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Was hinter den Kulissen läuft

Frau Kahane – Ehrung durch den Bund deutscher Kriminalbeamter, mit dem Bul de Meritè Orden ausgezeichnet

2 Kommentare

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Leutz, ich fass mich annen Kopp !!!!

Frau Kahane wird ausgezeichnet für ihre vortreffliche Arbeit gegen rechte Gewalt, von der Polizei, dem Bund deutscher Kriminalbeamter.

Sie bekommt den Verdienstordens Bul le Mérite verliehen, der schon Menschen wie Eduard Zimmermann, Wolfgang Bosbach, und einigen anderen mehr verliehen wurde.

Dazu meinte der BdK:

„Der BDK und seine Mitglieder setzen sich vorbehaltlos für die freiheitlich demokratische Grundordnung ein. Dies impliziert, dass der BDK jede Form von Extremismus, egal ob von linker, rechter oder islamistischer Seite, aus tiefstem Herzen ablehnt, aktiv dagegen vorgeht und – wenn notwendig – deutlich Stellung bezieht. Wir tolerieren keinerlei Form von Gewalt, auch nicht als Mittel der politisch-ideologischen Auseinandersetzung“, so der BDK-Bundesvorsitzende André Schulz heute im Rahmen der Preisverleihung.

Wikipedia über den Herrn Schulz

Weiteres findet ihr hier im kompletten Artikel des BdK, aber Vorsicht, es erzeugt Übelkeitsgefühle und es empfiehlt sich einen guten Schnaps neben sich zu haben, einen Magenbitter am Besten…..

Eine Ehrung für die Frau Kahane…..und ihre Stiftung

und damit es nicht heisst ich berichte einseitig, hier noch mehr Lobeshymnen anderer Vereine….

Zaro news Magazin

und leider hat es stattgefunden in meiner schönen alten Stadt Idstein, Herr Bürgermeister, die nächste Stimme von mir würden Sie nun nicht mehr bekommen, denn nie im Leben hätte ich gedacht, dass Sie eine Person wie die Obige in ihren schönen Ort einladen…..Idstein gewinnt dadurch nicht, nein, es verliert damit sein Gesicht…..schade drum.

Facebook Idstein Stadthalle – Ehrung von Frau Kahane mit dem Bul de Meritè Orden

und hier eine weitere Publikation über die Verleihung

der Balkanblog berichtet

Mir fehlen die Worte, ähhrlich…..

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2 Kommentare zu “Frau Kahane – Ehrung durch den Bund deutscher Kriminalbeamter, mit dem Bul de Meritè Orden ausgezeichnet

  1. Hier ein paar aussagekräftige und bemerkenswert ehrliche Aussagen Idsteiner Bürger, danke dafür !

    1. November um 02:09 · Idstein ·
      Gestrige Verleihung des BDK-Preises Bul le Mérite an die Amadeu Antonio Stiftung. Nach einem eindrucksvollen Grußwort des Bundesvorsitzenden André Schulz, in dem er auf die problematischen Entwicklungen an den extremistischen Rändern, ein historisches Hoch extremistischer Straftaten und eine schlimme gesellschaftliche Entwicklungen in Bezug auf Hass, Hetze und Bedrohungen hinwies, hielt STERN-Chefredakteur Hans-Ulrich Jörges überraschend eine bewegende und berührende „Doppellaudatio“ – auf den Preisträger … UND den BDK, die er mit einer symbolischen Umarmung der Kripo abschloss.

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    Kommentare
    Bärbel Kuniger
    Bärbel Kuniger Der Bund der Kriminalbeamten hat diesen Verein ausgezeichnet oder war es nicht doch eher der Bund deutscher Karneval. Ich kann mir nicht vorstellen , dass die Mitglieder damit wirklich einverstanden waren. Das ist ja an Lächerlichkeit nicht zu überbieten.

    5 · 18. November um 05:43
    Ánðór Wilfrieðson
    Ánðór Wilfrieðson True story!

    1 · 20. November um 01:20
    Silke Scherer
    Silke Scherer Ernsthaft jetzt? Ihr verleiht solch einem Verein einen Ehrenorden? Einem Verein, der Unwahrheiten verbreitet und dem linke Spektrum dermaßen Unterschlupf gewährt (u.a. Julia Schramm) verleiht ihr wirklich einen Orden? Schämt Euch! Dies ist ein ordentlicher Schlag ins Gesicht für alle Kollegen, die durch Gewalt von Linksextremen in Mitleidenschaft gezogen werden. Einfach unfassbar!

    7 · 18. November um 07:56 · Bearbeitet
    Rainer Wenning
    Rainer Wenning Die Idee ist vermutlich in einem coffee shop entstanden. Unfassbar. http://www.faz.net/…/die-amadeu-antonio-stiftung-und…
    Amadeu Antonio Stiftung: Denn sie wissen, wer zur „Neuen Rechten“ gehört
    faz.net|Von FAZ.NET – Frankfurter Allgemeine Zeitung

    2 · 18. November um 08:17
    Sandra Hofmann
    Sandra Hofmann Sry, aber ernsthaft? Einem Verein, das nachweislich ein Mitglied in verantwortlicher Position hat, welches Bomber Harris einlädt Dresden oder wahlweise ganz Deutschland nochmal zu bombardieren und das dann als Joke abtut? Ein Verein, der mit den Zahlen der Kriminalität von Rechts in Bielefeld eine Fehlerquote von 80 %- 100 % hatte (und wer weiß, was in anderen Städten war)? Einem Verein, der irgendwelchen Leuten erlaubt, eine Liste über „neue Rechte“ anzulegen, die öffentlich zugänglich ist, Namen nennt und auch die CDU auf der Liste hat(te)? Was mich übrigens an dunkle Zeiten erinnert, wo wir dann wieder bei der Vorsitzenden wären, die Stasi-Mitarbeiterin war? Ich fass es nicht, wie man solch einem Verein irgendeine Auszeichnung geben kann. Wisst ihr, was Ihr damit anrichtet, auf welchem Weg wir uns alle damit befinden?

    5 · 18. November um 09:01
    Udo Wittmann
    Udo Wittmann Ein Schlag ins Gesicht für jeden Polizisten. Schämt Euch.

    6 · 19. November um 03:05
    Lutz G. Belger
    Lutz G. Belger Der Bund Deutscher Kriminalbeamte zeichnet eine Stiftung aus, deren Gründerin Anetta Kahane fast 10 Jahre inoffizielle Mitarbeiterin des Ministerium für Staatssicherheit der DDR war. Sie hat Dutzende Personen aus ihrem Umfeld bespitzelt haben, darunter Künstler, einen ZDF-Reporter, Westberliner Studenten und in der DDR lebende Ausländer. Respekt! Das ist ein Schlag in das Gesicht der Ostdeutschen die 1989 gegen dieses System auf die Straße gegangen sind oder wegen solcher Stasispitzel wie Anetta Kahane in das Gefängnis geworfen wurden. Für eine demokratische Polizei wie sie der BDK vertritt, habe ich anderes erwartet. Sie sollten sich schämen!!!

    4 · 19. November um 03:51 · Bearbeitet
    Felix Daniel Kolb
    Felix Daniel Kolb Ich finde die Auszeichnung großartig! Die Stiftung macht wichtige und großartige Arbeit. Der beste Beleg ist wie Rechtsextreme ihre Arbeit zu verunglimpfen Versuchen.

    1 · 19. November um 09:29
    Lutz G. Belger
    Lutz G. Belger Ich zweifle die gute und wichtige Arbeit der Stiftung nicht an, lehne jegliche Extremismus sei es von, RECHTS, LINKS oder Fundamentalismus von Religionen oder Ideologien ab. Ich als Ostdeutscher der im SED-Regime gelebt hat, kritisiere die Gründerin der Stiftung und Stasispitzel Anetta Kahane, die Menschen bespitzelt und dafür einen Judaslohn und andere Vergünstigungen von der STASI bekommen hat. Man hätte von Seiten des BDK mehr Fingerspitzengefühl erwarten können, und als Vertreter der Stiftung jemand anderes den Preis überreichen können. Aber vielleicht ist es so gewollt: In Zeiten wie diese werden die Erfahrungswerte von Spitzel wie die von der Kahane, wieder gebraucht! Und noch schlimmer finde ich das der Bundesverband oder Landesverbände des BDK kritische Kommentare auf Ihrer Facebookseite löscht. Erich Mielke hätte seine Freunde an solchen Leuten.

    2 · 20. November um 01:50 · Bearbeitet
    Bärbel Kuniger
    Bärbel Kuniger Von einem Systemling kann ma ja nun auch nichts anderes erwarten.

    1. November um 03:10
      Lutz G. Belger
      Lutz G. Belger Bärbel Kuniger Wen meinen Sie mit Systemling?

    2. November um 03:36
      Andreas Beez
      Andreas Beez Ohne Worte!😡

    3. November um 02:43
      Andre Reichert
      Andre Reichert Anette Kahane, von IM Viktoria zur BDK Preisträgerin, was für eine Karriere 😦
      Dazu Wikipedia:
      Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR verhörte Kahane als mögliche Mitwisserin der Flucht. Dabei willigte sie in den Vorschlag ein, Informationen über westliche Ausländer in Ostberlin zu sammeln.[10] Ab Herbst 1974 studierte sie Lateinamerikanistik an der Universität Rostock. Von 1974 bis 1982 führte das MfS sie als IM Victoria. Sie sollte laut Akten vor allem das DDR-Bild westlicher Diplomaten in Ostberlin erkunden und dazu Kontakte zu ihnen knüpfen. Dabei beobachtete das MfS sie ohne ihr Wissen, weil es mit Anwerbeversuchen westlicher Geheimdienste rechnete. Zwar blieben diese aus, aber man hielt Kahane für unzuverlässig und verbot ihr jahrelang weitere Auslandsaufenthalte.[11] Nach Angaben ihres Führungsoffiziers soll sie „Personen belastet“ haben; ob den Betroffenen daraus Schaden entstand, zeigen die MfS-Akten nicht.[12] Sie soll Dutzende Personen aus ihrem Umfeld bespitzelt haben, darunter Künstler, einen ZDF-Reporter, Westberliner Studenten und in der DDR lebende Ausländer

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