Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft

Sankt Martin, der Samariter und die BRD-Heuchler

Hier etwas von der Killerbiene über die Gutmenschen, die uns in immer größerer Anzahl begegnen: Menschen mit Helfersyndrom, schwer erkrankt. Charakteristisch beim Helfersyndrom sind zwei Eigenschaften und verdeckte Motivationen:

  1. Die Opfer unter dem Vorwand der „Hilfe“ emotional und evtl. finanziell von sich abhängig zu machen, um es seelisch und vielleicht finanziell auszuplündern.
  2. Es wird keine Selbstständig angestrebt, weil die Helferin ihr Opfer dann nicht mehr heimtückisch beherrschen kann. Menschen, die dem Opfer wirklich helfen wollen, werden mit Hass und frontalen oder versteckten Angriffen attackiert, um ihr eigenes Tun als „gut“ zu verteidigen und kein Zweifel an ihrer eigenen „Redlichkeit“ auftauchen zu lassen.

Dann mutiert sie zum Täter: Alles, was nicht ihrem eingebildeten „Guten“ entspricht, ist per se abgrundtief böse und wird aus der tief verwurzelten Angst vor eigenen Enddeckung der wahren Motive verteufelt und bis auf’s Blut bekämpft. Ich schätze die Aufteilung der Gutmenschen mit Helfersyndrom auf 60% Frauen, 15% pubertäre Antifa Bettnässer und 25% sogenannte „Männer“.

Die personelle Ausstattung der „Flüchtlingshelferinnen“ und ihrer Befehlshaberinnen, wie Kahane AA, Institut für „politische“ Bildung in HH belegen diese These.

Auch ist das Thema „Helfersyndrom“ in der Dreiecks Sytemik „Täter-Opfer-Helfer“, ist in jedem guten Psychologiebuch detailliert  beschrieben.

Die Killerbiene sagt...

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sankt martin

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Die Geschichte von Sankt Martin ist schnell erzählt: er bemerkt einen frierenden, fast nackten Mann, teilt seinen Mantel und gibt dem Mann die Hälfte ab.

Der barmherzige Samariter entdeckt das Opfer eines Überfalls, bringt ihn zu einem Gasthaus und sagt dem Wirt: „Hier hast Du Geld. Pflege den Mann gesund und wenn Du mehr Geld brauchst, gebe ich es Dir.“

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Überall auf der Welt, in jeder Kultur, in jeder Religion, würde man das Verhalten dieser beiden Figuren als „gut“ oder moralisch hochstehend bewerten.

Was ist ihnen gemeinsam?

Sie haben etwas von ihrem Besitz abgegeben, um damit die Not von jemand anderem zu lindern:

Sankt Martin gab dem Frierenden ein Stück von seinem Mantel.

Der Samariter gab dem Wirt etwas von seinem Geld.

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Sankt Martin hätte auch zu einem seiner Soldaten sagen können, daß er dem Frierenden seine Kleidung überlassen solle.

Der Samariter hätte dem Wirt sagen…

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