Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft

Deutsche Bank: Der Londoner Rothschildschüler CEO John Cryan fährt die übliche Zerschlagundstrategie: Skandale schüren (Leo Kirch), abenteuerliche strategische Alleingänge nach Ausschaltung des Aufsichtsrates.

Hier ein Auszug aus dem Artikel des Manager Magazines:

Die Deutsche Bank lotet angesichts ihrer schwierigen Lage eine Reform oder gar Abkehr von ihrer bisherigen Strategie aus. Für das kommende Wochenende sei dazu ein Treffen des Spitzenmanagements geplant, berichtet das „Wall Street Journal“. Dabei werde auch eine mögliche komplette oder partielle Trennung von der Vermögensverwaltung (Asset Management) diskutiert. Nach Informationen von manager-magazin.de hatten sich in den vergangenen Wochen maßgebliche Kräfte in der Bank dafür ausgesprochen, das Geschäft aufgrund seiner vergleichsweise vorhersagbaren Renditen zu erhalten.

Am Dienstag hatte manager-magazin.de bereits berichtet, dass Deutschlands größtes Geldhaus jüngst intern ebenfalls ausgelotet hatte, ob möglicherweise ein Zusammenschluss mit der teilstaatlichen Commerzbank sinnvoll sein könnte. Die Überlegungen waren theoretisch und in einem sehr frühen Stadium. Ob sie wieder aufgenommen werden, ist unklar. Derzeit wird der Idee intern nur eine sehr geringe Realisierungschance gegeben.

Dennoch sind die internen Debatten sowohl über die Vermögensverwaltung als auch die Commerzbank ein Beleg für die Verunsicherung der Bank. Nachdem der neue Vorstand unter CEO John Cryan im vergangenen Jahr beschlossen hatte, am Modell einer Universalbank grundsätzlich festzuhalten, die Massenkundenbank Postbank aber zu veräußern, hat sich die Situation des Geldhauses weiter verschlechtert. Das zweite Quartal lief operativ enttäuschend…

Hier der vollständige Artikel:

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/deutsche-bank-gedankenspiele-zur-commerzbank-a-1110215.html#ref=nl-managerupdate

 

 

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