Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft

Coumarine – gut gegen Rattenplage und gut für uns Menschen ????

 

rat-poison-953433_640

Ich muss schon sagen, ein starkes Stück !!!!

Ich habe mich heute mal genauer über den Wirkstoff Coumarin schlau gemacht, dieser Wirkstoff der auch als Marcumar den Menschen bekannt sein müsste, die eine Herzklappen OP hatten, wegen Vorhofflimmern oder wegen einer Infarktgeschichte dieses Medikament nehmen müssen. Es gibt Ersatzpräparate wie Eliquis  Stuart Prower Faktor – Wirkstoff Apixaban oder Plavix Clopidrogel als auch Acetylalizylsäure / ASS / Aspirin Acetylsalizylsäure , die ebenso als Thrombozytenaggregationshemmer ausgewiesen sind, Letzteres findet auch Anwendung in der Schmerzbehandlung.

Bei meiner Suche im Netz war es ungemein schwierig genauere Aussagen zu finden; in der Giftnotrufzentrale des Gesundheitsamtes für Deutschland gab es nur ganz allgemeine Aussagen, aber nicht viel zur Zusammensetzung, ausser chemische Formeln, denn alles Weitere ist nur für medizinische Bereiche offen. Deshalb musste ich auf Wikipedia ausweichen.

Doch es gibt auch natürliche Möglichkeiten, die nicht in Vergessenheit geraten sollten

trifolium-arvense-848683_640

Steinklee – und seine verschiedenen Namen

Melilotus officinalis
andere Namen:

Honigklee

Bärenklee

Mottenklee

Goldklee

Gelber Steinklee

Melilotenklee

Yellow Melilot (engl.)

 

Quelle : Bild der Wissenschaft / Leben und Umwelt -Thema Gesundheit

Natürliches Aspirin schützt Vegetarier
Wissenschaftler haben einen möglichen Grund dafür entdeckt, dass Vegetarier seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden: Die in Pflanzen enthaltene Salicylsäure wirkt entzündlichen Prozessen entgegen, die Blutgefäße verkalken lassen. Salicylsäure ist auch Bestandteil von Aspirin, das ebenfalls Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugt. Vegetarier haben zwölf Mal mehr Salicylsäure im Blut als Fleisch- und Fischesser, schreiben Forscher im „Journal of Clinical Pathology“ (Bd. 54, S. 553).
Die Wissenschaftler haben etwa vierzig Vegetarier und ebenso viele Nichtvegetarier im Alter zwischen vierzig und fünfzig Jahren untersucht. Dabei fanden sie bei den Vegetariern die hohen Werte an Salicylsäure im Blut. Die Werte waren jedoch nicht so hoch wie bei einer Reihe Vergleichspersonen, die Aspirin gegen Herz-Kreislaufprobleme erhielten. Die natürliche Salicylsäure hilft zwar gegen Entzündungen, schützt jedoch nicht wie das Medikament gegen gefährliche Blut-Verklumpungen.
Andreas Wawrzinek

mehr davon ist hier zu finden   natürliche Cumarinvorkommen in Pflanzen

Es gibt auch ein natürliches Mittel zur Blutverdünnung, welches schon seit dem Altertum in verschiedenen Kulturen bekannt war.

pasture-879693_640

Eine Weide enthält Salicin

Der folgende Link Nachweis stammt aus der Quelle von

Autor : dawnmedos – Arbeit über Hekate Triformis     mail: dawnmedos@gmx.de

Aus althellenischer Zeit gibt es den Trank der Hekate  einer Göttin / Priesterin (?) mit grossem Heilwissen, die aus Weidenrindenextrakt eine Medizin herstellte, die schmerzlindernd war. Leider ist Medizin seit jeher eine Männerdomäne, wo Frauen nur bedingt ihren Platz in der Forschung bekommen , als auch ihre Verdienste in der Heilungswelt…..die Hekate ist kaum erwähnt in der Geschichte. Auch den Hellenen waren schon damals Frauen in der Heilwissenschaft ein Dorn im Auge, weshalb es einfacher war ihr den Göttinenstatus zu geben anstatt sie in der Realität zu ehren. Bei uns waren es später die weisen Frauen mit einem grossen Wissen und Erfahrungen an Naturheilkunde, die Frauen die unter der Ausrottung während der Inquisition zu leiden hatten; auch sie wussten um diesen alten Trank. Barbara Wood hat in ihrem Buch „Seelenfeuer“ dieser Göttin eine besondere Ehrung zukommen lassen.

Quelle Wikipedia – Geschichte des Aspirins

Geschichte
Weidenrinde wurde als Mittel gegen Fieber und Schmerzen aller Art spätestens in den frühen Hochkulturen eingesetzt.Hippokrates von Kos, Dioscurides und der römische Gelehrte Plinius der Ältere sahen die Weidenrinde als Arznei an.Durch Kochen von Weidenbaumrinden haben Germanen und Kelten Extrakte gewonnen und zu Heilzwecken verwendet, die der synthetischen Acetylsalicylsäure verwandte Substanzen enthielten. 1763 meldete der in Oxford lebende Geistliche Edward Stone der Royal Society in London, dass diese aus der Überlieferung bekannten Erkenntnisse korrekt seien. 1828 gelang es Johann Andreas Buchner, das Salicin, einen chemischen Verwandten der ASS, der im Körper zu Salicylsäure umgesetzt wird, aus den besagten Weidenrindenextrakten (Weide, Salix sp.) zu isolieren.

Auch Bibergeil (Castoreum), ein Sekret der Analdrüse des Bibers, enthält Salicylsäure und wurde bis ins 19. Jahrhundert gegen Krämpfe, hysterische Anfälle, Nervosität u. v. m. eingesetzt. In der gräco-romanischen Antike war die Substanz schon als Wirkstoff gegen Epilepsie bekannt.

Die Vorstufe Salicylsäure wurde (weltweit als erstes industriell hergestelltes und „abgepacktes“ Medikament) ab 1874 durch Friedrich von Heyden (Chemische Fabrik v. Heyden in Radebeul) großtechnisch durch die Kolbe-Schmitt-Reaktion hergestellt. Der bittere Geschmack der Substanz und Nebenwirkungen wie Magenbeschwerden schränkten jedoch die Einsatzmöglichkeiten als Medikament stark ein.

Kurt Witthauer: Aspirin, ein neues Salicylpräparat
Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Bayer im Rahmen des Versailler Vertrags gezwungen, die Rechte an der Marke Aspirin für das Gebiet der Siegermächte USA, Frankreich und Großbritannien aufzugeben. In den USA kaufte das Pharmaunternehmen Sterling Drug 1918 von der US-Verwaltung für feindlichen Besitz die Markenrechte, verlor sie jedoch durch einen Gerichtsbeschluss in den 1950er Jahren wieder, so dass der Name „Aspirin“ in den USA gemeinfrei wurde. 1994 schließlich kaufte die Bayer AG das Unternehmen Sterling Drug von seinem vorübergehenden Eigentümer Kodak für eine Milliarde Dollar, und seitdem verkauft Bayer in den USA wieder „Bayer-Aspirin“, das weltweit meistgekaufte ASS-Präparat.

Sowohl Felix Hoffmann als auch Arthur Eichengrün werden als Erfinder diskutiert. Zuletzt kam 1999 Walter Sneader von der Abteilung Pharmazeutische Wissenschaften der Universität Strathclyde in Glasgow zu dem Ergebnis, dass Eichengrün der Erfinder des Aspirins sei – Bayer bestritt diese Theorie unmittelbar in einer Pressemitteilung. Eichengrün wurde aufgrund seiner jüdischen Herkunft während der Nazizeit in seiner wissenschaftlichen Arbeit zunehmend behindert. Sicher ist, dass Eichengrün nach der Zulassung von Aspirin zum Leiter der pharmazeutischen Abteilung bei der Bayer AG befördert und Hoffmann Leiter der Marketing-Abteilung wurde. Bayer vermarktete jedoch vorerst den elf Tage später von Hoffmann entwickelten Hustenstiller, das als Heroin bekannt gewordene Diacetylmorphin (DAM) stärker, da man nach Versuchen an Menschen davon ausging, dass Aspirin zu viele Nebenwirkungen habe.

Kurze Anmerkung meinerseits:

auch bei einem so simplen Medikament wie Aspirin haben gewisse Individuen ihre Hände mit im Spiel und scheuen sich auch nicht, immer wieder das Thema Nationalsozialismus in irgendeiner Art und Weise mit einzuflechten. DAS nennt man Gedanken Kontrolle !!!! Ich meine auch in Erinnerung zu haben, dass in einem Schriftstück wir Deutschen als Ratten bezeichnet werden…..fatal wenn die Umsetzung der Ausrottung auch über solch medikamentöse Behandlungen focussiert sein sollte….. Könnte es da einen Zusammenhang geben zwischen Acetylsalizylpräparaten oder Coumaringabe ? Auch wenn Coumarin mittlerweile mehr von den Ersatzpräparaten abgelöst wurde, da die Anwendung so stark kontrolliert werden muss (Blutungsgefahren ), so würde mich doch brennend interessieren, was die chemischen Zusammensetzung dieser Präparate angeht ( es wurde dabei auch mit Schwefelsäuren gearbeitet und anderen, nicht näher definierten Stoffen )

 1949 veröffentlichte Dr. Artur Eichengrün eine Arbeit, in der er schrieb, er habe die Entwicklung von Aspirin sowie einiger benötigter Hilfsstoffe geplant und koordiniert. Schon zuvor aus dem Konzentrationslager – fast ein halbes Jahrhundert nach der Erfindung von Aspirin – schrieb Eichengrün der I.G. Farben (Bayer), als er sich seinem Tode nahe sah, dass Hoffmann an der Erfindung von Aspirin nur in der Weise beteiligt war, dass er die Anordnungen Eichengrüns befolgte, ohne überhaupt zu wissen, was er dabei genau tat.

  • Welch ein kryptische Aussage von einem chemischen Leiter !  Er hat Angestellte die nicht wissen was sie tun ??? Halloooo….das kann mal ganz explosiv enden, wenn ich solch Angestellte habe…..für wie blöd halten sie die Menschen ?

Während des Nationalsozialismus wurde er weiterhin als Beteiligter oder gar Erfinder verleugnet, wie dies bei Allen

  • Verallgemeinerungen setzen Markierungen in der Geisteskontrolle

jüdischen Errungenschaften üblich war und öffentlich die Erfindung des Aspirins vor allem Hoffmann zugesprochen. Eichengrün hat dies selbst, nach seiner Entlassung, in einer noch aus Zeiten des Nationalsozialismus stammenden Ausstellung – über deren Pforte „Juden ist der Zutritt verboten“ prangte – auf einer Tafel zum Thema Aspirin gelesen. Auf ihr wurden Hoffmann und eine andere, mit der Entwicklung Aspirins nicht in Verbindung stehende, Person als Erfinder genannt, ohne jegliche Erwähnung Eichengrüns. In vielen geschichtlichen Abhandlungen und Lexika zu dem Thema wird aufgrund dieser Vorgänge während des Nationalsozialismus und der damit entsprechend beeinflussten Geschichtsbücher vornehmlich Felix Hoffmann als Erfinder oder wahrscheinlicher Erfinder genannt und die Erklärung Eichengrüns in seiner 1949 veröffentlichen Arbeit oftmals lediglich als Behauptung betitelt.

So, ich denke jetzt ist es erst einmal genug der Informationen, wer tiefer einsteigen möchte, möge sich bitte die Link Hinweise ganz oben zu Gemüte führen.

Ich möchte noch erwähnen,  dass ein Jeder für sich entscheiden muss, welche Stoffe er an Medizin für sich als wichtig erachtet, denn es gibt Situationen wo man genau abwägen muss was stimmig ist. Ich hatte selbst schon mal eine tiefe Beinvenenthrombose und musste mir blutverdünnende Medikamente spritzen. Das habe ich auch getan, so lange es notwendig war. Doch irgendwann merkte ich, dass es sich nicht gut anfühlte und habe gesucht nach Alternativen, als auch gefunden.

Ich möchte mit diesem Artikel zum kritischen Hinterfragen auffordern, sich auch mal auf eine Diskussion mit den Medizinern einzulassen, wenn man sich stark genug dazu fühlt. Wird nicht einfach sein, aber erleichtert irgendwann die Entscheidungsfindung. In diesem Sinne wünsche ich Allen 🙂 eine gute unterstützende Behandlung der körperlichen Schwachstellen, mit der Medizin die selbst gewählt wurde…..

 

 

 

 

****Leuchttürme schätzen gesunde Medizin und Menschen****

 

 

 

Advertisements

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.