Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft

Hier ein letztes Mal: Was in Deutschland wirklich geschah und geschieht.

2 Kommentare

Augen öffnend. Plausibel. Nicht der Islam ist der Todfeind der Deutschen. Nur ein billiges Ablenkungsmanöver. Der Todfeind ist bereits hier in unserem Lande. „Friedlich“, unsichtbar. Weil kaum noch jemand weiss, woran man einen (Ost-) Juden erkennen kann. In der Frühstückskneipe, beim Einkaufen, in Bus und Bahn. Schlichtweg überall.

Vergleiche einfach mal ein Profil unseres neuen Kanzlerdarstellerkandidaten mir Marcel Reich-Ranicki. Erstaunliche Ähnlichkeiten. Und sie sind wieder einen Schritt weiter.

Vor allem ist das eine gute Übung. Schau den Menschen in die Gesichter und schau‘ wer auch noch so aussieht. Es sind erschreckend viele.

Ich schätze den Anteil auf mindestens 20 Millionen.

bumi bahagia / Glückliche Erde

Ich habe nun ein Jahr lang immer und immer wieder Artikel eingestellt, welche unseren Brüdern im Norden zeigen, was wirklich läuft in ihrem Lande. Es fehlen die Worte für das Mass an Täuschung und Ausplünderung.

Ich bin heute in Morbus Ignorantia  auf einen Kommentar vom Autor „Gerechtigkeitsapostel“ gestossen, der Artikelformat hat und breit und tief darstellt, was in Deutschland in der Tat geschah und geschieht. Zudem gibt Gerechtigkeitsapostel am Schluss Hinweise darauf, was zu tun sei.

Ich bin dieser Geschichten zurzeit müde, es wird in nächster Zeit von meiner Seite nichts in bumi bahagia davon erscheinen, was die Verbrechersyndikate in Deutschland veranstalten, allenfalls werde ich Verlinkungen auf den hier folgenden Artikel setzen.

Es ist dringend an der Zeit, zur Tat zu schreiten. Gemeinschaften gründen. Ideen entwickeln. Aus dem System aussteigen. Sich vernetzen. Im November Aepfel statt Orangen essen. bumi bahagia schaffen. Samen dafür streuen. Im Kleinen, mit dem Möglichen…

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2 Kommentare zu “Hier ein letztes Mal: Was in Deutschland wirklich geschah und geschieht.

  1. Danke ML,

    für diesen wunderbaren Beitrag. Nicht die arabisch/islamische Welt ist unser Todfeind, wie uns immer wieder durch die Zio-jüdische Lügenpresse eingehämmert wird, sondern die Zionisten, ob jüdisch oder nicht.

    Sie haben sich vorgenommen, Belege gibt es massenweise, nicht nur die deutschen Völker, sondern alle anderen Sonnenvölker auch, wie Koreaner, Japaner, Vietnamesen, Russen vollständig auszurotten. Bei den letzteren tun sie sich allein auf Grund der Masse und des geschätzten Herrn Putin noch etwas schwer, aber sie arbeiten schon heftig dran. Es ist ein tödlicher Kampf der Kulturen, die „Allianz“ gegen die „Achse“, Eigennutz gegen Gemeinwohl, Gier und Mordlust gegen Aufrichtigkeit, Loyalität, gegenseitige Hilfe und Förderung.

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  2. Ja das passt zu dem was ich im dritten Band von Thalos von Athos gelesen habe….
    Auch er wehrte sich vehement dagegen glauben zu wollen, dass solch eine Unterwanderung geschehen ist.
    Sie konnte auch nur geschehen, weil mit unserem ewigen Schuldprinzip gearbeitet wurde und wird.
    Deshalb konnte das Programm so gut umgesetzt worden…..Du hattest da ja schon mal einen Artikel drüber geschrieben, ich glaube es war mit dem Verweis auf die Weisen von Zion.

    Ich fahre viel mit Bus und U Bahn, höre deshalb immer mal wieder Schüler miteinander reden, auch von ihrem Geschichtsunterricht oder das was unsere Politik ausmacht. Je grüner und linker die Eltern wohl sind, dazu in gewisser Weise wohlhabend, desto schlimmer ist es mit den Ansichten über die Weltpolitik. Manchmal stehen mir die Haare zu Berge.

    Wie es mit dem ausländischen Anteil der Bürger ausschaut bekomme ich auch manchmal mit, indem mich Menschen auf folgende Weise während der Fahrt ansprechen und ein Gespräch über die Politik anfangen….ohne dass ich dazu aufgerufen hätte. Es ist dann meist so, als ob sie mir dringend etwas mitteilen müssen, was ihnen auf der Seele liegt.

    Wie letztens, hatte ich eine ganz schöne Begegnung am Hauptbahnhof. Ich hatte einen schweren Einkaufswagen dabei und die Rolltreppe war defekt. Der Frau vor mir mit dem Kinderwagen wurde geholfen und ich dachte noch, na dann muss ich wohl mal wieder selbst den Wagen schleppen. Wollte ihn gerade nehmen, da kamen zwei grosse starke Hände und trugen mir den Wagen herunter. Während ich mich bedanket, sagte der Mann mit Akzent, dass er ein guter Mensch sei, dass er sich verantwortlich fühle zu helfen, wenn jemand Hilfe braucht.
    Ich fragte ihn dann woher er käme und er antwortete „aus der Türkei, wäre als Baby angekommen als er ein halbes Jahr war und, das erzählte er nun ganz stolz, er wäre Deutscher “ Mir hat es die Tränen in die Augen getrieben zu hören wie stolz jemand sein kann in einem Land wie unserem zu leben und wir dürfen noch nicht mal einen Funken von Zugehörigkeitsstolz haben ohne dass wir damit nach rechts geschoben werden.
    Der Türke und ich gaben uns freundschaftlich die Hand und jeder ging auf seinen eigenen Bahnsteig. Da kam er zurück und schaute mich an und sagte:“ und ganz wichtg ist, immer tief durchatmen !“

    Dieser Mann war ein türkischer Engel oder einer aus der Innerwerde oder was auch immer……..auf jeden Fall ein Geschenk an diesem Tag,

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