Leuchtturm Netz

Was hinter den Kulissen läuft

Aminosweet & Co. sind nicht nur süß…….

2 Kommentare

Chemical formula of Aspartame on a blackboard

Chemical formula of Aspartame on a blackboard

Es ist unglaublich !

Mit viel Mühe ist endlich Aspartam / Nutrasweet / Canderel aus unseren Lebensmitteln verschwunden, schon taucht ein neues Mittel auf, welches dem Vorgänger doch ziemlich ähnelt.

Aspartam war und ist kein natürliches Süssungsmittel, und auch das neue Aminosweet ist mehr als bedenklich zu betrachten.

Habe vor vielen Jahren im Bereich der Dermatologie und Immunologie gearbeitet, wo ich ein eindeutiges Beispiel für Aspartamschäden miterleben konnte…..live als Betreuende.

Damals kam Aspartam in Mode, es hielt Einzug in Getränke, Joghurts, Puddings, man fand es in Eis und Kuchen, sowie alles was durch einen süsslichen Geschmack schmackhafter wurde. Besonders beliebt war es natürlich bei Übergewichtigen und bei Diabetikern, was fatal war, denn Aspartam hatte folgende Wirkungsweise, nämlich der Bauchspeicheldrüse vorzugaukeln, dass nun süsses Essen im Körper ankommen würde, worauf die Bauchspeicheldrüse ordentlich Insulin hervorbrachte….das wiederum war viel zu viel, da ja nicht wirklich Kohlenhydrate ankamen, sondern nur die Info für süss. Permanente Unterzucker Zustände mit Kollapsneigung waren die Folge für die Menschen, und Abnehmen war ebenso wenig der Fall, da die Körperzellen überhaupt nicht mehr wussten worauf sie sich nun einstellen sollten.

Ich erinnere mich noch gut an diesen persischen Patienten, der zu uns kam, da er am gesamten Körper kleine offene Stellen bekam, viele kleine Geschwüre auf der Haut.

Er erhielt alles, was die Dermatologie zur Verfügung hatte, aber tagtäglich wuchsen die Geschwüre, es bildeten sich dicke Blasen ( was auf eine allergische Reaktion hindeutete), man konnte kaum die Wunden verbinden, da schon beim geringsten Druck eine neue Blase entstand und bald darauf die oberste Haut sich vom Gewebe darunter zu lösen begann.

Zur weiteren Information fand ich diesen link sehr hilfreich, ziehe ihn der Information von Wikipedia vor, aber schaut selbst einmal..

Die Online Enzyklopädie der Dermatologie, Venerologie, Allergologie und Umweltmedizin Professor Dr. med. P. Altmeyer

Der Mann litt höllische Schmerzen, er konnte sich kaum noch bewegen, wurde depressiv, dachte an Suizid, wenn die Ärzte nicht bald etwas finden würden um ihn zu heilen.  Er erhielt Cortison, aber die Haut juckte das man gar nicht…..die Wunden infizierten sich mit Bakterien, mit Pilzen ( da neigen Diabetiker ja eh schneller zu ), er erhielt dann zusätzlich Antibiotika……auch das reduzierte das Immunsystem zusätzlich. Von Darmsymbioselenkung hatte man damals noch nicht viel gehört, bzw. man maß ihr nicht so viel Bedeutung zu.  Die Blasen kamen immer wieder…… Zusätzlich war seine Blutgerinnung ziemlich schwankend, seine Blutzuckerwerte liessen sich kaum einstellen, trotz strenger diätetischer Maßnahmen.

Ungefähr 6 Wochen lag er schon bei uns auf Station, als ich abends auf BBC special einen Bericht über Aspartam gesehen habe, welches auf die Gefährlichkeit dieses Produktes hinwies. Ich konnte es kaum glauben was ich da sah und hörte, da gab es Menschen die dieselben Symptome aufwiesen wie unser Patient. Somit erzählte ich unsreem Stationsarzt am nächsten Tag davon und fragte ihn ob das denn bei unserem Patienten der Fall sein könne…? Er antwortete natürlich, dass er es nicht glaube, denn schliesslich sei das Produkt ja genügend getestet worden. Da es dem Patienten jedoch zunehmend schlechter ging, nahm er jeden Baustein zum Behandeln mit in sein Konzept. Ein grosser Dank diesem Mediziner, der sich nicht einen Zacken aus der Krone brach, indem er dem Hinweis einer Pflegefachkraft nachging.

Es wurde die Diätküche angewiesen nur noch zuckerfreie oder mit Fruchtzucker gesüsste Lebensmittel zu verwenden, auch seine Ehefrau erhielt den Hinweis, keinerlei Süssmittel wie Aspartam, Natriumsaccharin oder Natriumcyclamat weiter zu verwenden oder Lebensmittel zu kaufen, die damit süsser wurden.

Man konnte zuschauen wie es dem Menschen besser ging, es stabilisierten sich seine Blutzucker und Gerinnungswerte, vor Allem ging es ihm psychisch besser. Doch das Beste war es zuzuschauen, wie täglich seine Haut besser wurde, keine neuen Blasen mehr auftraten, die alten Wunden heilten.

Nach zwei Wochen konnte der Mann wieder entlassen werden, zwar mit vielen Narben am Körper und sicher auch in der Seele, aber er wusste jetzt wovor er sich hüten musste.

Ich habe umgehend dieses Zeugs auch aus meinen Lebensmitteln verbannt und schaue bis heute auf das Kleingedruckte, in meinen Körper kommen Aspartam oder jegliche Ersatzstoffe nicht mehr hinein.

Ich kann auch nur raten, allmählich sich davon zu verabschieden Alles süßen zu müssen. Es ist eine Konditionierung unseres Geschmackssinns, der oft darauf beruht, dass uns wichtige Vitalstoffe fehlen, der Körper signalisiert einen Mangel den er gerne ausgleichen möchte. Ich möchte schon fast sagen, dass es eine Art Hilferuf des Körpers ist, mal genauer hinzuschauen. Erfülle ich ihm diesen Wunsch und gebe ihm eine Zeit lang diese Vitalstoffe, dann verschwindet, ganz natürlich und ohne Zwang, das Bedürfnis nach Süßem. Es ist ein langsamer Prozess, und man sollte ein bissl Geduld dabei haben….doch aus eigener Erfahrung kann ich sagen: es lohnt sich !

Möchte noch anmerken, dass es wichtig ist mit Freude an die Änderungen heranzugehen, sich nicht kasteien wollen um ganz schnell davon wegzukommen. Das ist definitiv ein wenig zuträglicher Weg, wie man gut an den vielen Abnehmdiäten und den daraus resultierenden Frustrationen erkennen kann. Das Wichtigste dabei ist, bewusster zu werden, auch beim Essen…..aber darauf gehe ich gerne noch ein anderes Mal drauf ein.

Wer sich gerne genauer belesen möchte findet gute Informationen auf dieser Seite

Süsse Vergiftung durch Aspartam

oder aber bei Lupo Cattivo, der wirklich sehr gut alle kritischen Punkte beleuchtet hat, mit denen ich d’accords gehe.

 

Der „Lupocattivo-Blog“ hat hier einiges an Informationen zu Aspartam/Aminosweet zusammengestellt:

  • Aspartam ist ein künstlich hergestellter Süßstoff. Entdeckt wurde Aspartam 1965, durch Zufall, von einem Chemiker namens J. M. Schlatter, des pharmazeutischen Unternehmens G.D. Searle & Company. Finden wollte Schlatter eigentlich ein Medikament gegen Geschwüre. Dabei mischte er Asparaginsäure mit Phenylalanin, zwei natürlich vorkommende Aminosäuren und stellte fest, dass diese neue Verbindung einen ganz süßen Geschmack hat.
  • Nun, auch nicht schlecht. Ein Süßstoff wurde gefunden. Also deklarierte das damalige Unternehmen G.D. Searle & Company diesen neuen Stoff (der eigentlich als Arzneimittel gedacht war) als Lebensmittel-Zusatzstoff und wollte sich eine Zulassung bei der FDA (Food and Drug Administration) holen.
  • 1970 wurde Aspartam dann auch patentiert. Nun bemühte sich G.D. Searle & Company sozusagen darum, einen “Gruppengeist mit der FDA zu pflegen”, um die Zulassung für ihre Chemikalien zu fördern. Manche Leute gebrauchen dafür auch das Schimpfwort Lobbyismus.
  • 1973 legte G.D. Searle & Company der FDA ihre eigenen (also hausinterne) Studien zu Aspartam vor. Das waren natürlich ganz klar “unabhängige” Studien mit dem Ergebnis – ganz dick in roter Farbe: Unbedenklich. Nicht gesundheitsschädigend …
  • Natürlich gab es dazu auch ganz andere Ansichten. Es gab zahlreiche Einwände von Wissenschaftlern, die bestätigten, dass Aspartam ein gefährliches Toxin ist. Also alles andere als unbedenklich. Es gab Beweise dafür, dass Aspartam u.a. neurologische Schädigungen des Gehirns, Krebstumore / krebsartige Geschwülste und Störungen des Hormonsystems auslösen kann.

 

Falls es mit dem Anclicken des Lupocattivo Blogs nicht klappen sollte, hier nochmal der komplette link….

die ASPARTAM-VERBRECHER haben sich umbenannt in AMINO-SWEET-(Hearts)

 

 

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Autor: mariettalucia

Aaaaalso......um das mal klarzustellen: DAS bin ICH nicht ;-) Aber es war mal eine Schneeschwemme im Süden der Republika und irgendwie musste ich den Schnee auf der Terrasse dezimieren......daraus wurde meine SCHNEEKÖNIGIN :-D

2 Kommentare zu “Aminosweet & Co. sind nicht nur süß…….

  1. Hallo liebe Marietta, danke für diesen interessanten und aufschlußreichen Artikel. Zusätzlich habe ich noch über Studien gehört, dass Aspartam auch zu Zeugungsunfähigkeit bei Männern führen kann, da dieser Süßstoff die Beweglichkeit der Spermien deutlichst einschränkt.

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    • Ohh, das mit der Zeugungsunfähigkeit hab ich noch nicht gewusst.
      Seit der Geschichte mit dem Patienten damals hab ich sowas nie wieder angerührt und genauestens darauf geachtet, dass es nirgendwo untergemischt wurde.
      Dabei muss man höllisch genau nachschauen, denn teilweise sind die Zusatzstoffe so klein aufgeführt.
      Danke Susi für deinen weitere Info dazu….

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