Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft

SATIRE 2011 / die Grünen in Österreich: Rezept für Kinderschnitzel

6 Kommentare

Kleine Korrektur dank Hinweis von Kollege V 😉

Auch wenn ich jetzt weiss, dass das Geschehen schon Jahre zurück liegt und zusätzlich erklärt wurde, dass es eine Satire für Fleischfutternde sein sollte, so bleibt dennoch ein schaler Beigschmack übrig.

Auch wenn Satire, so hat doch das Gestalten des Videos den Hauptdarstellern eine grosse Freude gemacht…..es erscheint vor meinem inneren Bildschirm eine Szenerie aus dem SM Bereich; dank der grauen Schatten Bücher wissen wir ja worum es geht 😉

Dominante Herren oder Dominas haben ebenso viel Freude daran Menschleins zu quälen …….dieses Grundempfinden der Darsteller schwang schon ordentlich mit. Na ja, und was das Kinderthema angeht, das werde ich jetzt nicht nochmal genauer besprechen.

Auf jeden Fall, trotz Korrektur und Richtigstellungen durch die links von Kollege V

MEIN ENTSETZEN BLEIBT.

 

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6 Kommentare zu “SATIRE 2011 / die Grünen in Österreich: Rezept für Kinderschnitzel

  1. Diese Art von „Satire“ hat System.

    Mein Gefühl ist, dass die Grünen zusammen mit anderen linksradikalen Hassmedien einfach ungeheure Dinge in den Raum werfen und schon sind sie im Unterbewusstsein einiger, vielleicht vieler Menschen verankert. Manipulation pur. Aber so ungeheuerlich, dass kaum einer wirklich glaubt, trotzdem krallt es sich fest.

    Wenn darauf angesprochen, wird es nachträglich als Satire bemäntelt. Hier gibt es einige Beispiele, so Berichte in der TAZ über die vom Bund und Parteien bezahlten Antifanten Gewalttäter, oder Frau Julia Schramm von der wunderbaren AA Stiftung, die Mr. Harris zum Wiederholungstäter machen will, durch Aufforderung auf ihren öffentlich zur Schau gestellten Brüsten. War doch alles nur ein Scherz:

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    • Besten Dank Piet für dieses „gute“ Video…….wat für ein Kind.
      Hab mich mal näher mit ihr beschäftigt und bin auf folgende Ausführungen von Hagen Grell gekommen….auch sehens und hörenswert 🙂

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  2. Super Idee Kollege V, das mit dem Verkleiden als Kuh oder Schwein oder Huhn, und dann noch die passenden Geräusche dazu, in Tiersprache mein ich, und schon bekäme das Ganze den Sinn den es haben sollte….aber so ?

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  3. Gern geschehen … und ich gebe Dir vollkommen recht, so oder so hat das einen schalen Beigeschmack, zumal ein gewisser Zusammenhang mit tatsächlichen Geschehnissen in dieser Richtung ja nicht auszuschließen ist. würg

    Wenn es um den tatsächlich vorhandenen, übertriebenen Fleischkonsum und die unsägliche Massentierhaltung geht, kann ich die Intention hinter solchen Aktionen unter diesem Blickpunkt sogar nachvollziehen. Nur fände ich es dann viel passender und auch verständlicher, wenn sich die Schauspieler dann als Schwein oder Kuh verkleiden würden 🙂

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  4. Hallo mariettalucia, nichts liegt mir ferner, als die wirklich kranken Ideologien der Grünen zu verteidigen, und ich verstehe das Entsetzen, wenn man diesen Film nur flüchtig betrachtet und für neu hält. Ein wenig relativieren muß man es aber meiner Meinung nach im Sinne der Gerechtigkeit schon.

    Dieser oberflächlich betrachtet wirklich perverse Film von 2011 (!) war als Parodie Teil einer Protestaktion gegen Massentierhaltung. Seit damals taucht es immer wieder mal – isoliert und aus dem Gesamtzusammenhang gerissen – im Internet auf. Der oben verlinkte YouTube-Film ist seit 2013 online.
    https://frightnights.wordpress.com/2011/04/03/frisch-am-tisch-vom-vegetarier-zum-kinderfresser/

    Im April 2011 gab es deswegen eine parlamentarische Anfrage der FPK (Freiheitliche Partei Kärnten), laut Beantwortung erhielt die Aktion KEINE staatlichen Fördergelder.
    https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_08210/fname_223614.pdf

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    • Lieber Kollege V,

      erst einmal besten Dank für die Info und die links zu dem Thema.
      Üblicherweise schaue ich vorher genauer nach und recherchiere auch, aber diesmal hatte mich so das Entsetzen gepackt, da hab ich alle Vorsicht vergessen.

      Ich werde den Artikel nun ein wenig adaptieren….

      Also, sei bedankt, wie der Holländer sagen würde.

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