Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft

11.01.2017 Siemens, Daimler, Deutsche Bank und jetzt VW: Wie deutsche Konzerne mit US-Aufpassern klarkommen

2 Kommentare

 

louis-freehWer sind diese „Aufpasser“ ?

Louis Freeh: Katholik und  Opus Dei verbunden. Der Organisation, der Kinderschändung nachgesagt wird. Arbeitete für die jüdische Kanzlei Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLP.

Paul Atkins: Trump Berater, die Banken berät, wie sie Compliance Vorschriften am Besten umgehen können.

Mark Livschitz 

Axel Salzmann Bilfinger Interimschef

John Cryan, CEO der Deutschen Bank. Ist bei der Rothschildbank in London „aufgewachsen“. Also kann schon von oberster Stelle wirken.

Bei diesen „Herrschaften“ findet man sicher viel Dreck am Stecken, wenn man nur etwas weiter unter der Oberfläche kratzt.

Wann verhängt die deutsche Justiz Milliardenstrafen für Goldman Sachs und schickt ihnen deutsche Aufpasser ins Haus, die sich ungefragt zu Vorstands- und Aufsichtsrat Sitzungen einladen ?

Was ist mit den ganzen Krieg-finanzierenden amerikanischen, zionistischen und Englischen Banken, deren „Wirken“ im Nahen Osten Abermillionen Menschen das Leben gekostet haben, aus reiner Profigier durch Öl und Zinsen ? Dieses Geschäft heisst Kriegsverbrechen, Mord und Völkermord. Genau wie die beiden Weltkriege, die diese Bande angezettelt hat mit gleichem Rezept. War hochprofitabel und hat diese Länder vor dem Bankrott bewahrt. Nebenbei wurden 12 Millionen deutsche Zivilisten, hauptsächlich Frauen und Kinder ermordet.

Es geht um Gerechtigkeit ? Mitnichten. Hier ist ein kaltblütiger und gnadenloser Wirtschaftskrieg im Gange, genau so gnadenlos und kaltblütig, wie ihn die NATO aus US, England und Frankreich in den letzen Jahrzehnten im nahen Osten begangen haben. Und er ist mit Syrien noch nicht zu Ende. Iran wird das nächste Opfer werden.

Zurück zum Zionistisch-Amerikanischen Wirtschaftskrieg. Ziel, die Deutsche Wirtschaft zu zerstören, um die dann in Ruhe aufkaufen zu können. VSA Hedge Fonds haben inzwischen zwischen 30 und 60 % Eigentum an den Konzernen, der richtige Reibach wird aber erst bei dem alten Heckenschützen „Spiel“ „Zerschlagen und verkaufen“ gemacht.

Und unsere Regierung leistet kräftig Schützenhilfe. Z.B. bei Aixtron und Kuka.

Hier der erstaunlich offene Artikel des Manager Magazins:

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/compliance-monitor-fuer-vw-so-lief-es-bei-daimler-siemens-bilfinger-a-1129561.html

 

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2 Kommentare zu “11.01.2017 Siemens, Daimler, Deutsche Bank und jetzt VW: Wie deutsche Konzerne mit US-Aufpassern klarkommen

  1. Bin nur rasch hier, um mich als voll over für die neuen Artikel anzumelden.

    Herzensgruss. Ram

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