Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft

„Die unerträgliche Arroganz des Apple-Chefs“

Klar ist das ne Riesen-Sauerei, wie Apple, Google, Amazon, EBay &Co. und andere amerikanische und englische Großkonzerne Milliarden von Steuergeldern an den Völken vorbeischmuggln, ganz speziell in Europa, von denen sie schliesslich bezahlt werden.

Aber wieso plötzlich dieser Fronatangriff auf Apple in der Mainstream-Presse ?? Warum nicht Amazon, eBay oder Google ?

Sehr aufmerksames Lesen bringt zutage, dass dieses Steuergbaren von Apple die Globalisierung, sprich NWO, sprich die jüdische Weltherrschaft stören könnte. Warum werden die anderen Steuerverbrecher in Ruhe gelassen ? Vielleicht weil sie bereits zionistisch/jüdisch gesteuert sind ? Undenkbar !!!

Könnte es vielleicht weiterhin sein, das hier ein weiterer noch-nicht jüdischer Konzern erst an- und dann abgeschossen und dann zerschlagen werden soll ? Um ihn dann sehr günstig zu „kaufen“ ?

Und könnte es sein, dass der Kommentator nicht auch ein ganz klein wenig ost-jüdisch aussschaut ?

Hier der Anfang des Artikels:

Apple  Applegibt seit Jahren Unsummen für Anwälte aus, um jedes nur erdenkliche Steuerschlupfloch zu nutzen. Multinationale Konzerne erzielen Milliardenprofite in Europa, stehlen sich aber aus ihrer gesellschaftlichen Verantwortung. Nun beschimpft Tim Cook die EU und spricht von „Anti-Amerikanismus“ – für den Apple-Chef ist das ein Armutszeugnis.

1. US up in arms

For Apple (and other multinational companies) now to claim they want more „reliability“ regarding EU tax rulings begs disbelief. With their armies of legal and tax consultants, they have been looking to exploit every imaginable (and unimaginable) tax loophole for years. In the process, they have turned the European tax System into Swiss cheese.

Stephan Richter


Stephan Richter
ist Herausgeber und Chefredakteur von The Globalist. Wir veröffentlichen diesen Beitrag mit seiner freundlichen Genehmigung.

That the European Commission is now striking back has corporate America up in arms. This is a bit like former U.S. Presidential candidate Steve Forbes constantly clamoring for „tax simplification“ and the flat tax, ideally by filing annual tax returns on a postcard.

What made this suggestion so „rich“ is that it came from the head of a family that has made a lifelong sport of finding every tax loophole it can find. Punching loopholes into the tax code via armies of lobbyists and then complaining about the complexity of the tax system is, at best, disingenuous.

What really annoys corporate Washington and its lobbyists is that the European Commission in Brussels evidently has too much backbone. It doesn’t just fold in front of a powerful lobby. That makes the European capital very different from the U.S. one. Via the cancer of campaign finance, U.S. corporations and their lobbyists own Washington. They expect Brussels to fit into the same pattern.

2. Reining in multinational Companies

If globalization is to have any popular support in the future, the big multinationals (for this isn’t just a United States problem) simply cannot go on turning the global tax system into Swiss cheese. Reining them in is a key condition for the future legitimacy of globalization.

Hier der ganze Artikel: Die unerträgliche Arroganz des Apple Chefs

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