Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft

Wie ein Joghurthersteller zum Schlachtfeld im US-Wahlkampf wurde

2 Kommentare

chobani

Wo immer er steht im US „Wahlkampf“ Gewusel:

Er verkörpert für mich eine gute alte, auch deutsche Tugend, nämlich:

  • Er sorgt gut für seine Leute mit Wohnungen und Fahrdiensten
  • Er beteiligt sie an seiner Firma
  • Er schenkt ihnen auch einen Anteil davon
  • Er beschäftigt Menschen, die im Land sind und vorzugsweise die, die es am Meisten brauchen.
  • Er lagert keine Unternehmensteile in Billiglohnländer aus und nimmt den Menschen im eigenen Land die Arbeit und Lebensgrundlage.

Warum „deutsche Tugend“ ? Ich erinnere an herausragende deutsche Unternehmer, die genau dies gemacht haben: Werner von Siemens und Carl Zeiss. Es ist einfach Teil unserer originären Unternehmenskultur. Auch Wolfgang Gruppe von Trigema denkt so. Zitat: „Solidität, Verantwortung für die Mitmenschen, Gerechtigkeit und Beständigkeit.“ https://www.trigema.de/Unternehmen/Unsere-Philosophie/

Gemeinnutz vor Eigennutz stellen.

 

Hier der Beitrag:

Hamdi Ulukaya: Der Gründer des Joghurt-Herstellers Chobani, der einst selbst als Immigrant in die USA kam, will mit seiner Tent Foundation die Situation von Flüchtlingen verbessern, stößt damit allerdings bei Trump-Anhängern auf wenig Gegenliebe.

Hamdi Ulukaya widerspricht optisch so ziemlich jedem Klischee, das man typischerweise von einem erfolgreichen Großunternehmer hat. Seine struppigen grauen Locken stehen in alle Himmelsrichtungen ab, das Gesicht schmückt meist ein Dreitagebart. Und auch Krawatten gehören ganz offensichtlich auch nicht zur großen Leidenschaft des amerikanischen Joghurtunternehmers.

Dennoch ist Ulukaya das beste Beispiel dafür, dass der amerikanische Traum „vom Tellerwäscher zum Millionär“ – genauer gesagt zum Milliardär – auch heute noch möglich ist.

Dabei setzt der kurdischstämmige Ulukaya stark auf den Einsatz von Immigranten und Geflüchteten. Richtete für diese sogar einen Fahrservice ein, der diese von den Wohnheimen zur Fabrik brachte. Und organisierte Übersetzer.

Hier der ganze Artikel:

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/wie-ein-joghurthersteller-zum-schlachtfeld-im-us-wahlkampf-wurde-a-1119220.html

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2 Kommentare zu “Wie ein Joghurthersteller zum Schlachtfeld im US-Wahlkampf wurde

  1. Liebe Petra, sehr gerne.

    Ich habe in meinem Leben als angestellter Sklave verschiedene Firmenkulturen erleben dürfen, die eine in Form von Eigner-geführten typisch deutschen Mittelstandsunternehmen. Das große Thema in heutigen Unternehmen: „Wie „motiviere“ ich meine Mitarbeiter“ ist keines bei uns. Im Gegensatz zu den Anglo-Amerikanischen, profitmaximierenden.

    Gerade der durch seine echte soziale Verantwortung auch finanziell erfolgreiche Mittelstand wurde von den Geld druckenden und aussaugenden Kräften unter dem Schutz des Besatzungsstatuts billig aufgekauft und kulturell umgekrempelt.

    Wie stark die Beherrschung des Imperiums ist, zeigt auch das Umfallen von Sigmar Gabriel unter dem Druck der CIA: http://wp.me/p7N9Xk-16d

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  2. Danke für den schönen Beitrag und auch den Hinweis auf den trigema-film…..und die“deutsche Tugend“ 🙂

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