    Es gäbe weitaus weniger Krankmeldungen, denn zufriedene Menschen müssen nicht krank sein, damit sie eine Pause aus dem stressigen Arbeitsleben der Jetztzeit bekommen.
    Das wiederum hat den Vorteil, dass der Arbeitgeber weniger Produktionsausfälle hat und eine höhere Arbeitsmotivation, die aus den Mitarbeitern resultiert und nicht von einer Präambel der Firmenleitung diktiert wurde.

    Das Thema Wertschätzung und Gemeinwohlorientiertheit ist in meiner Sparte, der Pflege, schon seit vielen Jahren mein Thema gewesen, besonders als Leitung bin ich da andere Wege gegangen als üblich.
    Du glaubst gar nicht wie schwer es war, meine Kollegen in eine grössere Eigenverantwortlichkeit und Gemeinwohldenken zu bringen, es hat fast zwei Jahre gedauert um dafür den Grundstock zu legen, und selbst dann taten sie sich immer noch schwer.
    Sie waren es gewohnt, dass da eine Leitung war die alles managte, ihnen sagte wo es langging.
    Doch es hat sich all die Mühe gelohnt, denn als es mal ganz kribbelig wurde und unsere Rechte beschnitten werden sollten, da hatte ich, bis auf zwei Kollegen, das gesamte Team hinter mir.

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  2. Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

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